Volleyball Abteilung

Willkommen auf den Internetseiten der Volleyballabteilung des TSC Eintracht Dortmund

Herzlich willkommen bei der Volleyballabteilung des TSC Eintracht Dortmund. Die Volleyballabteilung zählt zur Zeit 189 Mitglieder (Stand Juni 2014) und damit die meisten Mitglieder seit Gründung der Abteilung. 

Die Volleyballabeilung ist mit der 1. Herrenmannschaft in der Verbandsliga des westdeutschen Volleyballverbandes (WVV) vertreten. Der 2. Herrenmannschaft gelang in der Saison 2016/2017 der erstmalige Aufstieg in die Landesliga des WVV! Neu dabei ist die 3. Herrenmannschaft, die in der Saison 2015/2016 in der 4. Stadtliga Dortmund gestartet ist und direkt in der ersten Saison den Aufstieg in die 3. Stadtliga feiern konnte.

Trainer gesucht!

Die 1. Damenmannschaft sucht derzeit dringend einen neuen Trainer! Meldet euch bei Interesse bei der Mannschaftsverantwortlichen Lara Panknin!

 

Auf den weiteren Seiten der Volleyballabteilung könnt ihr jeweils mehr über die Trainingszeiten und Kontaktmöglichkeiten der jeweiligen Mannschaften erfahren!

Neuigkeiten der Volleyballabteilung

Aktuelle Spielberichte & Informationen

19.05.2017

Verstärkung gesucht

Spieler & Trainer für die 1. Herren

Nachdem sich die 1. Herren in der vergangenen Saison erfolgreich in der Verbandsliga etablieren konnten, wird jetzt für die neue Saison Verstärkung auf dem Feld und auf der Bank gesucht!

Auf Grund diverser Abgänge suchen die 1. Herren dringend Verstärkung auf allen Positionen sowie beim Traineramt!

Interessenten können sich gerne beim Mannschaftsverantwortlichen Jens Gollnow melden!

22.04.2017

Motivierte Truppe sucht Trainer für die Landesliga

Die 2. Herren suchen nach einem Trainer für neue Herausforderungen

Nachdem Aufstieg in die Landesliga haben sich die 2. Herren entschlossen, einen Trainer zu suchen, um sich bestmöglichst auf neue Herausforderungen vorzubereiten. Bislang haben wir immer mit einem Spielertrainer gearbeitet und würden uns freuen, einen "Vollzeitrainer" zu bekommen!

Wir sind eine motivierte Truppe mit guter Trainingsbeteiligung, die Lust auf die neue Saison in der Landesliga hat und offen für neue Konzepte in der Trainingsgestaltung ist.

Bei Interesse meldet euch bitte bei unserem Mannschaftsverantwortlichen Dennis Bischoff!

21.04.2017

Jahreshauptversammlung 2017

Protokoll der Jahreshauptversammlung jetzt als Download verfügbar

Am 14. März 2017 fand die Jahreshauptversammlung der Volleyballabteilung statt.

Das Protokoll der Versammlung könnt ihr hier herunterladen.

21.04.2017

2. Herren beenden erfolgreiche Saison mit knapper Niederlage gegen Werne

SC Werne - TSC Eintracht Dortmund II 3:2 (22:25, 19:25, 25:19, 25:16, 15:8)

„Ut desint vires tamen est laudanda voluntas“ - Wenn auch die Kräfte fehlen, ist der Wille dennoch zu loben.

Zum letzten Spiel der Saison trafen am Sonntag die beiden Spitzenteams der Liga aufeinander. In Werne ging es für Beide um nicht mehr, als ein schönes Spiel und einen bewegungsreichen Sonntagmorgen. Angeführt vom standesgemäßen Trainer Roland Broll traf, trotz der sportlichen Bedeutungslosigkeit dieses Spiels, eine elf-köpfige Mannschaft der Eintracht in Werne ein. Nach kurzer Stippvisite des örtlichen Baggermuseums und der Werner Backstube, betrat man pflichtbewusst das dortige Freudenhaus des Volleyballs. Die routinemäßig durchgeführte Begutachtung der Halle ließ die Dortmunder mit einer wichtigen Erkenntnis zurück: Es würde ausreichend Mettbrötchen geben. Die geringe Höhe der Hallendecke sollte sich im Laufe des Spiels jedoch als der wesentlichere Faktor in den Ballstaffetten der Blau-Weissen herausstellen.

Der Erste Satz ist schnell zusammengefasst. Die Dortmunder starteten grundsolide mit einer bockstarken Annahme von Memian Sulaiman und einer guten Angriffsquote der beiden TSC-Urgesteine Ole Wirtz und Christoph Grütering. Der, nach langer Verletzungspause ins Team zurückgekehrte Außenspieler, Thorsten Trapp spielte zudem wie aufgedreht und ließ dem Werner Block mit seinen brutalen Schmetterschlägen selten eine Chance. Die junge Truppe aus Werne hatte leichte Schwierigkeiten ins Spiel zu finden und konnte Agilitätsvorteile zunächst nur selten in Punkte ummünzen. Gefühlt die Hälfte der Angriffe blieb im Netz hängen. So stand es am Ende 25:22 für die Gäste aus der Ruhr-Metropole - frenetisch gefeiert von den zwei mitgereisten Fans, die sich während der Sätze jedoch meistens ihrer Leidenschaft zum Selfie-machen hingaben.

Für den Zweiten Satz warf Trainer Roland Broll die Rotationsmaschine an. Mit Garik Karoyan und Wilhelm Pischke über Außen, änderte sich wenig am Spielverlauf. Weiterhin schnurrte der gutgeölte Eintrachtmotor wie ein verwöhnter Stubenkater - durch die Auswechslung von Kraftbolzen Thorsten Trapp jedoch mit deutlich weniger PS. Die Gastgeber wurden dennoch merklich stärker und die Annahme der Dortmunder etwas unpräziser. Der ein oder andere Ball sprang nun an die Hallendecke, deren Höhe sich in etwa mit der, eines Kohleschachtes in Dortmund Kruckel vergleichen lässt. Kurz vor Ende des Zweiten Satzes sah man Zuspieler Nabil BenFraj mit schmerzverzerrtem Gesicht auf die Bank zu humpeln. Nach kurzer Absprache mit dem Trainer war klar, dass das Spiel für den gewohnt ballsicheren und in sich ruhenden Altmeister des Bälle-Servierens vorbei sein würde. Christoph Grütering übernahm und konnte auf der ihm ungewohnten Position als windelweicher Passgeber überzeugen. So konnte auch der Zweite Satz in trockene Tücher gelegt werden. 

Mit zwei Gewinnsätzen im Rücken zog die Leichtfertigkeit in das Dortmunder Spiel ein. Und die Werneraner witterten, ob der prekären Annahmedefizite der TSC, wieder Morgenluft. Der Wille war den Eintrachtmannen keineswegs abzusprechen, doch das Momentum und die stärkere innere Überzeugung, zu gewinnen, nun auf Seiten der Gastgeber. Der Dritte Satz musste daher abgegeben werden. Geschenkt! In der Besprechung für den anstehenden Satz war die Stimmung dennoch großartig. Der Ehrgeiz zu gewinnen war nun deutlich dem Wunsch nach einem langem Spiel, in dem jeder seine Spielanteile bekommen konnte, gewichen. Roland Broll schnürte also nun selbst das Schuhwerk, um auf Außen zu wirbeln und auch Thorsten Trapp bekam noch einmal die zweite Luft und zimmerte wie aufgezogen drauflos. Doch Werne hatte sich stabilisiert und konnte nun vermehrt sowohl im Angriff als auch in der Abwehr die Luftduelle für sich entscheiden. Ganz im Sinne der mehrheitlich vertretenen Werner-Fans, bekam das Spiel nun endgültig eine Wendung. So musste man aus eintrachtscher Sicht, ohne sich irgendwelche Vorwürfe machen zu müssen, auch diesen Satz abgeben.

Es ging ins Tie-Break. Mit fünf Punkten Rückstand war dieser nach nur wenigen gespielten Bällen schon früh entschieden. Das Aufeinandertreffen plätscherte damit so langsam aus. So manch einer der Zuschauer mag aus seinem Mittagsschläfchen hochgeschreckt sein, als die Werneraner urplötzlich in einer Jubeltraube umherhüpften und den Sieg im letzten Saisonspiel feierten. 

Nach Shake-Hands und Beglückwünschungen ging es wieder zurück in die heimischen Gefilde nach Dortmund. Was bleibt sind die Erinnerungen an einen schönen Sonntagsausflug im stets mausgrauen Volleyballtrikot und die Wertschätzung der großzügigen Hallenhöhe in der Eintrachthalle.

Es spielten: Broll, Sulaiman, Ben Fraj, Karoyan, Grütering, Pischke, Niebes, Trapp, Wirtz, Garcia Carballo, Ernesti

Spielbericht: Willi Pischke

10.04.2017

Versöhnlicher Saisonabschluss für die 1. Herren

TSC Eintracht - USC Münster 3:1 (25:16, 14:25, 25:8, 25:16)

Obwohl der Tsc Eintracht zwei Siege mehr auf dem Konto hat als der Viertplatzierte, stehen die Dortmunder nur auf dem 5. Platz.

Nur ist aber relativ, da die Dortmunder damit ihr Saisonziel, einen sicheren Mittelfeldplatz, erreicht haben, 

Wieder standen dem TSC nur 8 Spieler zur Verfügung, 3 davon waren gelernte Zuspieler. Zuspieler Erik Rabe musste daher über die Diagonale angreifen. Aus einer sehr sicheren Abwehr heraus, konnte der Tsc den Usc Münster von Anfang an unter Druck setzten. Besonders zu erwähnen, ist die Abwehr- und Angriffsleistung von Andre Hoffmann. Er verlieh dem Spiel eine große Stabilität.

Dank dieser guten Annahme konnte Jörg Borkenhagen seine Angreifer sehr flexibel einsetzen. Besonders stark waren die häufigen Angriffe des TSC aus dem Rückraum, die auch bei Notbällen immer wieder zu Punkten führten. Nur in Satz 2 hatten die Dortmunder unnötigerweise Konzentrationsschwächen. Eine starke Aufschlagserie des Gegners führte früh zu einem sehr großem Rückstand, so daß der Satz abgegeben und abgehakt werden musste. Im 3 Satz besann der Tsc sich dann wieder auf seine Stärken und ließ den Münsteranern keine Chance. Mit 25:8 wurde der Satz hoch gewonnen. Auch im 4. Satz führte die geschlossene Mannschaftsleistung zu einem deutlichen Satzgewinn. Trotz der vielen Verletzten und des daraus resultierenden Minikaders spielte der Tsc insgesamt eine sehr gute Verbandsligasaison!

Es spielten: Borkenhagen, Maxeiner, Rabe, Hinkamp, Bremhorst, Gollnow, Hoffmann, Zorn