Volleyball - 1. Herren

Die 1. Herrenmannschaft spielt weiterhin in der Verbandsliga

Die 1. Mannschaft des TSC spielt in der Verbandsliga 3 des westdeutschen Volleyballverbands. In der vergangenen Saison 2018/2019 konnte der TSC die reguläre Spielzeit auf dem 3. Platz beenden und durfte zusätzlich auf Grund eines Verzichts des Zweitplatzierten die Relegation für die Oberliga spielen, in der sich der TSC jedoch leistungsgerecht geschlagen geben musste.

Die 1. Herren konnten sich bislang über einen gelungenen Start in die Saison 2019/2020 freuen und etablierten sich im oberen Tabellendrittel.


08.12.2019

Sieg gegen den Oberliga Absteiger aus Bochum & Niederlage ohne Zuspieler in Münster

TSC Eintracht Dortmund - SVE Bochum-Grumme 3:0 (25:20 25:18 25:20)
TuS Saxonia Münster - TSC Eintracht Dortmund 3:1 (25:20 25:19 14:25 25:20)

Nicht immer bleibt im Alltag die Zeit zum Schreiben eines Spielberichts, daher gibt es für die letzten beiden Spieltage lediglich eine Zusammenfassung serviert.

Zunächst erwarteten die 1. Herren zu Hause SVE Bochum-Grumme. In der vorherigen Saison noch in der Oberliga aktiv gewesen, mussten sich die Bochumer augenscheinlich in dieser Saison neu aufstellen, was Ihnen aber anscheinend keine Einschränkungen in der Schlagkraft bescherte. Das Einschlagen ging somit ganz eindeutig an die Gäste aus Bochum, aber in dieser Rolle fühlt sich der TSC auch recht wohl.
Schnell zeigte sich dann auch, dass gegen gut funktionierende Block und Abwehrarbeit der Dortmunder das eindrucksvolle Einschlagen nicht fortgesetzt werden konnte. Die Bochumer Angriffe gingen entweder direkt im Block Retour oder wurden von der Abwehr rund um Libero Lukas Maxeiner entschärft. Überhaupt funktionierte der TSC als Mannschaft sehr gut, kaum einer Spieler setzte sich durch große Einzelaktionen in Szene, sondern gemeinsam spielte man schlauer und effizienter als die - körperlich eigentlich überlegenden - Bochumer. Ein Spieler setzte sich dann doch noch für die Dortmunder in Szene: Kapitän Fabian Wolf sorgte im Aufschlag regelmäßig mit wuchtigen Sprungaufschlägen für kleine Serien für die Dortmunder, die dann wiederum das Spiel gut zu Ende spielten.
So war das Spiel dann nach knapp einer Stunde und einem klaren 3:0 unerwartet schnell zu Gunsten der Dortmunder beendet, die sich darüber freuen, mit Humann Essen und Bochum-Grumme bereits zwei Oberliga Absteiger in die Schranken gewiesen zu haben.

Eine Woche darauf ging es dann mit weniger reizvollen Aussichten in das Münsterland, um gegen TuS Saxonia Münster, dem direkten Tabellennachbarn, anzutreten. Leider ohne etatmäßigen Zuspieler, da beide Zuspieler auf Grund Krankheit und Urlaub verhindert waren. Also teilten sich Fabian Wolf und Lukas Laczkowski satzweise das Zuspiel, was diese auch ordentlich machten. Allerdings fiel durch den ungewohnten Zuspieler und das damit verbundene fehlende Timing der Mittelangriff praktisch aus. Darauf stellte sich der Münsteraner Block sehr schnell ein und so fiel es den Dortmundern erwartungsgemäß schwer, ausreichend Druck im Angriff zu entwickeln. Das der TSC die ersten Sätze nicht höher verlor, lag vor allem an der ungebrochen guten Stimmung in der Mannschaft, die um jeden Ball kämpfte.
Im 3. Satz griff Trainer Ole Wirtz dann ganz tief in die Trickkiste und ließ beide Zuspieler zeitgleich auflaufen, um so im etwas veralteten 4-2 System zuzuspielen. Volles Risiko hieß jetzt die Devise und trotz aller Abstimmungsprobleme wurde jetzt auch wieder der Mittelangriff eingebunden. Mit großen Erfolg. Mit dem Mut der Verzweiflung probierten die Dortmunder einfach jedwede Angriffsoption aus und wurden dafür belohnt. Sichtlich irritiert von der unkonventionellen Spielweise kamen die Münsteraner überhaupt nicht mehr ins Spiel und liefen von Beginn an einem immer größer werdenden Rückstand hinterher und die Dortmunder gewannen den 3. Satz deutlich.
Im 4. Satz wurde die Taktik folgerichtig weiter aufrechterhalten. Allerdings hatten sich zum einen die Münsteraner auf die neue Angriffsvielfalt eingestellt und der TSC musste nun dem Einsatz der ungelernten Zuspieler Tribut zollen. Bei einer Führung von 8:4 wurden dem Dortmunder Zuspiel in Folge 5 Zuspiele wegen technischer Fehler abgepfiffen. Allesamt vollkommen korrekte Entscheidungen des Schiedsrichters, aber natürlich sehr schwierig für unsere ambitionierten Aushilfszuspieler. In der Folge war der Lauf der Dortmunder gebrochen, um weitere technische Fehler zu vermeiden baggerten sich die Zuspieler zurück ins Spiel, aber die Unbeschwertheit aus dem 3. Satz wollte sich nicht mehr einstellen und so ging der 4. Satz verdient an Münster.
Trotz der Niederlage war die Stimmung bei den Dortmunder gut, die sich so teuer wie möglich verkauften. Wir sind gespannt auf das Rückspiel  - mit Zuspieler ;)

09.11.2019

1. Herren holen zu Hause 3 Punkte

TSC Eintracht Dortmund - USC Münster 3:1 (26:28, 26:24, 25:23, 25:22)

Im nächsten Heimspiel erwartet der TSC den Oberliga Absteiger aus Bochum zu Hause

Mit dem Sieg gegen den Tabellenführer im letzten Spiel im Rücken erwarteten die Dortmunder heute die bislang sieglosen Münsteraner als vermeintlich schwächerer Gegner. Doch bereits beim Einspielen zeigte sich, dass der USC Münster besser war als seine Tabellensituation vermuten ließ.

Der erste Satz begann dann mit einem Paukenschlag für die Dortmunder. Die Münsteraner verteidigten überragend, es wollte einfach kein Dortmunder Angriff den Weg auf den Hallenboden finden und so vergaben die Dortmunder Punkt um Punkt und liefen schnell einem hohen Rückstand hinterher. Nach einer Auszeit von Trainer Ole Wirtz beim Stand von 3:9 konnte das Spiel der Dortmunder wieder in geordnete Bahnen gelenkt werden und der TSC glich in der Folge nach einer starken Aufschlagserie durch André Hoffmann zum 9:9 aus. Von nun an fanden die Dortmunder plötzlich Wege im Angriff und Block und konnten einen 20:15 Vorprung heraus spielen. Doch die Münsteraner gaben nicht klein bei und fanden zu alter Feldabwehr-Stärke zurück. So fand der USC Münster nicht nur den Anschluss, sondern wehrte auch zwei Dortmunder Satzbälle ab und erkämpften sich nach 30 Minuten Spielzeit den 28:26 Satzgewinn.

Nach diesem unerwarteten Start ging es mit Lukas Laczkowski auf der Außenposition in den nächsten Satz, den die Dortmunder dieses Mal von Beginn an mitspielten. Es entwickelte sich ein enges Spiel mit zum Teil sehr langen Ballwechseln, da keine der beiden Mannschaften einen Ball aufgeben wollte. Trainer Ole Wirtz, sonst nicht für große Wechselfreude bekannt, nutzte alle Wechseloptionen aus und rotierte so mit Doppelwechsel ordentlich in der Aufstellung herum, was dem Dortmunder Spiel jedoch gut tat. Die Dortmunder hatten jetzt spielerisch leichte Vorteile und spielten sich mehrfach kleine Vorsprünge heraus, ließen die Münsteraner jedoch mit einer absurd hohen Fehlerquote im Aufschlag immer wieder heran kommen und so wurde auch dieser Satz erst in der Verlängerung, diesmal jedoch zugunsten der Dortmunder entschieden.

Im dritten Satz startete auf der Zuspielposition Constantin Herzog, der im Rahmen des Doppelwechsels eine gute Figur gemacht hatte. In diesem Satz profitierten die Dortmunder von einer jetzt ebenfalls mäßigen Aufschlagquote der Münsteraner. Das es dem TSC dennoch nicht gelang, einen soliden Vorsprung heraus zu spielen, lag daran, dass der Münsteraner Zuspieler mit diversen Direktangriffen beim 2. Ball große Lücken im Dortmunder Abwehrspiel offenbarte. Weder Block noch Feldabwehr waren auf die spontanen Angriffe des Zuspielers eingestellt und so schenkte dieser dem TSC in der Mitte des 3. Satzes einige Punkte ein. Mit dessen Rotation in den Rückraum war diese Gefahr dann aber unterbunden und der TSC konnte - diesmal ohne Satzverlängerung - knapp aber verdient den 3. Satz gewinnen.

Im vierten Satz konnten die Dortmunder an allen Stellschrauben, die in den Sätzen zuvor hakten, noch ein wenig drehen und so entscheidende Punkte mitnehmen. Die Zuspielposition teilten sich im Doppelwechsel weiterhin Christopher Grütering und Constantin Herzog, was sehr gut gelangt. Münster hielt weiter stark dagegen und bis zum Schluss konnte sich keine Mannschaft nennenswert absetzen, aber der TSC setzte jetzt entscheidende Blocks besser und holte auch damit direkte Punkte. Beim Stande von 19:19 ging Kapitän André Hoffmann an den Aufschlag und setzte mit einer erneut starken Aufschlagserie den Grundstein für den Satzgewinn. Erst beim beim Matchball zum 24:19 musste er den Ball wieder an die Münsteraner abgeben, die mit vollem Risiko noch zwei Sprungaufschläge im Dortmunder Feld versenkten, am Ende stand aber ein 25:22 Satzgewinn zu Buche und drei hart erkämpfte Punkte waren nach 1 Stunde und 50 Minuten sicher.

Das Spiel zeigte, dass zwischen dem Tabellenersten, gegen den der TSC im letzten Spiel mit weniger Kraftanstrengung gewann, und den hinteren Tabellenplätzen kein großer Unterschied liegt und wir uns auf spannende Spiele freuen können, in denen jederzeit Überraschungen möglich sind!

Am nächsten Sonntag um 13 Uhr geht es bereits weiter gegen den direkten Tabellennachbarn und Oberliga Absteiger Bochum-Grumme!

Es spielten: André Hoffmann, Bendix Liman, Christopher Grütering, Claus Kemker,  Constantin Herzog, Lukas Laczkowski, Markus Grund, Mirko Zorn, Ole Wirtz (Trainer), Simon Austrup

Grund

18.10.2019

1. Herren gewinnen gegen den Tabellenführer aus Essen

VV Humann Essen IV - TSC Eintracht Dortmund 0:3 (17:25,26:28,23:25)

Nachdem man am vorherigen Spieltag die ersten Punkte einfahren konnte, stand an diesem Wochenende der bis dato ungeschlagene Tabellenführer aus Essen auf dem Programm. Auch wenn sich die Personalsituation langsam besserte, Mannschaftsführer Fabian Wolf und Libero Lukas Maxeiner ergänzten die Mannschaft, wurde Coach Wirtz immer noch schmerzlich vermisst.

Die erste Niederlage mussten die Männer des TSC schon beim Einschlagen einstecken. Man sah sich einer dynamischen, athletischen und technisch guten Essener Mannschaft gegenüber die direkt ihr gesamtes Repertoire an sehr ansehnlichem Zuspiel  und harten Angriffen zeigte. Für den TSC war die Marschrichtung klar: Sich erstmal in der neuen Konstellation finden und dann mal gucken was geht.

Entgegen des großen Leistungsunterschiedes beim Einschlagen zeigte sich bereits im ersten Satz ein anderes Bild. Die Dortmunder kamen gut ins Spiel und waren immer wieder mit gelegten Bällen erfolgreich. Unterstützt durch eine starke Aufschlagsserie von Markus Grund ging man schnell mit 7:2 in Führung. Zuspieler Christopher Grütering verteilte die Bälle gut, sodass gerade über den Mittel- und Diagonalangriff sehr effizient gepunktet werden konnte. Der starke Auftritt der Dortmunder endete in einem eindeutigen Satzgewinn mit 25:17 gegen eine überraschte und teils verunsicherte Essener Mannschaft.

Im zweiten Satz entwickelte sich dann ein Spiel auf Augenhöhe. Bis zum Spielstand von 18:19 für die Dortmunder konnte sich keine Mannschaft entscheidend absetzen. Die Essener Mannschaft suchte mit ihren Aufschlägen immer wieder Libero Maxeiner, welcher aber eine starke Leistung zeigte und dem TSC eine stabile Annahme bescherte. Zunächst brachte Andre Hoffmann, mal wieder durch eine Aufschlagsserie den TSC mit 23:18 in Front. Durch einige Fehler ließ man die Essener jedoch wieder auf 23:22 herankommen, bevor man sich die ersten Satzbälle verdiente. Es sollte sich ein Krimi um den Satzgewinn entwickeln. Durch gute Aufschläge und einfache Fehler erkämpften sich die Essener den Ausgleich und ihrerseits den Satzball bei 24:25. Am Ende behielt der TSC die Nerven, wehrte den Satzball ab und erkämpfte sich den Satz mit 28:26.

Auch im dritten Satz zeigte sich die Nervenstärke der Dortmunder Mannschaft. Trotz Rückstand zu Beginn (4:9), fand man zurück in den Satz. Der Satz war hart umkämpft und keine Mannschaft konnte sich wirklich absetzen. Doch auch wie in den Sätzen davor sollte der TSC am Ende das glücklichere Händchen beweisen und mit 25:23 wichtige drei Punkte gewinnen.

 

Es spielten: Austrup, Grütering, Grund, Herzog, Hoffmann, Kemker, Laczkowski, Maxeiner, Wolf

Wolf

18.10.2019

Saisonstart der 1. Damen geglückt

TSC - TV Hörde V 3:1 (26:24, 18:25, 25:6, 25:11)
TV Asseln II - TSC 1:3 (14:25, 16:25, 25:22, 14:25)

Mit zwei 3:1 Siegen starteten die Bezirksklasse-Damen in die neue Saison und haben direkt die Tabellenführung übernommen (für wahrscheinlich nur eine kurze Zeit).

Die Mannschaften vom TV Hörde und TV Asseln waren im Schnitt ca. drei Jahre jünger und schafften es dennoch jeweils einen Satz zu gewinnen.

TSC - TV Hörde V     3:1 (26:24, 18:25, 25:6, 25:11)
TV Asseln II - TSC    1:3 (14:25, 16:25, 25:22, 14:25)

Konnte im ersten Spiel der Gegner ab dem dritten Satz mit den Aufschlägen stark unter Druck gesetzt werden, war die Fehlerquote im zweiten Spiel bei Aufschlägen erschreckend hoch. Positiv ist aber zu vermerken, dass die Umstellung des Systems nahezu reibungslos funktioniert hat und es die ersten Spiele nach 5-monatiger Spielpause waren.

Im November wird sich dann zeigen wohin die Reise geht.

Spieltermine:

09.11., 15:15 Uhr im Hansaberufskolleg in Unna, Platanenallee 41
Gegner: TV Mengede I

17.11., 15:00 Uhr in der Parketthalle vom TSC
Gegner: Königsborner SV

23.11., 17:15 Uhr im Hansaberufskolleg in Unna, Platanenallee 41
Gegner: TV Mengede II

Vorbeikommen, anfeuern!!!

Am 30.10. treten wir außerdem gegen den FC Brünninghausen I im Kreispokal an. Eine Mannschaft, die im Hobbybereich zu den besten gehört und in den letzten Jahren sogar als die beste gezählt werden kann. Eine super Gelegenheit, um sich für die anstehenden Spiele warm zu spielen und an das höhere Niveau anzupassen.

30.09.2019

1. Herren noch auf der Suche nach der Form

TSC Eintracht Dortmund - VV Humann Essen V 3:2 (23:25, 25:19, 25:27, 25:17, 15:10)

So richtig rund läuft es noch nicht bei der Ersten des TSC. Doch immerhin war in wiedermal geschwächter Aufstellung (u.A. ohne Libero und ohne Coach Ole Wirtz) eine deutliche Leistungssteigerung zu erkennen, vor allem im Vergleich zum Debakel des letzten Wochenendes in Holsterhausen.

So begann der erste Satz sehr durchwachsen: der TSC zeigte Defizite in allen Bereichen. Besonders in der Annahme offenbarte man Schwächen durch Abstimmmungsprobleme und individuelle Fehler, sodass man sich nicht vom Gegner absetzen konnte. Bei diesem Punkterennen auf Augenhöhe hatte letztendlich der Gast aus Essen knapp die Nase vorn (23:25).

Zunächst zeigte sich ein ähnlich fehlerreiches Spiel im zweiten Durchgang. Große Ausnahme: die Eintracht verstand es nun durch zielgerichtete Aufschläge den Essener Spielaufbau zu hemmen und das eigene Spiel besser zu variieren. Simon Austrups Aufschlagserie von 8:12 auf 13:12 gab dabei die Initialzündung, die den deutlichen 25:19-Satzgewinn bescherte.

Als hätte es keinen Seitenwechsel gegeben, setzte der TSC seinen Lauf fort. Bei einer zwischenzeitlichen Führung von sechs Punkten (16:10) schien der zweite Satzgewinn schon sicher. Denkste! Die Führung schmolz immer weiter dahin, weil der Schlendrian einsetzte; auch die Einwechslung der Debütanten Herzog und Kemker brachte leider keine Wende. So schaffte Essen den Ausgleich zum 22:22 und verwandelte den dritten Satzball zum 25:27.

Doch die Dortmunder Eintracht ließ sich vom 1:2-Rückstand nicht beirren, kämpfte nun umso verbissener um jeden Ball. Eine deutlich stabilere Blockarbeit und bessere Feldaufteilung boten dem Gegner aus Essen jetzt kaum noch Lücken und besiegelten einen abermals deutlichen Satzgewinn (25:17). Besonders Markus Grund glänzte - sowohl im Block als auch im Angriff - über die Mitte und verwandelte jeden noch so unsauberen Pass in direkte Punkte.

Im Tiebreack blitzte endlich wieder eine Stärke des TSC aus letzter Saison auf: ob es eine konditionelle oder mentale Überlegenheit ist, sei mal dahingestellt. Aber nach dem Seitenwechsel beim Stand von 8:7 brannte nichts mehr an und die Eintracht sicherte sich mit dem 15:10 den ersten Sieg dieser Saison. Nun ist zu hoffen, dass die Formkurve weiterhin nach oben deutet und man zu alter Sicherheit und Konstanz zurückfindet, wie sie in diesem Spiel leider nur phasenweise zu finden war.

Es spielten: Austrup, Grund, Grütering, Herzog, Hoffmann(C), Kemker, Laczkowski, Zorn

Laczkowski