08.10.2018

1. Herren weiter auf Siegeskurs beim Tagesausflug nach Marl

SG Volleys Marl - TSC Eintracht Dortmund I 0:3 (18:25, 18:25, 21:25)

Zum dritten Spieltag nahmen die Ersten Herren des TSC Eintracht den Weg ins wunderschöne Marl auf sich. An der Halle angekommen, kam allerdings ein Dämpfer für die angereisten Dortmunder: aufgrund interner Missverständnisse war man zwei Stunden zu früh angereist.
Doch aus der Not machte das Team eine Tugend und nutzte den angebrochenen Tag zum Teambuilding: ein gemeinsamer Spaziergang in die Innenstadt wurde durch gemeinsames Essen und Sonnenbaden am See abgerundet. Frisch gestärkt nahm man so das eigentliche Tagesziel in Angriff: die Verteidigung der Tabellenspitze gegen die junge Mannschaft der SG Volleys Marl.

Allerdings hatte die unerwartete Verzögerung des Anpfiffs auch seine positive Überraschung für den TSC: der eigentlich verhinderte Libero Memian Sulaiman konnte noch nachreisen und verstärkte das Team mit seiner wiederum sehr stabilen Leistung in Annahme und Feldverteidigung und gab gleichzeitig den Mittelblockern Pausen zum Verschnaufen.

Doch der Reihe nach: Konzentriert gingen die Dortmunder in den ersten Satz und ließen sich selbst durch teils zweifelhafte Schiedsrichterentscheidungen nicht aus dem Spiel bringen. Über eine geringe Fehlerquote in der Annahme und sicheres Aufbauspiel konnte man sich Stück für Stück von den Gegnern absetzen. Zwar schlichen sich immer wieder einfache Fehler ein, die am Ausgang des ersten Satzes aber trotzdem nichts änderten: ein deutliches 25:18 für den TSC.

Im zweiten Satz stellten sich die TSC-Jungs um Aushilfscoach Christopher Grütering immer besser auf den Gegner in Sachen Block und Aufschlägen ein. Über die Mittelposition wurden Simon Austrup und Bendix Liman auch aus der Halbposition immer wieder gut in Szene gesetzt, um den Marler Mittelblock zu binden. So hatten die Außenangreifer leichtes Spiel gegen fast blockfreie Marler und Dortmund arbeitete sich wiederum eine souveräne Führung heraus. So wurde auch der zweite Satz gefahrlos mit 25:18 eingetütet.

Im dritten Satz versuchte Marl über den Tausch des Zuspielers mehr Varianz ins Spiel zu bringen, doch auch das änderte das Spiel kaum: die TSC-Abwehr hatte mit den unflexiblen Außenangriffen der SG Marl immer weniger Probleme und ließ auch sonst kaum Lücken für den gegnerischen Angriff. Eine kurze Schwächephase in der Annahme und übermäßig viele Aufschlagfehler ließen die Marler noch einmal am einem Satzgewinn schnuppern, doch die Routine der erfahreneren Dortmunder Mannschaft setzte sich auch im dritten Satz durch. So nahmen die TSCler auch den dritten Satz mit nach Hause und können sich über die volle Punktausbeute aus drei Spielen freuen. Einziger Wermutstropfen des Spieltags: die Konkurrenz aus Hamm nahm dem TSC die Tabellenführung aufgrund des besseren Ballverhältnisses ab. Doch das bleibt nur Randnotiz des insgesamt tollen Dortmunder Saisonstarts.

Es spielten: Görts, Wolf, Birkhäuser, Hoffmann, Austrup, Liman, Sulaiman, Laczkowski

Laczkowski

30.09.2018

1. Herren gewinnen im ersten Heimspiel

TSC Eintracht Dortmund I - TuS Meinerzhagen 3:0 (25:23, 25:11, 25:21)

Nach dem gelungenen Saisonstart gingen die Dortmunder mit viel Vorfreude in das erste Heimspiel gegen den TUS Meinerzhagen. Fabian Wolf und Bendix Liman ergänzten den Kader, sodass Coach Ole Wirtz personell nahezu aus dem Vollen schöpfen konnte. Unterstützt von vielen Zuschauern war alles bereit für einen erfolgreichen Spieltag.

Direkt zu Beginn des ersten Satzes zeigte sich, dass der Aufsteiger aus Meinerzhagen sich keinesfalls von der guten Stimmung der Dortmunder beeindrucken ließ. Durch einige wackligen Annahmen fanden vor allem die Mittelblocker des TSCs nur schwer ins Spiel. Schnell geriet man in Rückstand und Trainer Wirtz sah sich beim Stand von 4:8 gezwungen durch eine Auszeit nachzujustieren. Dank einer mannschaftlich geschlossenen Leistung und starken Fans fanden die Dortmunder besser ins Spiel und es entwickelte sich ein Schlagabtausch auf Augenhöhe.  Die Hausherren behielten am Ende das glücklichere Händchen und konnten einen knappen 25:23 Satzgewinn verbuchen.

Durch die starke Gegenwehr im ersten Satz gewarnt, ging man voll konzentriert in den zweiten Satz. Ein ähnlicher Spielverlauf zeichnete sich ab, bis Zuspieler Christopher Grütering beim Stand von 11:8 den Aufschlag übernahm. Gegen die präzisen Aufschläge fand die Meinerzhagener Annahme kein Gegenmittel. Diese Verunsicherung breitete sich auf die Angreifer aus. Am Ende stand eine Aufschlagserie von 12 Aufschlägen, welche den Satz praktisch allein entschied.  Die letzten Punkte erwiesen sich als Formsache. Der Satz ging überraschend eindeutig mit 25:11 an die Dortmunder.

Wohl wissend, dass Meinerzhagen nicht noch einen Satz so einfach hergeben würde, veränderte Trainer Wirtz die Mannschaft auf mehreren Positionen, um die Spannung hoch zu halten. Philipp Görts ersetzte Christopher Grütering auf der Zuspielposition und Thomas Birkhäuser kam als Diagonalangreifer zum Einsatz. Bedingt durch die Umstellungen brauchte die Heimmannschaft wieder einige Punkte um zu ihrem Spiel zu finden. Doch getrieben von ihren großartigen Zuschauern ließman nichts mehr anbrennen. Der 25:21 Satzgewinn machte den klaren 3:0 Heimsieg perfekt.

Die im Vergleich zur letzten Saison stark veränderte Mannschaft des TSCs kann sich somit über einen perfekten Saisonstart freuen und darf zumindest für die kommende Woche von der Tabellenspitze grüßen. 

Es spielten: Austrup, Birkhäuser, Görts, Grütering, Hoffmann, Laczkowski, Liman, Sulaiman, Wolf

Wolf

 

19.03.2018

Letzter Spieltag sorgt für Klassenerhalt der 1. Herren

TSC Eintracht-TVG Holsterhausen  1:3  (25:20, 16:25, 17:25, 21:25)

Am letzten Spieltag empfing die Mannschaft des TSC gegen den Tabellendritten aus Essen Holsterhausen.
In der Hinrunde hatte man die Holsterhausener fast schlagen können und so fing das Spiel sehr ambitioniert an. Da einige Spieler der 1. Mannschaft fehlten füllten 3 Spieler der 2. Mannschaft das Team auf. Mit Fabain Wolf und Bendix Liman standen 2 Spieler der 2. Mannschaft von Anfang an auf dem Feld.

Beide machten ihre Sache hervorragend. Besonders der talentierte Bendix Liman aus dem eigenen Nachwuchs des TSC spielte sehr erfolgreich auf der Mittelangreiferposition. Mit guter Annahme und einem dadurch sehr flexiblen Angriffsspiel konnte der TSC den ersten Satz gewinnen. Leider stellten sich die Holsterhausener immer besser auf die Spielweise des TSC ein und brachten eine große Sicherheit in ihr Spiel, so daß es leider bei einem gewonnenen Satz blieb. Im 4. Satz wurde es noch einmal spannend aber kleine individuelle Fehler des TSC brachten Holsterhausener auf die Siegerstraße. Trotz der Niederlage bleibt der TSC in der Verbandsliga.

Ab jetzt geht es in die Planung der nächsten Saison, bei der über eine Neuaufstellung beider Mannschaften nachgedacht werden muss.

Es spielten: Liman, Grütering, Wolf, Hinkamp, Gollnow, Borkenhagen, Lang, Morten, Austrup, Zorn

25.02.2018

1. Herren verlieren gegen Tabellenführer aus Solingen

TSC Eintracht Dortmund - Solingen Volleys II 0:3 (23:25; 17:25; 21:25)

Auf Grund zahlreicher verletzungs- und urlaubsbedingter Ausfälle konnten die 1. Herren des TSC nur drei Spieler an den Start bringen. Gut, dass die 2. Mannschaft der Dortmunder direkt vorher ein Heimspiel bestritten hatte und gerne noch etwas Verbandsligaluft schnuppern wollte. Schlecht jedoch, dass das Spiel der 2. Herren über 5 Sätze und 2 Stunden ging und die klaren Favoriten aus Solingen neben dem Größenvorteil von im Schnitt 20 cm auch einen klaren Fitnessvorteil hatten. Etwas verdutzt schauten die Solinger Volleyballer dann auch, als die 2. Herren ihr Trikot gar nicht erst auszogen, sondern direkt zum 2. Aufwärmen gingen.

Solingen schickte daher auch lediglich den 2. Zuspieler auf das Feld und begann routiniert. Auch wenn in der Startaufstellung des TSC 4 Spieler der 2. Mannschaft standen, hatten die Dortmunder nicht vor, Solingen 3 Punkte zu schenken und begannen hochmotiviert gegen die körperlich klar überlegenden Solinger. Bei bester Stimmung auf Seiten der Dortmunder dauerte es auch eine komplette Rotation, bis Solingen sich den ersten Vorsprung erspielen konnte. Unbeeindruckt vom Punktestand suchten die Dortmunder weiter ihre Chancen und fanden diese in der überraschend schwachen Annahme einzelner Solinger Spieler. So konnte der TSC einen 17:23 Rückstand mit gezielten Float Aufschlägen noch auf 22:23 verkürzen. Immer wenn es knapp wurde, suchte und fand der Solinger Zuspieler jedoch seinen überragenden Diagonalangreifer, der den Ball aus allen Lagen regelmäßig im Dortmunder Feld platzierte. Am Ende mussten die Dortmunder sich mit 23:25 geschlagen geben.

Nach der äußerst knappen Niederlage im 1. Satz folgte eine deutliche Demonstration der Solinger Volleyballer im 2. Satz, die zu einem klaren 17:25 aus Dortmunder Sicht führte.

Trotz der klaren Angelegenheit im 2. Satz ließen sich die Dortmunder nicht beirren und spielten weiter mutig nach vorn. Dank der guten Vorstellung von Zuspieler Christopher Grütering schaffte es Solingen bis zum Satzende nicht, sich einen nennenswerten Vorsprung herauszuspielen. Der TSC kämpfte weiter um jeden Ball, musste sich am Ende aber dem spielerisch klar besseren Tabellenführer aus Solingen geschlagen geben.

Es spielten: Backhaus, Ben Fraj, Grund, Grütering, Hinkamp, Hoffmann, Liman, Morton, Wolf

21.02.2018

1. Herren im Abstiegskampf

Soester TV : TSC Eintracht 3:0 (25:19, 25:19, 25:20)

Nach der aktuellen Niederlage gegen den Tabellennachbarn Soester TV befinden sich die Eintrachtler im Abstiegskampf.

Trotz einer wirklich akzeptablen Leistung konnte man die stark aufspielende Mannschaft aus Soest nur ansatzweise in Bedrängnis bringen.

Natürlich wäre es hilfreich gewesen, wenn der 1. Schiedsrichter die vielen technischen Fehler des Soester Zuspielers auch einmal abgepfiffen hätte, was er jedoch trotz vieler Proteste unterließ. Schade, daß mancher Schiedsrichter in der Verbandsliga technische Fehler nicht ahndet. Im Normalfall hätte dies zu mehr Unsicherheit bei den Soestern gesorgt.

Ein Lichtblick beim TSC Eintracht war der aus der 2. Mannschaft aufgerückte talentierte Zuspieler Christopher Grütering, der einige Spielanteile hatte und ohne Nervosität solide aufspielte. 

Es spielten: Hinkamp, Gollnow, Eicher, Birkhäuer, Hoffmann, Lang Maxeiner, Morton, Austrup, Zorn, Grütering

NeinJa

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