Volleyball - 2. Herren

Die zweite Herrenmannschaft des TSC Eintracht Dortmund besteht seit 2008 und ging aus der damaligen männlichen A-Jugend hervor.

Nach anfänglichen Auf- und Abstiegen konnte sich die 2. Herrenmannschaft seit der Saison 2012/2013 erfolgreich in der Bezirksliga etablieren. In der Saison 2016/2017 konnten die 2. Herren dann erstmals als Meister der Bezirksliga den Aufstieg in die Landesliga feiern!

Interessenten sind jederzeit eingeladen beim Training vorbei zu schauen. Die Trainingszeiten sind Dienstags 19.15 Uhr - 21:15 Uhr und Donnerstags 18:00 Uhr - 20:00 Uhr in der Halle West. Wenn ihr vorab Fragen habt, wendet euch bitte an unseren Trainer oder Mannschaftsveranwortlichen.


18.09.2019

Die Saison 2019/2020

Ausblick in die neue Saison

Am kommenden Wochenende geht es bereits los mit der Saison 2019/2020. Nachdem sich die 1. Herren in der vergangenen Saison in der Relegation leistungsgerecht geschlagen geben mussten, treten auch in der Saison 2019/2020 beide Mannschaften unverändert in der Verbandsliga und der Landesliga an.

Ole Wirtz, Trainer beider Herrenmannschaften, konnte dank starkem Nachwuchs in der 2. Mannschaft erneut an der Aufteilung beider Mannschaften arbeiten, so dass mehrere Spieler der 2. Mannschaft in der neuen Saison für die 1. Mannschaft an den Start gehen, ohne dass die 2. Mannschaft dadurch signifikat geschwächt würde. Beide Mannschaften starten zunächst mit Auswärtsspielen, bevor am 28. September das erste Heimspiel für die 1. Herren ansteht. Das erste Heimspiel der 2. Mannschaft wird am 12. Oktober stattfinden, die genaue Uhrzeit steht noch nicht fest.

Wir freuen uns auf die neue Saison und jeden Zuschauer!

14.04.2019

Erfolgreicher Saisonabschluss ohne Belohnung für die 2. Herren

SVE Bochum Grumme II - TSC Eintracht Dortmund II 0:3 (21:25, 22:25, 20:25) 

Hoch motiviert und mit voller Kapelle ging es zum letzten Saisonspiel nach Bochum Wattenscheid. Da es immer noch möglich war auf Rang 2 der Tabelle zu klettern und so die Rivalen aus Hattingen (die man in beiden Saisonspielen klar dominierte) zu verdrängen. Dafür musste man selbst erst einmal die eigenen Hausaufgaben machen und in Bochum gewinnen und das möglichst mit 3:0! Am Ende war man aber auch auf die Schützenhilfe aus Freudenberg angewiesen, die gegen Hattingen mindestens 1 Satz holen mussten. 
(Randnotiz: Dies sollte mit einer Motivationsspritze aus Dortmund klappen: diese versprachen am vorletzten Spieltag einen Kasten Bier pro Satz den Freudenberg den Hattingern abknüpfen kann).

Leider sollte es am Ende nicht reichen. Die Jungs des TSC zeigten wieder einer hervorragende kämpferische Leistung und gewannen 3:0 gegen Grumme. Diesmal mit nicht ganz so viel Glanz wie in den Spielen zuvor, am Ende aber doch ungefährdet. 

Das nütze am Ende nichts denn Hattingen ließ sich den 2. Platz im letzten Spiel nicht mehr nehmen und konnte gegen Freudenberg 3:0 gewinnen. So fehlt den TSC’lern nach einer langen Saison nur ein Satz um Zweiter zu werden. An dieser Stelle herzlichen Glückwunsch an den CVJM Siegen zum ersten Platz und dem TuS Hattingen wünschen wir viel Erfolg in der Relegationsrunde! 

Am Abend ging es gemeinsam mit der 1. Herren zum gemeinsamen Saisonabschluss, bestens gelaunt da beide Mannschaften auf eine sehr gute Saison zurückblicken können, wenn nicht sogar die beste Saison aller Zeiten beim TSC! 

Wir danken allen Schiedsrichtern und allen, die uns in dieser Saison unterstützt haben. Besonderer Dank gilt Ole Wirtz, dem Trainer beider Herrenmannschaften. „Ole hat in dieser Saison einen riesen Job gemacht!“ sagte Mirko Zorn nach dem letzten Spiel. 

Es spielten: Altfeld, Butau, Erdmann, Frasheri, Gollnow, Grund, Maxeiner, Morton, Zorn, Borkenhagen, Krötz 

Zorn

25.03.2019

2. Herren gewinnen verdient das Spitzenspiel der Landesliga 5

TSC Eintracht Dortmund II - TuS Hattingen 3:1 (25:16, 25:16, 20:25, 26:24)

Der vorletzte Spieltag führte die Dortmunder noch einmal ins ferne Freudenberg, um gegen den Tabellenzweiten TuS Hattingen zu spielen. Eines der wichtigsten Spiele der Saison wollte sich kaum einer der TSC‘ler entgehen lassen, sodass man mit 9 hochmotivierten und fokussierten Spielern anreiste. 

Vor dem ersten Satz stellte Aushilfscoach Lukas Laczkowski die Mannschaft nochmal ein und motivierte die Mannschaft bis in die Haarspitzen. Die ersten Spielminuten liefen gut, man konnte sich einen kleinen Vorsprung erarbeiten, Zuspieler Jens Gollnow freute sich über eine gute Annahme und konnte die Bälle gut verteilen. Nach einigen Fehlern in der Annahme wurde die erste Auszeit beim Stand vom 9:8 genommen, genau diese kleine Pause tat dem TSC gut. Man fing sich nach einer Aufschlagserie der Hattinger wieder und baute seinen Vorsprung immer weiter aus. Zum Satzende hin - beim Spielstand von 23:15 - wurde der Außenangreifer Paul Erdmann durch Patrick Frasheri ersetzt und der erste Satz ging kurze Zeit später an die Dortmunder.

Nach einem starken ersten Satz wurde die Aufstellung beibehalten, man startete jedoch nicht so gut wie im ersten Satz und erlaubte sich einige Fehler, wodurch Hattingen davonzog und mit 5 Punkten führte. Doch die TSC’ler bewiesen Moral und kämpften sich in den Satz zurück. Allen voran Kapitän Markus Grund, der sich als wahres Blockmonster auswies und die Angriffe regelmäßig totblockte. Gerade auch in dieser Phase spielte Diagonalangreifer Mirko Zorn noch stärker auf als sonst schon und schmetterte die Bälle in beachtlicher Regelmäßigkeit in das gegnerische Feld. Nach einem etwas schwächeren Satzbeginn konnte die Eintracht auch dieses Satz mit 25:16 für sich entscheiden.

Im dritten Satz fühlte man sich dann vielleicht schon ein bisschen zu sicher. Es traten einige Fehler auf, die man vorher vermieden hatte, sowohl der Block als auch die Annahme waren nicht mehr so stark wie in den ersten beiden Sätzen und man lief früh einem Rückstand hinterher. Zusätzlich zu Block und Annahme waren auch die Blocksicherung und die sicheren Angaben der ersten beiden Sätze im Spiel der Dortmunder nicht mehr auffindbar. Auch Libero Lukas Maxeiner, der seine Bälle nach wie vor stark zum Zuspieler brachte, konnte der Mannschaft in dieser Phase nicht helfen da die Angriffe häufig nicht am gegnerischen Block vorbei kamen. Am Ende des Satzes (16:21) wurde erneut auf der Außenposition gewechselt und Paul Erdmann kam wieder ins Spiel. Trotz Auszeiten und Wechseln konnte der Rückstand nicht mehr gedreht werden und man gab den Satz (20:25) leider ab.

Der letzte Satz war der spannendste Satz des Spiels. Beide Mannschaften spielten stark auf und machten wenige Fehler sodass sich keine der Mannschaften einen wirklichen Vorsprung erarbeiten konnte. Durch die bessere Annahme des TSC funktionierte auch das Gespann Altfeld-Gollnow wieder stark, sodass wie gewohnt viel über die Mitte gespielt werden konnte und die Bälle oft den Hallenboden küssen durften. Außenangreifer Daniel Morton zeigte sich trotz seiner Schulterverletzung wie gewohnt kämpferisch und brachte den Dortmundern zahlreiche Block- und Angriffspunkte. Das Problem war jedoch, dass die Hattinger ähnlich stark spielten und letzendlich auch den ersten Satzball ausspielen durften. Coach Lukas nutze die Chance und nahm beim Stand vom 23:24 noch einmal eine Auszeit. Diese kurze Pause stärkte die Mannschaft noch einmal, sodass man sich mit 26:24 durchsetzten konnte und mit drei Punkte im Gepäck heimfahren konnte. 

Aufgrund des 3:1 Sieges steht der TSC nun punktgleich mit Hattingen auf Platz 3. Der letzte Spieltag wird entscheiden ob die Dortmunder oder der TuS Hattingen den Kampf in der Relegation antreten darf. 

Für den TSC kämpften: Jörg Borkenhagen, Mirko Zorn, Daniel Morton, Lukas Maxeiner, Markus Grund, Jens Gollnow, Patrick Frasheri, Paul Erdmann, Florian Altfeld

Altfeld

19.03.2019

2. Herren gewinnen Nachholspiel souverän

TSC Eintracht Dortmund II – VTV Freier Grund 3:0 (25:16, 25:22, 25:17)

Normalerweise versammeln sich die Herren der zweiten Mannschaft Dienstagsabends zum Training. Diese Woche allerdings war der VTV Freier Grund in Halle West zum Nachholspiel vom vorletzten Wochenende zu Gast, wo er einem fast vollbesetztem Kader, dem legendären Dortmunder Trainer und zahlreichen Zuschauern gegenüberstand.

Beim Einschlagen zeigte der VTV durch druckvolle Bälle, dass er vorhatte beim Spiel ein Wörtchen mitzureden. Mit Spielbeginn übernahm der TSC allerdings das Zepter, indem er von Anfang an hochkonzentriert ins Spiel ging und sich direkt eine Führung 8:4 Führung erkämpfte. Vor allem durch starke Blockaktionen konnte ein Ausrufezeichen gesetzt werden, sodass der VTV sich nicht wirklich befreien konnte. Anschließend kam auch der VTV besser ins Spiel und kam auf 11:10 heran. Das Momentum wechselte erneut die Seite und die Eintrachtler schafften es den VTVlern wegzuziehen. So konnte der erste Satz mit 25:16 nach Hause gebracht werden.

In der Satzpause zeigte sich Coach Wirtz sehr zufrieden, mahnte allerdings an, dass mit dem ersten Satz noch nichts im Trockenen sei, vor allem da das ausgegebene Ziel ein Sieg ohne Satzverlust war. Den Worten folgten Taten und wieder waren es die Dortmunder die den besseren Start erwischten. Es folgte allerdings ein knapper Satz und mit 21:22 sogar ein Führungswechsel kurz vor Ende. Eine starke Angabenserie vom Dortmunder Zuspieler in Zusammenspiel mit Block und Feldabwehr erlaubten es allerdings erneut den Satz für den TSC zu entscheiden.

Im dritten Satz wurde nichts anbrennen gelassen. Die Permanente Führung und die Erfolgreichen Abwehr und Blockaktionen nahmen den Gästen den Glauben an ein Fünfsatzspiel. Trotz weniger sich einschleichenden Ungenauigkeiten, schafften es die Dortmunder den Satz und damit das Spiel eindeutig für sich zu entscheiden. Der Sieg wurde entsprechend gefeiert, allerdings war es ein Dienstagabend und kein Wochenende.

Das Spiel auf einem für die Zuschauer sehr attraktivem Niveau, die hart umkämpften Ballwechsel und natürlich der Sieg haben allen Eintracht Sympathisanten viel Spaß gemacht. Auszumerzen gilt es hauptsächlich die unnötigen Eigenfehler bei eigener Angabe, um auch am Wochenende beim direkten Konkurrenten im Kampf um Platz 2 die Punkte einzufahren.

Es spielten: Altfeld, Butau, Erdmann, Frasheri, Gollnow, Grund, Maxeiner, Morten, Niebes, Zorn

Maxeiner