Spielberichte

2. Herren

14.04.2019

Erfolgreicher Saisonabschluss ohne Belohnung für die 2. Herren

SVE Bochum Grumme II - TSC Eintracht Dortmund II 0:3 (21:25, 22:25, 20:25) 

Hoch motiviert und mit voller Kapelle ging es zum letzten Saisonspiel nach Bochum Wattenscheid. Da es immer noch möglich war auf Rang 2 der Tabelle zu klettern und so die Rivalen aus Hattingen (die man in beiden Saisonspielen klar dominierte) zu verdrängen. Dafür musste man selbst erst einmal die eigenen Hausaufgaben machen und in Bochum gewinnen und das möglichst mit 3:0! Am Ende war man aber auch auf die Schützenhilfe aus Freudenberg angewiesen, die gegen Hattingen mindestens 1 Satz holen mussten. 
(Randnotiz: Dies sollte mit einer Motivationsspritze aus Dortmund klappen: diese versprachen am vorletzten Spieltag einen Kasten Bier pro Satz den Freudenberg den Hattingern abknüpfen kann).

Leider sollte es am Ende nicht reichen. Die Jungs des TSC zeigten wieder einer hervorragende kämpferische Leistung und gewannen 3:0 gegen Grumme. Diesmal mit nicht ganz so viel Glanz wie in den Spielen zuvor, am Ende aber doch ungefährdet. 

Das nütze am Ende nichts denn Hattingen ließ sich den 2. Platz im letzten Spiel nicht mehr nehmen und konnte gegen Freudenberg 3:0 gewinnen. So fehlt den TSC’lern nach einer langen Saison nur ein Satz um Zweiter zu werden. An dieser Stelle herzlichen Glückwunsch an den CVJM Siegen zum ersten Platz und dem TuS Hattingen wünschen wir viel Erfolg in der Relegationsrunde! 

Am Abend ging es gemeinsam mit der 1. Herren zum gemeinsamen Saisonabschluss, bestens gelaunt da beide Mannschaften auf eine sehr gute Saison zurückblicken können, wenn nicht sogar die beste Saison aller Zeiten beim TSC! 

Wir danken allen Schiedsrichtern und allen, die uns in dieser Saison unterstützt haben. Besonderer Dank gilt Ole Wirtz, dem Trainer beider Herrenmannschaften. „Ole hat in dieser Saison einen riesen Job gemacht!“ sagte Mirko Zorn nach dem letzten Spiel. 

Es spielten: Altfeld, Butau, Erdmann, Frasheri, Gollnow, Grund, Maxeiner, Morton, Zorn, Borkenhagen, Krötz 

Zorn

25.03.2019

2. Herren gewinnen verdient das Spitzenspiel der Landesliga 5

TSC Eintracht Dortmund II - TuS Hattingen 3:1 (25:16, 25:16, 20:25, 26:24)

Der vorletzte Spieltag führte die Dortmunder noch einmal ins ferne Freudenberg, um gegen den Tabellenzweiten TuS Hattingen zu spielen. Eines der wichtigsten Spiele der Saison wollte sich kaum einer der TSC‘ler entgehen lassen, sodass man mit 9 hochmotivierten und fokussierten Spielern anreiste. 

Vor dem ersten Satz stellte Aushilfscoach Lukas Laczkowski die Mannschaft nochmal ein und motivierte die Mannschaft bis in die Haarspitzen. Die ersten Spielminuten liefen gut, man konnte sich einen kleinen Vorsprung erarbeiten, Zuspieler Jens Gollnow freute sich über eine gute Annahme und konnte die Bälle gut verteilen. Nach einigen Fehlern in der Annahme wurde die erste Auszeit beim Stand vom 9:8 genommen, genau diese kleine Pause tat dem TSC gut. Man fing sich nach einer Aufschlagserie der Hattinger wieder und baute seinen Vorsprung immer weiter aus. Zum Satzende hin - beim Spielstand von 23:15 - wurde der Außenangreifer Paul Erdmann durch Patrick Frasheri ersetzt und der erste Satz ging kurze Zeit später an die Dortmunder.

Nach einem starken ersten Satz wurde die Aufstellung beibehalten, man startete jedoch nicht so gut wie im ersten Satz und erlaubte sich einige Fehler, wodurch Hattingen davonzog und mit 5 Punkten führte. Doch die TSC’ler bewiesen Moral und kämpften sich in den Satz zurück. Allen voran Kapitän Markus Grund, der sich als wahres Blockmonster auswies und die Angriffe regelmäßig totblockte. Gerade auch in dieser Phase spielte Diagonalangreifer Mirko Zorn noch stärker auf als sonst schon und schmetterte die Bälle in beachtlicher Regelmäßigkeit in das gegnerische Feld. Nach einem etwas schwächeren Satzbeginn konnte die Eintracht auch dieses Satz mit 25:16 für sich entscheiden.

Im dritten Satz fühlte man sich dann vielleicht schon ein bisschen zu sicher. Es traten einige Fehler auf, die man vorher vermieden hatte, sowohl der Block als auch die Annahme waren nicht mehr so stark wie in den ersten beiden Sätzen und man lief früh einem Rückstand hinterher. Zusätzlich zu Block und Annahme waren auch die Blocksicherung und die sicheren Angaben der ersten beiden Sätze im Spiel der Dortmunder nicht mehr auffindbar. Auch Libero Lukas Maxeiner, der seine Bälle nach wie vor stark zum Zuspieler brachte, konnte der Mannschaft in dieser Phase nicht helfen da die Angriffe häufig nicht am gegnerischen Block vorbei kamen. Am Ende des Satzes (16:21) wurde erneut auf der Außenposition gewechselt und Paul Erdmann kam wieder ins Spiel. Trotz Auszeiten und Wechseln konnte der Rückstand nicht mehr gedreht werden und man gab den Satz (20:25) leider ab.

Der letzte Satz war der spannendste Satz des Spiels. Beide Mannschaften spielten stark auf und machten wenige Fehler sodass sich keine der Mannschaften einen wirklichen Vorsprung erarbeiten konnte. Durch die bessere Annahme des TSC funktionierte auch das Gespann Altfeld-Gollnow wieder stark, sodass wie gewohnt viel über die Mitte gespielt werden konnte und die Bälle oft den Hallenboden küssen durften. Außenangreifer Daniel Morton zeigte sich trotz seiner Schulterverletzung wie gewohnt kämpferisch und brachte den Dortmundern zahlreiche Block- und Angriffspunkte. Das Problem war jedoch, dass die Hattinger ähnlich stark spielten und letzendlich auch den ersten Satzball ausspielen durften. Coach Lukas nutze die Chance und nahm beim Stand vom 23:24 noch einmal eine Auszeit. Diese kurze Pause stärkte die Mannschaft noch einmal, sodass man sich mit 26:24 durchsetzten konnte und mit drei Punkte im Gepäck heimfahren konnte. 

Aufgrund des 3:1 Sieges steht der TSC nun punktgleich mit Hattingen auf Platz 3. Der letzte Spieltag wird entscheiden ob die Dortmunder oder der TuS Hattingen den Kampf in der Relegation antreten darf. 

Für den TSC kämpften: Jörg Borkenhagen, Mirko Zorn, Daniel Morton, Lukas Maxeiner, Markus Grund, Jens Gollnow, Patrick Frasheri, Paul Erdmann, Florian Altfeld

Altfeld

19.03.2019

2. Herren gewinnen Nachholspiel souverän

TSC Eintracht Dortmund II – VTV Freier Grund 3:0 (25:16, 25:22, 25:17)

Normalerweise versammeln sich die Herren der zweiten Mannschaft Dienstagsabends zum Training. Diese Woche allerdings war der VTV Freier Grund in Halle West zum Nachholspiel vom vorletzten Wochenende zu Gast, wo er einem fast vollbesetztem Kader, dem legendären Dortmunder Trainer und zahlreichen Zuschauern gegenüberstand.

Beim Einschlagen zeigte der VTV durch druckvolle Bälle, dass er vorhatte beim Spiel ein Wörtchen mitzureden. Mit Spielbeginn übernahm der TSC allerdings das Zepter, indem er von Anfang an hochkonzentriert ins Spiel ging und sich direkt eine Führung 8:4 Führung erkämpfte. Vor allem durch starke Blockaktionen konnte ein Ausrufezeichen gesetzt werden, sodass der VTV sich nicht wirklich befreien konnte. Anschließend kam auch der VTV besser ins Spiel und kam auf 11:10 heran. Das Momentum wechselte erneut die Seite und die Eintrachtler schafften es den VTVlern wegzuziehen. So konnte der erste Satz mit 25:16 nach Hause gebracht werden.

In der Satzpause zeigte sich Coach Wirtz sehr zufrieden, mahnte allerdings an, dass mit dem ersten Satz noch nichts im Trockenen sei, vor allem da das ausgegebene Ziel ein Sieg ohne Satzverlust war. Den Worten folgten Taten und wieder waren es die Dortmunder die den besseren Start erwischten. Es folgte allerdings ein knapper Satz und mit 21:22 sogar ein Führungswechsel kurz vor Ende. Eine starke Angabenserie vom Dortmunder Zuspieler in Zusammenspiel mit Block und Feldabwehr erlaubten es allerdings erneut den Satz für den TSC zu entscheiden.

Im dritten Satz wurde nichts anbrennen gelassen. Die Permanente Führung und die Erfolgreichen Abwehr und Blockaktionen nahmen den Gästen den Glauben an ein Fünfsatzspiel. Trotz weniger sich einschleichenden Ungenauigkeiten, schafften es die Dortmunder den Satz und damit das Spiel eindeutig für sich zu entscheiden. Der Sieg wurde entsprechend gefeiert, allerdings war es ein Dienstagabend und kein Wochenende.

Das Spiel auf einem für die Zuschauer sehr attraktivem Niveau, die hart umkämpften Ballwechsel und natürlich der Sieg haben allen Eintracht Sympathisanten viel Spaß gemacht. Auszumerzen gilt es hauptsächlich die unnötigen Eigenfehler bei eigener Angabe, um auch am Wochenende beim direkten Konkurrenten im Kampf um Platz 2 die Punkte einzufahren.

Es spielten: Altfeld, Butau, Erdmann, Frasheri, Gollnow, Grund, Maxeiner, Morten, Niebes, Zorn

Maxeiner

10.03.2019

2. Herren holen Pflichtsieg gegen Tabellenletzten

TSC Eintracht Dortmund II - CVJM Siegen II 3:0 (25:17, 25:17, 25:18)

Gegen die 2. Mannschaft des Tabellenführers aus Siegen, die zum Großteil aus Jugendspielern besteht und in dieser Saison bislang keinen Punkt gewinnen konnte, war ein Sieg für die zweite Garde des TSC fest eingeplant. Doch auch der TSC musste auf viele Stammspieler verzichten und so wurde kurzerhand Abteilungsleiter Jens Heinemann, der sonst vornehmlich als Trainer diverser Mannschaft in Erscheinung tritt, als Mittelblock in die Mannschaft berufen.

Dadurch wechselten Markus Grund, Patrick Frasheri und Zuspieler Nabil Ben Fraj auf die Außenpositionen und der TSC startete in bislang unbekannter Formation, was auch jeder Zuschauer in Satz 1 mühelos erkennen konnte. Es dauerte ein paar Bälle, bis jedem klar war, wohin er eigentlich zu laufen hatte und so startete der TSC mit einem Rückstand in den 1. Satz. Nachdem die ersten großen Unklarheiten auf dem Feld beseitigt waren, konnte der TSC den Rückstand jedoch schnell egalisieren und den Satz nicht schön, aber ungefährdet zu Ende spielen.

Mit dem Vorsatz, die viel zu hohe Zahl an ungezwungenden Eigenfehlern zu minimieren, startete der TSC mit einer frühen Führung in den 2. Satz. Leider setzte sich die hohe Quote an individuellen Fehlern fort und so plätscherte der 2. Satz wie der erste, ungefährdet aber eben auch nicht schön, vor sich hin. Dankenswerterweise nahmen die Gäste aus Siegen die Dortmunder Geschenke jedoch nicht an und produzierten ihrerseits immer ein paar Fehler mehr.

Im 3. Satz kam Zuspieler Jörg Borkenhagen für Jens Gollnow und Nabil Ben Fraj für Patrick Frasheri auf Außen und es sah zunächst so aus, als würden die Dortmunder mit einem soliden Spiel ohne viele Fehler einen sehr deutlichen Satzgewinn verbuchen können. Kurz darauf brach die Annahme jedoch ohne großen Druck des Gegner zusammen und der TSC lud die Siegener zum Mitspielen ein, woraufhin es plötzlich nur noch 18:17 stand. Nach einer kurzen Auszeit und einer Aufschlagserie von Nabil Ben Fraj fand der TSC dann zurück in die Spur und sicherte den 3:0 Endstand.

Es spielten: Altfeld, Ben Fraj, Borkenhagen, Frasheri, Gollnow, Grund, Heinemann, Krötz, Maxeiner

Grund

 

26.02.2019

2. Herren gewinnen souverän

TSC Eintracht Dortmund II - TuS Halden-Herbeck 3:0 (25:12, 26:24, 25:11)

Für unsere Jungs ging es an diesem Spieltag nach Siegen für das Spiel gegen den TuS Halden-Herbeck. Mit guter Besetzung auf allen Positionen kam in diesem Spiel nur ein Sieg in Frage.

Im ersten Satz setzte sich der TSC früh mit einem 6:1 ab und konnte diesen fünf Punkte Vorsprung durch den gesamten Satz halten. Durch viele Eigenfehler des Gegners im Aufschlag und Angriff hatte die Mannschaft ein leichtes Spiel. Beim Stand von 14:9 drehten die Jungs noch einmal auf und beendeten den Satz mit 25:12. 

Der zweite Satz begann wesentlich ausgeglichener. Beim zwischenzeitlichen 7:5 baute der TSC seinen Vorsprung erneut aus und setzte sich mit einem 12:6 ab. Die Haldener verkürzten wieder auf vier Punkte, jedoch verletzte sich der Zuspieler des Gegners beim Stand von 20:16 und musste ausgewechselt werden. Die Auswechslung änderte zunächst nichts am Spielgeschehen und der TSC glaubte den Satz beim 24:20 bereits gewonnen zu haben. Durch mehrere, dumme Eigenfehler ließ man die Haldener wieder auf 24:24 rankommen, ehe man den Satz mit 26:24 und einem blauen Auge beendet. 

Das Spiel im dritten Satz ähnelte stark dem ersten Satz. Früh gingen die Jungs mit 7:2 in Führung und baute diese erfolgreich auf 22:10 aus. Der Satz endete mit 25:11 und der TSC konnte nach weniger als 60 Minuten Spielzeit als Sieger die lange Rückfahrt antreten.
 

Krötz

NeinJa

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