Spielberichte

2. Herren

19.03.2019

2. Herren gewinnen Nachholspiel souverän

TSC Eintracht Dortmund II – VTV Freier Grund 3:0 (25:16, 25:22, 25:17)

Normalerweise versammeln sich die Herren der zweiten Mannschaft Dienstagsabends zum Training. Diese Woche allerdings war der VTV Freier Grund in Halle West zum Nachholspiel vom vorletzten Wochenende zu Gast, wo er einem fast vollbesetztem Kader, dem legendären Dortmunder Trainer und zahlreichen Zuschauern gegenüberstand.

Beim Einschlagen zeigte der VTV durch druckvolle Bälle, dass er vorhatte beim Spiel ein Wörtchen mitzureden. Mit Spielbeginn übernahm der TSC allerdings das Zepter, indem er von Anfang an hochkonzentriert ins Spiel ging und sich direkt eine Führung 8:4 Führung erkämpfte. Vor allem durch starke Blockaktionen konnte ein Ausrufezeichen gesetzt werden, sodass der VTV sich nicht wirklich befreien konnte. Anschließend kam auch der VTV besser ins Spiel und kam auf 11:10 heran. Das Momentum wechselte erneut die Seite und die Eintrachtler schafften es den VTVlern wegzuziehen. So konnte der erste Satz mit 25:16 nach Hause gebracht werden.

In der Satzpause zeigte sich Coach Wirtz sehr zufrieden, mahnte allerdings an, dass mit dem ersten Satz noch nichts im Trockenen sei, vor allem da das ausgegebene Ziel ein Sieg ohne Satzverlust war. Den Worten folgten Taten und wieder waren es die Dortmunder die den besseren Start erwischten. Es folgte allerdings ein knapper Satz und mit 21:22 sogar ein Führungswechsel kurz vor Ende. Eine starke Angabenserie vom Dortmunder Zuspieler in Zusammenspiel mit Block und Feldabwehr erlaubten es allerdings erneut den Satz für den TSC zu entscheiden.

Im dritten Satz wurde nichts anbrennen gelassen. Die Permanente Führung und die Erfolgreichen Abwehr und Blockaktionen nahmen den Gästen den Glauben an ein Fünfsatzspiel. Trotz weniger sich einschleichenden Ungenauigkeiten, schafften es die Dortmunder den Satz und damit das Spiel eindeutig für sich zu entscheiden. Der Sieg wurde entsprechend gefeiert, allerdings war es ein Dienstagabend und kein Wochenende.

Das Spiel auf einem für die Zuschauer sehr attraktivem Niveau, die hart umkämpften Ballwechsel und natürlich der Sieg haben allen Eintracht Sympathisanten viel Spaß gemacht. Auszumerzen gilt es hauptsächlich die unnötigen Eigenfehler bei eigener Angabe, um auch am Wochenende beim direkten Konkurrenten im Kampf um Platz 2 die Punkte einzufahren.

Es spielten: Altfeld, Butau, Erdmann, Frasheri, Gollnow, Grund, Maxeiner, Morten, Niebes, Zorn

Maxeiner

10.03.2019

2. Herren holen Pflichtsieg gegen Tabellenletzten

TSC Eintracht Dortmund II - CVJM Siegen II 3:0 (25:17, 25:17, 25:18)

Gegen die 2. Mannschaft des Tabellenführers aus Siegen, die zum Großteil aus Jugendspielern besteht und in dieser Saison bislang keinen Punkt gewinnen konnte, war ein Sieg für die zweite Garde des TSC fest eingeplant. Doch auch der TSC musste auf viele Stammspieler verzichten und so wurde kurzerhand Abteilungsleiter Jens Heinemann, der sonst vornehmlich als Trainer diverser Mannschaft in Erscheinung tritt, als Mittelblock in die Mannschaft berufen.

Dadurch wechselten Markus Grund, Patrick Frasheri und Zuspieler Nabil Ben Fraj auf die Außenpositionen und der TSC startete in bislang unbekannter Formation, was auch jeder Zuschauer in Satz 1 mühelos erkennen konnte. Es dauerte ein paar Bälle, bis jedem klar war, wohin er eigentlich zu laufen hatte und so startete der TSC mit einem Rückstand in den 1. Satz. Nachdem die ersten großen Unklarheiten auf dem Feld beseitigt waren, konnte der TSC den Rückstand jedoch schnell egalisieren und den Satz nicht schön, aber ungefährdet zu Ende spielen.

Mit dem Vorsatz, die viel zu hohe Zahl an ungezwungenden Eigenfehlern zu minimieren, startete der TSC mit einer frühen Führung in den 2. Satz. Leider setzte sich die hohe Quote an individuellen Fehlern fort und so plätscherte der 2. Satz wie der erste, ungefährdet aber eben auch nicht schön, vor sich hin. Dankenswerterweise nahmen die Gäste aus Siegen die Dortmunder Geschenke jedoch nicht an und produzierten ihrerseits immer ein paar Fehler mehr.

Im 3. Satz kam Zuspieler Jörg Borkenhagen für Jens Gollnow und Nabil Ben Fraj für Patrick Frasheri auf Außen und es sah zunächst so aus, als würden die Dortmunder mit einem soliden Spiel ohne viele Fehler einen sehr deutlichen Satzgewinn verbuchen können. Kurz darauf brach die Annahme jedoch ohne großen Druck des Gegner zusammen und der TSC lud die Siegener zum Mitspielen ein, woraufhin es plötzlich nur noch 18:17 stand. Nach einer kurzen Auszeit und einer Aufschlagserie von Nabil Ben Fraj fand der TSC dann zurück in die Spur und sicherte den 3:0 Endstand.

Es spielten: Altfeld, Ben Fraj, Borkenhagen, Frasheri, Gollnow, Grund, Heinemann, Krötz, Maxeiner

Grund

 

26.02.2019

2. Herren gewinnen souverän

TSC Eintracht Dortmund II - TuS Halden-Herbeck 3:0 (25:12, 26:24, 25:11)

Für unsere Jungs ging es an diesem Spieltag nach Siegen für das Spiel gegen den TuS Halden-Herbeck. Mit guter Besetzung auf allen Positionen kam in diesem Spiel nur ein Sieg in Frage.

Im ersten Satz setzte sich der TSC früh mit einem 6:1 ab und konnte diesen fünf Punkte Vorsprung durch den gesamten Satz halten. Durch viele Eigenfehler des Gegners im Aufschlag und Angriff hatte die Mannschaft ein leichtes Spiel. Beim Stand von 14:9 drehten die Jungs noch einmal auf und beendeten den Satz mit 25:12. 

Der zweite Satz begann wesentlich ausgeglichener. Beim zwischenzeitlichen 7:5 baute der TSC seinen Vorsprung erneut aus und setzte sich mit einem 12:6 ab. Die Haldener verkürzten wieder auf vier Punkte, jedoch verletzte sich der Zuspieler des Gegners beim Stand von 20:16 und musste ausgewechselt werden. Die Auswechslung änderte zunächst nichts am Spielgeschehen und der TSC glaubte den Satz beim 24:20 bereits gewonnen zu haben. Durch mehrere, dumme Eigenfehler ließ man die Haldener wieder auf 24:24 rankommen, ehe man den Satz mit 26:24 und einem blauen Auge beendet. 

Das Spiel im dritten Satz ähnelte stark dem ersten Satz. Früh gingen die Jungs mit 7:2 in Führung und baute diese erfolgreich auf 22:10 aus. Der Satz endete mit 25:11 und der TSC konnte nach weniger als 60 Minuten Spielzeit als Sieger die lange Rückfahrt antreten.
 

Krötz

17.02.2019

Volleyball satt beim TSC

TSC Eintracht Dortmund II - SG Freudenberg 3:1 (25:16, 17:25, 25:20, 25:23)
TSC Eintracht Dortmund II - SuS Oberaden 0:3 (16:25, 21:25, 17:25)

Für die Recken der zweiten Garde des TSC standen sowohl am Samstag als auch am Sonntag Heimspiele an.

Zunächst galt es im Ligabetrieb gegen die SG Freudenberg zu bestehen. Nach dem sich das Lazarett der vergangenen Wochen gelichtet hatte, konnte Aushilfscoach Philipp aus den Vollen schöpfen. Ein Dank für die Unterstützung nochmal an dieser Stelle.

Der erste Satz lief dann auch wie gewünscht. Zuspieler Nabil konnte seine Angreifer nach Belieben einsetzen und diese erzielten Punkt um Punkt. Leistungsgerecht entschied man den Satz mit 25:16 für sich.

Die Satzpause tat den heimischen Volleyballern nicht gut. Der Schlendrian, der den Dortmundern in dieser Saison schon eine Vielzahl von Satzverlusten bescherte, hielt Einzug und man sah sich plötzlich einem 5 Punkte Rückstand hinterherhecheln. Lange Rede, kurzer Sinn, den Satz musste man leider verloren geben. 

Die Sätze 3 und 4 konnten dank einer Leistungssteigerung aber gewonnen und die Siegespunkte in Dortmund behalten werden.

Auch der Sonntag sollte im Zeichen des runden Spielgeräts stehen. Es war Pokalzeit und der Gegner hieß SG SuS Oberaden Kaisereau. Schon früh deutete sich an, dass es heute ein ganz anderes Volleyballspiel werden sollte. Die gegnerischen Spieler waren groß, sprangen hoch und ließen es schon beim Einschlagen ordentlich krachen. Möglicherweise ließen die Dortmunder sich davon etwas zu sehr beeindrucken und agierten in einem durchaus hochklassigen Volleyballspiel nie am eigenen Leistungslimit. Im Ergebnis muss man daher dem verdienten Sieger aus Oberaden gratulieren. 

Für den TSC ans Netz gingen an diesem Wochenende:

Lukas Maxeiner, Thilo Krötz, Mirko Zorn, Patrick Frasheri, Willi Pischke, Flo Altfeld, Jens Gollnow, Markus Grund, Stephan Niebes, Nabil Ben Fraj, Dennis Butau und Paul Erdmann

Erdmann

10.02.2019

Herren II mit einer überraschenden Niederlage beim PSV Bochum

PSV Bochum - TSC Eintracht Dortmund II 3:0 (25:23; 27:25; 25:21) 

Mit gerade einmal 8 Spielern ging es für die TSC‘ler nach Bochum zum PSV. Beim Tabellenvorletzten waren trotz der zurzeit sehr dünnen Personaldecke 3 Punkte fest eingeplant. Doch manchmal gibt es Tage an denen läuft nicht viel zusammen und so einen Tag erwischten die Spieler des TSC Eintracht am gestrigen Samstag. 

Im ersten Satz stellte sich der Startsechser fast von allein auf, da viele Stammspieler krankheitsbedingt fehlten oder bei der ersten Mannschaft, wie Mittelblocker Markus Grund, aushelfen mussten. Somit kamen auch Spieler zum Zuge, die sonst nicht so viel Einsatzzeit bekommen. Mit Dennis Butau (Mittelblocker) und Patrick Fasheri (Annahme/Außen) standen direkt zwei Spieler zum ersten Mal in der Startformation. Dass man in dieser Formation nur selten zusammen spielt, merkte man dem Spiel des TSC an. Nach nervösem Beginn lag man schnell mit 5 Punkten zurück, wodurch man die erste Auszeit beim Stand von 4:9 nahm. Doch auch nach der Auszeit sollte es nicht auf Anhieb besser laufen. Ersatzcoach Mirko Zorn sprach den Jungs immer wieder Mut zu. Er kennt seine Mannschaft und weiß, dass sie es viel besser kann als das was sie in diesem Moment aufs Parkett brachte. Nach einer Eingewöhnungszeit, die bis zur Mitte des Satzes dauern sollte, lief das Zusammenspiel immer besser. So startete die Aufholjagd: man zwang den Gegner gleich beide Auszeiten kurz nacheinander zu nehmen (9:12; 12:13). Doch trotz der guten Phase reichte es bis zum Satzende nicht dazu am Gegner vorbei zu ziehen und die entscheidenden Punkte zu machen. Der PSV hielt immer zwei Punkte zwischen sich und den Gästen aus Dortmund. So endete der erste Satz mit 23:25. 

Im zweiten Satz stellte der TSC um und brachte die zwei einzigen mitgebrachten Wechselspieler aufs Feld. Doch auch diese konnten nicht ansatzweise an das gewohnte Leistungsniveau dieser Saison anknüpfen. Auch wenn man im zweiten Satz den Beginn nicht verschlief und das Spiel auf Augenhöhe gestalten konnte, wurden immer mal wieder „dumme“ Netzfehler begangen oder einfach zu wenig Druck im Aufschlag gebracht. So konnte der Gastgeber, der auch wirklich einen Sahnetag erwischt hatte, sein Spiel mit einer stabilen Annahme und guten Zuspiel auf allen Angriffspositionen forcieren. Dies machte es dem Block der Dortmunder nicht leicht stabil zu stehen. Die gegnerischen Mittelblocker hatten eine nahezu 100% Quote. Die weitaus erfahreneren Männer aus Bochum zeigten an diesen Tag wie einfach es sein kann in der Landesliga zu punkten, wenn man den Ball mit etwas Druck und Präzision über das Netz bringt und den Gegner lieber die Fehler machen lässt als selbst Punkte zu verschenken. So kam es auch im zweiten Satz wie es kommen musste: beim Stand von 24:24 schafften es die Mannen um Kapitän Jens Gollnow (Zuspieler) nicht fehlerfrei zu bleiben und der Gastgeber brachte die entscheiden zwei Punkte zwischen sich und den TSC. Bochum gewann Satz 2 mit 26:24. 

Auch im dritten Satz stellte man nochmal um, doch auch jetzt gaben sich die Bochumer mit dem Einen bis jetzt schon gewonnen Punkt nicht zufrieden und schmissen alles rein, um sich den Heimsieg zu holen. Irgendwie hatte man auch in diesen Satz nie das Gefühl, dass beim PSV noch etwas anbrennen könnte. Auch wenn der Satz bis zum Ende knapp war, lief der TSC immer einen Rückstand hinterher. Schlussendlich verlor man auch diesen Satz mit 21:25. 

Leider ist der TSC jetzt in der Tabelle etwas nach unten gerutscht (von 3 auf 5), da allerdings auch der souveräne Tabellenführen CVJM Siegen mit 3:1 gegen TuS Hattingen gewann, bleibt die Tabellensituation spannend und der angestrebte Podiumsplatz bleibt in Reichweite. Jetzt heißt es Mund abputzen, das schlechte Spiel hinter sich lassen und diese Woche hart trainieren. Alle erkältungsbedingten Ausfälle stoßen in dieser Woche wieder zur Mannschaft, was bedeutet, dass im Hinblick auf nächstes Wochenende, welches ganz im Zeichen des runden Lieblingsspielgeräts steht, ein effektives Training möglich ist. Am Samstag, den 16.02.2019, geht es Zuhause gegen die SG 68 Freudenberg (aktuell Platz 4), Aufschlag ist 15:00. Darauf folgt direkt am Sonntag das nächste Highlight in Dortmund, wenn in der ersten Runde des Bezirkspokals die Gegner SG SuS Oberaden Kaiserau (2. Platz Landesliga 7) (KPS) und TuS Halden-Herbeck (7. Landesliga 5)(KPS) heißen. Start in der TSC Halle West ist 11:00. 

Es spielten: Altfeld, Butau, Frasheri, Gollnow, Krötz, Maxeiner, Pischke, Zorn

Zorn

NeinJa

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