Volleyball Abteilung

Willkommen auf den Internetseiten der Volleyballabteilung des TSC Eintracht Dortmund

Herzlich willkommen bei der Volleyballabteilung des TSC Eintracht Dortmund. Die Volleyballabteilung zählt zur Zeit 189 Mitglieder (Stand Juni 2014) und damit die meisten Mitglieder seit Gründung der Abteilung. 

Die Volleyballabeilung ist mit der 1. Herrenmannschaft in der Verbandsliga des westdeutschen Volleyballverbandes (WVV) vertreten. Der 2. Herrenmannschaft gelang in der Saison 2016/2017 der erstmalige Aufstieg in die Landesliga des WVV! Neu dabei ist die 3. Herrenmannschaft, die in der Saison 2015/2016 in der 4. Stadtliga Dortmund gestartet ist und direkt in der ersten Saison den Aufstieg in die 3. Stadtliga feiern konnte.

Trainer gesucht!

Die 1. Damenmannschaft sucht derzeit dringend einen neuen Trainer! Meldet euch bei Interesse bei der Mannschaftsverantwortlichen Lara Panknin!

 

Auf den weiteren Seiten der Volleyballabteilung könnt ihr jeweils mehr über die Trainingszeiten und Kontaktmöglichkeiten der jeweiligen Mannschaften erfahren!

Neuigkeiten der Volleyballabteilung

Aktuelle Spielberichte & Informationen

10.04.2017

Versöhnlicher Saisonabschluss für die 1. Herren

TSC Eintracht - USC Münster 3:1 (25:16, 14:25, 25:8, 25:16)

Obwohl der Tsc Eintracht zwei Siege mehr auf dem Konto hat als der Viertplatzierte, stehen die Dortmunder nur auf dem 5. Platz.

Nur ist aber relativ, da die Dortmunder damit ihr Saisonziel, einen sicheren Mittelfeldplatz, erreicht haben, 

Wieder standen dem TSC nur 8 Spieler zur Verfügung, 3 davon waren gelernte Zuspieler. Zuspieler Erik Rabe musste daher über die Diagonale angreifen. Aus einer sehr sicheren Abwehr heraus, konnte der Tsc den Usc Münster von Anfang an unter Druck setzten. Besonders zu erwähnen, ist die Abwehr- und Angriffsleistung von Andre Hoffmann. Er verlieh dem Spiel eine große Stabilität.

Dank dieser guten Annahme konnte Jörg Borkenhagen seine Angreifer sehr flexibel einsetzen. Besonders stark waren die häufigen Angriffe des TSC aus dem Rückraum, die auch bei Notbällen immer wieder zu Punkten führten. Nur in Satz 2 hatten die Dortmunder unnötigerweise Konzentrationsschwächen. Eine starke Aufschlagserie des Gegners führte früh zu einem sehr großem Rückstand, so daß der Satz abgegeben und abgehakt werden musste. Im 3 Satz besann der Tsc sich dann wieder auf seine Stärken und ließ den Münsteranern keine Chance. Mit 25:8 wurde der Satz hoch gewonnen. Auch im 4. Satz führte die geschlossene Mannschaftsleistung zu einem deutlichen Satzgewinn. Trotz der vielen Verletzten und des daraus resultierenden Minikaders spielte der Tsc insgesamt eine sehr gute Verbandsligasaison!

Es spielten: Borkenhagen, Maxeiner, Rabe, Hinkamp, Bremhorst, Gollnow, Hoffmann, Zorn

06.04.2017

Die 1. Herren konnten in Emsdetten nicht überzeugen

TV Emsdetten TSC Eintracht Dortmund 3:0 (25:19; 25:13; 25:19) 

Angereist ohne etatmäßigen Diagonalspieler, dafür mit Unterstützung durch Wilhelm Pischke aus der 2. Mannschaft, traten 9 TSCler die Reise nach Emsdetten an. Bedingt durch die Tagesform und die ungewohnte Aufstellung gelang es nicht,  ins Spiel zu kommen. Schwierigkeiten beim Aufbau der eigenen Angriffe und somit Punkte zu erzielen, führten dazu, dass man in den entscheidenden Situationen des ersten Satzes das Nachsehen hatte. 

Die Gegner wurden im zweiten Satz zudem noch konstanter und auch Auswechselungen der Dortmunder auf der Außen- und Zuspielposition erzielten nicht die gewünschte Wirkung den Spielverlauf entscheidend beeinflussen zu können.

Im letzten Satz gelang es zumindest das Spiel über weite Strecken offen zu gestalten. Allerdings war man auch in diesem weit vom Satzgewinn entfernt, sodass man nach einer gespielten Stunde höchst unzufrieden den Heimweg antreten musste.

Es gilt das Trauma abzuhaken und im letzten Saisonspiel noch einmal das eigene Potential abzurufen.

Es spielten: Hinkamp, Rabe, Borkenhagen, Lang, Bremhorst, Maxeiner, Zorn, Pischke, Köppke

27.03.2017

Bericht vom TSC Eintracht Jugendpokal

Während an vergangenen Sonntag ein paar Hallen weiter in Hörde die weiblichen U20 Meisterschaften ausgetragen wurden, bei dem der TV Hörde triumphierte, kämpften in der Halle West des Sportzentrums vom TSC Eintracht Dortmund sechs weibliche U18-Mannschaften um den TSC Eintracht Jugendpokal 2017. Gespielt wurden zwei Sätze bis 25 und Jeder gegen Jeden, so dass jedes Team fünf Spiele zu bestreiten hatte. Als Oberligamannschaften nahmen der GV Waltrop, TuS Nuttlar, TSC Eintracht Dortmund und HSV / HAT, ein Zusammenschluss von Spielern des Hellerhofer Sportvereins und des Hildener AT, teil. Der VSC Dortmund 08 und der TuS Herten komplettierten das Starterfeld als Bezirksligamannschaften.

Los ging es um 10:00 Uhr mit der Begrüßung und direkt im Anschluss wurde die Halle bei den ersten Begegnungen von den Anfeuerungsrufen zum Beben gebracht. Zwar stand der Spaß im Vordergrund, trotzdem wurde um jeden Ball hart gekämpft. Das war auch bitter nötig, da die Teams sich als recht gleichwertig erwiesen. Von den 15 Spielen konnte in sieben Fällen kein Sieger ermittelt werden. So stand nach vielen engen Sätze der Turniersieger erst um kurz vor 19:00 Uhr fest.

Dieser hieß mit drei gewonnenen Spielen und zwei Unentschieden HSV / HAT. Auf Platz 2 folgte der TuS Nuttlar, der im letzten Spiel den Turniersieg durch einen verlorenen Satz gegen die Gastgeber noch aus der Hand gab. Auf Platz 3-5 folgten punktgleich der GV Waltrop, der VSC Dortmund 08 und der TSC Eintracht Dortmund. Hier entschied der direkte Vergleich. Den sechsten Platz belegte die Mannschaft vom TuS Herten.

Bei der Siegerehrung sollte außerdem die beste Spielerin des Turniers mit einem Pokal geehrt werden. Die Trainer und Mannschaften hatten dafür jeweils zwei Stimmen. Da für Lara Loose vom VSC Dortmund 08 und Melike Acikgöz vom TuS Nuttlar gleich viele Stimmen abgegeben wurden, wurden beide zu den besten Spielerinnen des Turniers erklärt.

Die Ergebnisse im Detail können über diesen Link nachgelesen werden:

Turnierergebnisse auf google Spreadsheets

Die Mannschaft des TSC Eintracht Dortmund belegte zwar nur den 5. Platz. Es ging aber nur ein Spiel verloren und am Ende hatte man so viele Punkte gesammelt wie der GV Waltrop auf Platz 3; eine Mannschaft, die erst in der Quali B der Oberliga ausschied. Zu berücksichtigen ist auch, dass die Mannschaft seit November kein Spiel mehr bestritten hat, weil sie nur in der Oberliga gemeldet war. Wie schon oft in der Saison wurden die ersten Bälle verschlafen. Einmal in Fahrt ist die Mannschaft jedoch ein nicht zu unterschätzender Gegner, der auch hohe Rückstände aufholen kann.

Vielen Dank an dieser Stelle an alle, die das Turnier vorbereitet haben, während des Turniers die Sportler und Zuschauer mit Getränken und Essen versorgt haben und an Markus Kuhn, der als Turnierleiter zeitnah die Ergebnisse in der Halle ausgehängt und im Internet veröffentlicht hat.

Es spielten auf Seiten des TSC Eintracht Dortmund:
Beiteke, Daut, Hömberg, Kaufmann, Kessling, M. Kirschnick, N. Kirschnick, Kuhn, Lippelt, Sokat, Taube 

geschrieben von Jens Heineman, Fotos: Markus Kuhn

27.03.2017

1. Herren verlieren gegen Tabellenführer und sichern dennoch den Klassenerhalt

TCC Eintracht - Bochum-Grumme 1:3  (23:25, 25:23, 15:25, 22:25)

Leider können die 1. Herren momentan verletzungs- und urlaubsbedingt nie den kompletten Kader aufbieten. Diesmal waren es nur 8 Spieler, also 7 Feldspieler und der Libero Christian Hinkamp. Thomas Birkhäuer feierte sein Debüt über die Diagonalposition in diesem Spiel. Die einzige Wechselmöglichkeit war auf der Zuspielposition, die mit Jörg Borkenhagen und Jens Gollnow doppelt besetzt war.

In dieser Konstellation spielte das Team zum ersten Mal und konnte dem Tabellenführer dennoch Paroli bieten.

Schon der erste Satz verlief sehr ausgeglichen. Nur am Anfang verschenkte der TSC einige Punkte aufgrund von Abwehrproblemen. Den 2. Satz dominierten die Dortmunder von Anfang an und konnten diesen auch gewinnen. Leider blieb dies der einzige Satzgewinn, trotz starken Spiels im 4. Satz. Dennoch sicherten sich die Eintrachtler an diesem Wochenende den Verbleib in der Verbandsliga. Die beiden letzten Teams können in den noch folgenden 2 Spielen die Punktedifferenz nicht mehr aufholen. 

Es spielten: Birkhäuer, Borkenhagen, Köpke, Maxeiner, Lang, Hoffmann, Hinkamp, Gollnow

19.03.2017

Die 2. Herren machen den Aufstieg in die Landesliga perfekt!

TSC Eintracht Dortmund II - Soester TV II 3:1 (25:19; 23:25; 25:8; 25:16)

Der frühe Samstag Nachmittag begann vielversprechend. Ausgeschlafen und pünktlich erschienen die elf Mannen der TSC im Tempel des gepflegten Volleyballs, der Halle West, zum vorentscheidenden Spiel um den Aufstieg in die Landesliga. Nach einer bisher sehr erfolgreichen Saison wollten sich die Blau-Weißen um Spielertrainer Ole Wirtz mit einem Sieg gegen die Veteranen des TV Soest vor eigenem Publikum mit der Meisterschaft der Bezirksliga belohnen. Alles war angerichtet: Die zahlreichen Spielerfrauen und der Fanblock des zunächst von der Bank startenden Zuspielers Marco Lafrentz sorgten für einen brodelnden Hexenkessel und die entsprechende Motivation. Personell konnte die Eintracht aus dem Vollen schöpfen. Weder körperliche Gebrechen, die dem ein oder anderen Dortmunder in den letzten Wochen das Leben schwer gemacht haben, noch Spätfolgen freitaglicher Alkoholexzesse waren den Spielern des TSC anzumerken.

Dementsprechend solide und unaufgeregt ging man im ersten Satz zu Werke. Die Blau-Weißen machten klar, dass man keinerlei Zweifel am Sieg in eigener Halle aufkommen lassen würde. Angeführt vom gewohnt stark aufspielenden Fabian Wolf konnte man sich pö a pö einen soliden Vorsprung aufbauen und den ersten Satz mit 25:19 für sich entscheiden. In Erinnerung bleibt eine Wahnsinnsaktion, in der Zuspieler Nabil BenFraj den sechsten Gang einlegte und einen schon verloren geglaubten Ball in so formvollendeter Eleganz vom Boden kratzte, dass seither das Dortmunder Ballett-Ensemble um den Tunesier buhlt. Auch die starke Aufschlagserie von Christopher Grütering soll hier Erwähnung finden. Mit seinen weichen, präzisen Angaben brachte er die gegnerischen Reihen zur Verzweiflung und sorgte dafür, dass sich die Dortmunder Mitte des Satzes entscheidend absetzen konnten.

Was im zweiten Satz passierte, wird in die Volleyballgeschichte als „Soester Ballistik-Experiment“ eingehen. Ohne jegliche Blockgegenwehr testete insbesondere der Außenangriff der Soester die Flugeigenschaften des Spielgeräts. Gegen die meist diagonal geschlagenen Bälle wussten sich die Dortmunder nicht zu helfen. Ehe man sich versah waren die Soester zeitweise mit 8 Punkten davongezogen. Doch dann wurde es wider Erwarten noch einmal spannend. Fabian Wolf, der mittels ferngesteuertem Ball vier Aufschläge durch Netzroller in Punkte ummünzen konnte, sorgte dafür das der TSC auf zwei Punkte zum 22:20 herankam. Nun stand die Halle Kopf. Das Momentum blieb der Eintracht jedoch nicht lange hold und so musste man den Soestern den zweiten Satz mit 23:25 überlassen. Uha! Dachte sich manch einer im Eintracht-Dress. Das kann noch ein ziemliches Stück Arbeit werden. Doch es sollte anders kommen.

Die Ruhrpötter stellten um. Sie brachten mit Rafael Garcia mehr Stabilität in den Block. Raus musste der Jungspund Bendix Liman, der bei Fortführung seiner derzeitigen Entwicklungskurve im Bereich Sprunghöhe wohl demnächst beim Angriff mit dem Kopf am Hallendach anstoßen wird. Ein absoluter Lichtblick, auch im Hinblick auf die nicht jünger werdende, zum Teil an Arachibutyrophobie leidende alte Garde der TSCler. Getrieben von den Anfeuerungsrufen der Liebsten auf den Rängen und den starkstromgleich elektrisierenden Motivationsdarbietungen des eintrachtschen Mittelblockers Markus Grund spielten sich die Blau-Weißen in einen wahren Blutrausch. Das Ballgewitter, angeführt von Fabian Wolf, was fortan auf die Soester niederging wird wohl demnächst vor dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag verhandelt. Am Ende des dritten Satzes stand das Ergebnis von 25:8 auf der Anzeigentafel.

Der Stecker der Soester war somit gezogen. Beim vierten und letzten Satz ließen es die Mannen aus dem Dortmunder Süden auch etwas ruhiger angehen und man konnte einen ungefährdeten 25:16 Sieg einfahren. Hierbei sei angemerkt, dass die einzige Konstante in der Saison 2016/17 einen erheblichen Anteil am Satzgewinn hatte: der wirtzsche Lob. Die Soester hatten Ball um Ball ein Dejavue-Erlebnis, als der hochgewachsene und hochbegabte Norddeutsche immer wieder über Außen anrauschte und in das Scheunentor große Loch hinter dem Soester Block legte. Das Spiel war somit entschieden. Der Aufstieg perfekt gemacht. Der Dank gilt insbesondere den Leuten, die neben dem spielerischen Erfolg für das Drumherum gesorgt haben. Deshalb auch ein herzliches Dankeschön an Coach Roland, für seine selten gelobte Tätigkeit als Planer und taktischer Strippenzieher.

Spielbericht: Willi Pischke

Es spielten: Pischke, Liman, Wolf, Wirtz, Garcia Caballo, Ernesti, Ben Fraj, Sulaiman, Lafrentz, Grütering, Grund