Volleyball Abteilung

Willkommen auf den Internetseiten der Volleyballabteilung des TSC Eintracht Dortmund

Herzlich willkommen bei der Volleyballabteilung des TSC Eintracht Dortmund. Die Volleyballabteilung zählt zur Zeit 189 Mitglieder (Stand Juni 2014) und damit die meisten Mitglieder seit Gründung der Abteilung. 

Die Volleyballabeilung ist mit der 1. Herrenmannschaft in der Verbandsliga des westdeutschen Volleyballverbandes (WVV) vertreten. Der 2. Herrenmannschaft gelang in der Saison 2016/2017 der erstmalige Aufstieg in die Landesliga des WVV! Neu dabei ist die 3. Herrenmannschaft, die in der Saison 2015/2016 in der 4. Stadtliga Dortmund gestartet ist und direkt in der ersten Saison den Aufstieg in die 3. Stadtliga feiern konnte.

Trainer gesucht!

Die 1. Damenmannschaft sucht derzeit dringend einen neuen Trainer! Meldet euch bei Interesse bei der Mannschaftsverantwortlichen Lara Panknin!

 

Auf den weiteren Seiten der Volleyballabteilung könnt ihr jeweils mehr über die Trainingszeiten und Kontaktmöglichkeiten der jeweiligen Mannschaften erfahren!

Neuigkeiten der Volleyballabteilung

Aktuelle Spielberichte & Informationen

24.03.2012

2. Herren unterliegen im Derby
TV Hörde - TSC Eintracht Dortmund II 3:1 ( 21:25, 25:16, 25:22, 25:16)

Von Anfang an war allen klar, dass das Spiel für den TSC gegen die junge Hörder Mannschaft kein Selbstläufer werden würde. Zwar wurde das Hinspiel gewonnen, aber zuletzt zeigte der TSV Hörde gute Spiele gegen Aufstiegsaspiranten wie den TSC Vogelsang.

Dennoch begann der TSC, nachdem – wie üblich – die ersten sechs Punkte durch Unstimmigkeiten in der Annahme an die gegnerische Mannschaft verschenkt wurden, stark.

Mit druckvollen Aufschlägen konnte die Annahme der Hörder massiv unter Druck gesetzt werden, der zusätzlich starke Block der Eintracht ließ die Gegner nicht ins Spiel finden: Der TSC gewann den ersten Satz.

Zu Beginn des zweiten Satzes konnten die Dortmunder ihre gute Leistung weiter bestätigen und punkten. Ein Spielstand von 8:1 war das positive Zwischenergebnis, bis der Spielverlauf plötzlich zu kippen begann: Die Aufschläge landeten reihenweise im Netz, der Angriff – das Problemkind des TSC – war, außer durch den stark angreifenden Peter Nießen, kaum noch in der Lage gegen den stärker werdenden Hörder Block direkte Punkte zu machen.

In dieser Spielphase kamen wieder einige alte Schwächen des TSC zu Tage, die in den vergangenen Spielen deutlich reduziert worden waren. Die Annahme wurde zusehends inkonstanter, wodurch das Zuspiel nur noch schwer adäquate Pässe abliefern konnte. Eine Blocksicherung existierte de facto nicht, die Abwehr war unkoordiniert, sodass den Dortmundern viele Bälle einfach vor die Füße vielen. Die zuvor gute Stimmung war wie weggefegt. Und so ging der zweite Satz trotz zunächst deutlichen Vorsprungs verloren.

Auch im dritten und vierten Satz konnten die Dortmunder keine gute Leistung zeigen; sie wirkten kraftlos und ließen den letzten Biss vermissen, wodurch der TSV Hörde schließlich als verdienter Sieger vom Platz ging.

10.03.2012

Dortmunder Schlafmützigkeit verhindert eine durchaus mögliche Überraschung
TSC Eintracht Dortmund II – Königsborner SV 0:3 (21:25, 21:25, 23:25)

In der ungewohnten und unterkühlten Halle Ost in Dortmund entwickelte sich von Anfang an ein heißes Spiel zweier Mannschaften auf Augenhöhe. Obwohl der Königsborner SV aufgrund der aktuellen Tabellensituation als Favorit in das Spiel gegangen war, konnte die Zweitvertretung der Eintracht aus Dortmund den spielerischen Aufwärtstrend der letzten Wochen und Monate weiter bestätigen und mehr als mithalten.

Zu Beginn des ersten Satzes zogen die Königsborner allerdings schnell mit 5:1 davon, ohne auf große Gegenwehr der Dortmunder zu stoßen. Erst als diese sich kurz geschüttelt hatten, zeigten sie eine spielerisch ansprechende Leistung und konnten Mitte des Satzes dank einer stabilen Annahme und variablem Zuspiel ausgleichen bzw. gegen Ende des Satzes sogar in Führung gehen. Als die 20 Punkte Marke jedoch umgeklappt wurde, meldete sich wie in den letzten Wochen schon die Nervosität bei den Dortmundern zurück, so dass die Königsborner den Satz dank einer guten Aufschlagserie doch noch mit 25:21 gewinnen konnten.

Auch zu Beginn des zweiten Satzes zeigten die Dortmunder ungewohnte Schwächen in der Annahme, die Königsborner zogen erneut schnell mit 8:1 davon. Ein Wechsel im Annahmeriegel und ein entsprechendes Schütteln sorgten dafür, dass die Dortmunder schnell wieder in die Erfolgsspur zurückfanden und Punkt um Punkt aufholten. In dieser Phase überzeugten vor allem die gute Block- und Angriffssicherung, die zahlreiche zweite und dritte Angriffschancen ermöglichten. Letztendlich konnten aber nicht alle der zu Beginn des Satzes verschenkten Punkte aufgeholt werden, so dass auch der zweite Satz mit 25:21 an die Gastmannschaft ging.

Ein völlig neues und ungewohntes Bild ergab sich zu Beginn des dritten Satzes, als plötzlich die Dortmunder angeführt von sehr starken Aufschlägen mit 6:1 führten. Hochmotiviert erspielten sich die Dortmunder in dieser Phase zahlreiche gute Angriffsmöglichkeiten, die allerdings oftmals von einem stark aufspielenden Königsborner Libero vereitelt wurden. Fehlende Effizienz im Angriff der Eintracht sorgte letztendlich dafür, dass es gegen Satzende zum Ausgleich kam. Am Ende setzte sich auf Dortmunder Seite erneut die Nervosität durch und ermöglichte den Königsbornern ein auf dem Papier klares 3:0. Deren Jubel machte jedoch sehr schnell deutlich, dass hierfür ein hartes Stück Arbeit und eine Portion Glück nötig waren!

Es spielten: Broll, Bzymek, Grund, Lafrentz, Nießen, Thielen, Trapp, Tadsaniyom, Frede.

03.03.2012

TSC kann gegen Lünen nicht bestehen
Lüner SV - TSC Eintracht Dortmund II 3:0 (25:10, 25:19, 25:10)

Nachdem in den letzten Spielen gelegte Bälle des Gegners den TSC vor große Probleme gestellt hatten, wurden diese Situationen vermehrt trainiert und für den 1. Satz gegen Lünen die Feldabwehr taktisch umgestellt.
Während des ersten Satzes musste man allerdings schnell erkennen, dass dies gegen Lünen keine Wirkung zeigte.

Der TSC konnte nicht genügend Druck durch gute Aufschläge ausüben, so dass Lünen in der Regel nach gutem Aufbau harte Bälle im Feld versenkte. Auch das eigene Aufbauspiel des TSC zeigte sich in dieser Phase noch durchwachsen, so dass der erste Satz sicher zugunsten Lünens 25:10 ausging.

Im zweiten Satz kehrte man wieder zum üblichen System zurück und nahm sich vor es Lünen nicht so einfach zu machen wie im ersten Satz.
Die taktischen Änderungen schienen etwas Wirkung zu zeigen und man konnte den Satz relativ lange ausgeglichen gestalten. Phasenweise zeigte der TSC durchaus zu gefallendes Volleyballspiel. Letztendlich konnte Lünen dank der solideren Spielanlage aber auch den 2. Satz 25:19 für sich entscheiden.

Im dritten Satz konnte der TSC allerdings nicht mehr an die gute Leistung des 2. Satzes anknüpfen und geriet schon zu Beginn sehr schnell in hohen Rückstand. Der TSC fand nicht mehr ins Spiel zurück und ehe man sich versah ging auch dieser Satz 25:10 verloren.

Es spielten:
Roland Broll, Peter Nießen, Thomas Erber, Julian Thielen, Marco Lafrentz, Stefan Frede, Robert Bzymek, Markus Grund

04.02.2012

TSC Eintracht Dortmund II verliert nach hartem Kampf und gutem Spiel gegen den Favoriten aus Bochum
PSV Bochum – TSC Eintracht Dortmund II 3:0 (25:20, 25:20, 25:20)

Die Bochumer gingen als Tabellenvierter und Gastgeber als Favorit in das Spiel gegen den Tabellenvorletzten aus Dortmund. Doch schnell wurde klar, dass sich beide Mannschaften heute auf Augenhöhe gegenüber standen und das Spiel, trotz des klaren Ergebnisses, hart umkämpft werden würde. Die Bochumer warfen ihre Erfahrung und Routine in die Waagschale, während die Dortmunder spielerische Vorteile auf ihrer Seite wussten.

Wie schon in den letzten Wochen zu erkennen war, traten die Eintrachtler mit variablem und schnellem Spiel auf, ihr Zuspieler Roland Broll schaffte es immer wieder, den Angreifern freie Schussbahn zu verschaffen. Leider nicht oft genug, so dass der erste Satz knapp mit 25:20 an die Bochumer ging. Ausschlaggebend war sicher die sehr geringe Fehlerquote der Bochumer, während die Dortmunder es schafften, gefühlte 50 % ihrer Aufschläge nicht über das Netz zu bringen.

Ähnlich ging es auch im zweiten Satz weiter. Während die Bochumer so gut wie keine Fehler machten, haperte es bei den Dortmundern vor allem beim Aufschlag, die Fehlerquote blieb konstant hoch. Dafür glänzten die Dortmunder immer wieder mit variablem und druckvollen Angriffen, während die Bochumer oftmals drei bis vier Anläufe brauchten, um den Ball auf den Dortmunder Boden zu bringen. Grund hierfür war die sehr gute Blockarbeit vom Markus Grund, der den gegnerischen Mittelangreifer quasi aus dem Spiel nahm. Auch der zweite Satz ging nach einem unterhaltsamen Spiel mit 25:20 an die Bochumer.

Im dritten Satz änderten die Dortmunder ihre Aufschlagtaktik und beschränkten sich auf reine Sicherheitsaufschläge, womit die Bochumer offensichtlich nicht zurechtkamen. Unterstützt durch die schwächelnde Bochumer Annahme, führten die Dortmunder zur Mitte des Satzes relativ souverän mit bis zu fünf Punkten Unterschied. Dann allerdings schwächelte die ansonsten konstant punktende Angriffsmaschinerie der Dortmunder, die Bochumer konnten kurz vor Ende des Satzes noch ausgleichen. Eine gute Aufschlagserie brach den Dortmundern das Genick, so dass Bochum auch den dritten Satz mit 25:20 für sich entscheiden konnte.

Der Sieg ist nach dem Spielverlauf sicher zu hoch ausgefallen, einen oder zwei weitere Sätze hätten die gut aufspielenden Dortmunder verdient gehabt. So fiel der Bochumer Jubel nach dem letztendlich aber verdienten Sieg größer aus, als mancher vor der Partie geahnt hatte.

Es spielten: Roland Broll, Robert Bzymek, Thomas Erber, Stefan Frede, Markus Grund, Peter Nießen, Thorsten Trapp

28.01.2012

2. Herren schlagen sich tapfer...
TSC Eintracht Dortmund II - TuS Hattingen 0:3 (20:25; 14:25; 15:25)

Das für die 2. Herren gegen den Tabellenführer aus Hattingen kein Blumentopf zu gewinnen war, stand vorzeitig fest. Zu groß war die Liste der Ausfälle auf Seiten der 2. Herren.

Neben den verletzten Julian Thielen und Björn Röper fehlten sowohl Stammzuspieler Roland Broll, als auch Ersatzzuspieler Peter Nießen.

Erst im letzten Training vor dem Spiel wurde Diagonalspieler Stefan Frede zum Aushilfszuspieler erkoren und hatte dementsprechend wenig Zeit, sich auf seine neue Rolle einzustellen.

Die 2. Herren gingen also mit dem Vorsatz in das Spiel, Erfahrung zu sammeln und sich möglichst gut zu verkaufen. Hierzu sollte im Angriffs- und Aufschlagspiel volles Risiko gegangen werden.

Diesen Vorsatz fest verinnerlicht, fanden sich die 2. Herren zu Beginn des Satzes plötzlich bei einer 6:4 Führung wieder. Es dauerte dann noch bis zum 8:7 bis die verdutzten Hattinger ins Spiel fanden und sich auf 10:16 absetzen konnten. Mit kompromisslosen Aufschlägen und Engagement holten die 2. Herren schließlich jedoch 20 Punkte in diesem ersten Satz.

Eben jenen Aufschlägen war es jedoch auch zu verdanken, dass die Fehlerquote bei den Aufschlägen relativ hoch ausfiel. Hattingen wechselte im 2. Satz die Aufstellung und ließ sich diesmal nicht von den 2. Herren überraschen. Mit 14:25 ging dieser deutlich an Hattingen.


Im dritten Satz begannen die 2. Herren noch einmal stürmisch und führten zwischenzeitlich mit 5:1. Ein Zwischenstand, den Hattingen jedoch schnell ausgleichen konnte und am Ende verdient mit 25:15 gewann.


Die 2. Herren konnten heute keine spielerischen Glanzleistungen anbieten, was auf Grund der Ausfälle und Umstellungen jedoch auch zu erwarten war.

Positiv bleibt zu erwähnen, dass Stefan Frede auf ungeübter Position ein gutes Spiel zeigte und vor allem die Spieler, die sonst weniger Einsätze bekommen, durch viel Engagement und einigen gelungenen Aktionen auf sich aufmerksam machten.

Es spielten: Robert Bzymek, Thomas Erber, Stefan Frede, Markus Grund, Alexander Kornelsen, Thorsten Trapp, Sebastian von der Ecken