Volleyball Abteilung

Willkommen auf den Internetseiten der Volleyballabteilung des TSC Eintracht Dortmund

Herzlich willkommen bei der Volleyballabteilung des TSC Eintracht Dortmund. 

Die Volleyballabeilung ist mit der 1. Herrenmannschaft in der Verbandsliga des westdeutschen Volleyballverbandes (WVV) vertreten. Der 2. Herrenmannschaft gelang in der Saison 2016/2017 der erstmalige Aufstieg in die Landesliga des WVV! Die 3. Herrenmannschaft konnte auch in der zweiten Saison seit ihrer Gründung erneut aufsteigen und startet nun in der 2. Stadtliga Dortmund. Erstmalig zur Saison 2017/18 startet der TSC Eintracht auch mit einer Damenmannschaft im Ligabetrieb des WVV. Gleichzeitig startet diese Mannschaft in der U20-Oberliga. Die Damenmannschaften im Hobbybereich sind zur aktuellen Saison jeweils aufgestiegen, so dass nun die 1. Damen in der 1. Stadtliga, die 2. Damen in der 2. Stadtliga spielen. Im Jugendbereich starten die männliche U20 und weibliche U18 in der Bezirksliga, die weibliche U14 und U16 in den Stadtligen Dortmunds. Unsere erste Mixedmannschaft konnte die 4. Stadtliga halten, während die zweite Mixedmannschaft in die 4. Stadtliga aufgestiegen ist. In der neuen Saison stehen so zwei spannende vereinsinterne Duelle an.

Trainer gesucht!
Im Jugendbereich werden zur Zeit mehrere Trainer gesucht! Aktuell werden Trainer/innen für die U16 und die U14 gesucht. Die U14 trainiert dienstags und donnerstags jeweils von 14:00 bis 16:30 Uhr. Die U16 trainiert mittwochs von 15:30 bis 17:30 Uhr. Interessierte können sich gerne an Abteilungsleiter Jens Heinemann wenden.

Auf den weiteren Seiten der Volleyballabteilung könnt ihr jeweils mehr über die Trainingszeiten und Kontaktmöglichkeiten der jeweiligen Mannschaften erfahren!

Neuigkeiten der Volleyballabteilung

Aktuelle Spielberichte & Informationen

21.04.2017

Jahreshauptversammlung 2017

Protokoll der Jahreshauptversammlung jetzt als Download verfügbar

Am 14. März 2017 fand die Jahreshauptversammlung der Volleyballabteilung statt.

Das Protokoll der Versammlung könnt ihr hier herunterladen.

21.04.2017

2. Herren beenden erfolgreiche Saison mit knapper Niederlage gegen Werne

SC Werne - TSC Eintracht Dortmund II 3:2 (22:25, 19:25, 25:19, 25:16, 15:8)

„Ut desint vires tamen est laudanda voluntas“ - Wenn auch die Kräfte fehlen, ist der Wille dennoch zu loben.

Zum letzten Spiel der Saison trafen am Sonntag die beiden Spitzenteams der Liga aufeinander. In Werne ging es für Beide um nicht mehr, als ein schönes Spiel und einen bewegungsreichen Sonntagmorgen. Angeführt vom standesgemäßen Trainer Roland Broll traf, trotz der sportlichen Bedeutungslosigkeit dieses Spiels, eine elf-köpfige Mannschaft der Eintracht in Werne ein. Nach kurzer Stippvisite des örtlichen Baggermuseums und der Werner Backstube, betrat man pflichtbewusst das dortige Freudenhaus des Volleyballs. Die routinemäßig durchgeführte Begutachtung der Halle ließ die Dortmunder mit einer wichtigen Erkenntnis zurück: Es würde ausreichend Mettbrötchen geben. Die geringe Höhe der Hallendecke sollte sich im Laufe des Spiels jedoch als der wesentlichere Faktor in den Ballstaffetten der Blau-Weissen herausstellen.

Der Erste Satz ist schnell zusammengefasst. Die Dortmunder starteten grundsolide mit einer bockstarken Annahme von Memian Sulaiman und einer guten Angriffsquote der beiden TSC-Urgesteine Ole Wirtz und Christoph Grütering. Der, nach langer Verletzungspause ins Team zurückgekehrte Außenspieler, Thorsten Trapp spielte zudem wie aufgedreht und ließ dem Werner Block mit seinen brutalen Schmetterschlägen selten eine Chance. Die junge Truppe aus Werne hatte leichte Schwierigkeiten ins Spiel zu finden und konnte Agilitätsvorteile zunächst nur selten in Punkte ummünzen. Gefühlt die Hälfte der Angriffe blieb im Netz hängen. So stand es am Ende 25:22 für die Gäste aus der Ruhr-Metropole - frenetisch gefeiert von den zwei mitgereisten Fans, die sich während der Sätze jedoch meistens ihrer Leidenschaft zum Selfie-machen hingaben.

Für den Zweiten Satz warf Trainer Roland Broll die Rotationsmaschine an. Mit Garik Karoyan und Wilhelm Pischke über Außen, änderte sich wenig am Spielverlauf. Weiterhin schnurrte der gutgeölte Eintrachtmotor wie ein verwöhnter Stubenkater - durch die Auswechslung von Kraftbolzen Thorsten Trapp jedoch mit deutlich weniger PS. Die Gastgeber wurden dennoch merklich stärker und die Annahme der Dortmunder etwas unpräziser. Der ein oder andere Ball sprang nun an die Hallendecke, deren Höhe sich in etwa mit der, eines Kohleschachtes in Dortmund Kruckel vergleichen lässt. Kurz vor Ende des Zweiten Satzes sah man Zuspieler Nabil BenFraj mit schmerzverzerrtem Gesicht auf die Bank zu humpeln. Nach kurzer Absprache mit dem Trainer war klar, dass das Spiel für den gewohnt ballsicheren und in sich ruhenden Altmeister des Bälle-Servierens vorbei sein würde. Christoph Grütering übernahm und konnte auf der ihm ungewohnten Position als windelweicher Passgeber überzeugen. So konnte auch der Zweite Satz in trockene Tücher gelegt werden. 

Mit zwei Gewinnsätzen im Rücken zog die Leichtfertigkeit in das Dortmunder Spiel ein. Und die Werneraner witterten, ob der prekären Annahmedefizite der TSC, wieder Morgenluft. Der Wille war den Eintrachtmannen keineswegs abzusprechen, doch das Momentum und die stärkere innere Überzeugung, zu gewinnen, nun auf Seiten der Gastgeber. Der Dritte Satz musste daher abgegeben werden. Geschenkt! In der Besprechung für den anstehenden Satz war die Stimmung dennoch großartig. Der Ehrgeiz zu gewinnen war nun deutlich dem Wunsch nach einem langem Spiel, in dem jeder seine Spielanteile bekommen konnte, gewichen. Roland Broll schnürte also nun selbst das Schuhwerk, um auf Außen zu wirbeln und auch Thorsten Trapp bekam noch einmal die zweite Luft und zimmerte wie aufgezogen drauflos. Doch Werne hatte sich stabilisiert und konnte nun vermehrt sowohl im Angriff als auch in der Abwehr die Luftduelle für sich entscheiden. Ganz im Sinne der mehrheitlich vertretenen Werner-Fans, bekam das Spiel nun endgültig eine Wendung. So musste man aus eintrachtscher Sicht, ohne sich irgendwelche Vorwürfe machen zu müssen, auch diesen Satz abgeben.

Es ging ins Tie-Break. Mit fünf Punkten Rückstand war dieser nach nur wenigen gespielten Bällen schon früh entschieden. Das Aufeinandertreffen plätscherte damit so langsam aus. So manch einer der Zuschauer mag aus seinem Mittagsschläfchen hochgeschreckt sein, als die Werneraner urplötzlich in einer Jubeltraube umherhüpften und den Sieg im letzten Saisonspiel feierten. 

Nach Shake-Hands und Beglückwünschungen ging es wieder zurück in die heimischen Gefilde nach Dortmund. Was bleibt sind die Erinnerungen an einen schönen Sonntagsausflug im stets mausgrauen Volleyballtrikot und die Wertschätzung der großzügigen Hallenhöhe in der Eintrachthalle.

Es spielten: Broll, Sulaiman, Ben Fraj, Karoyan, Grütering, Pischke, Niebes, Trapp, Wirtz, Garcia Carballo, Ernesti

Spielbericht: Willi Pischke

10.04.2017

Versöhnlicher Saisonabschluss für die 1. Herren

TSC Eintracht - USC Münster 3:1 (25:16, 14:25, 25:8, 25:16)

Obwohl der Tsc Eintracht zwei Siege mehr auf dem Konto hat als der Viertplatzierte, stehen die Dortmunder nur auf dem 5. Platz.

Nur ist aber relativ, da die Dortmunder damit ihr Saisonziel, einen sicheren Mittelfeldplatz, erreicht haben, 

Wieder standen dem TSC nur 8 Spieler zur Verfügung, 3 davon waren gelernte Zuspieler. Zuspieler Erik Rabe musste daher über die Diagonale angreifen. Aus einer sehr sicheren Abwehr heraus, konnte der Tsc den Usc Münster von Anfang an unter Druck setzten. Besonders zu erwähnen, ist die Abwehr- und Angriffsleistung von Andre Hoffmann. Er verlieh dem Spiel eine große Stabilität.

Dank dieser guten Annahme konnte Jörg Borkenhagen seine Angreifer sehr flexibel einsetzen. Besonders stark waren die häufigen Angriffe des TSC aus dem Rückraum, die auch bei Notbällen immer wieder zu Punkten führten. Nur in Satz 2 hatten die Dortmunder unnötigerweise Konzentrationsschwächen. Eine starke Aufschlagserie des Gegners führte früh zu einem sehr großem Rückstand, so daß der Satz abgegeben und abgehakt werden musste. Im 3 Satz besann der Tsc sich dann wieder auf seine Stärken und ließ den Münsteranern keine Chance. Mit 25:8 wurde der Satz hoch gewonnen. Auch im 4. Satz führte die geschlossene Mannschaftsleistung zu einem deutlichen Satzgewinn. Trotz der vielen Verletzten und des daraus resultierenden Minikaders spielte der Tsc insgesamt eine sehr gute Verbandsligasaison!

Es spielten: Borkenhagen, Maxeiner, Rabe, Hinkamp, Bremhorst, Gollnow, Hoffmann, Zorn

06.04.2017

Die 1. Herren konnten in Emsdetten nicht überzeugen

TV Emsdetten TSC Eintracht Dortmund 3:0 (25:19; 25:13; 25:19) 

Angereist ohne etatmäßigen Diagonalspieler, dafür mit Unterstützung durch Wilhelm Pischke aus der 2. Mannschaft, traten 9 TSCler die Reise nach Emsdetten an. Bedingt durch die Tagesform und die ungewohnte Aufstellung gelang es nicht,  ins Spiel zu kommen. Schwierigkeiten beim Aufbau der eigenen Angriffe und somit Punkte zu erzielen, führten dazu, dass man in den entscheidenden Situationen des ersten Satzes das Nachsehen hatte. 

Die Gegner wurden im zweiten Satz zudem noch konstanter und auch Auswechselungen der Dortmunder auf der Außen- und Zuspielposition erzielten nicht die gewünschte Wirkung den Spielverlauf entscheidend beeinflussen zu können.

Im letzten Satz gelang es zumindest das Spiel über weite Strecken offen zu gestalten. Allerdings war man auch in diesem weit vom Satzgewinn entfernt, sodass man nach einer gespielten Stunde höchst unzufrieden den Heimweg antreten musste.

Es gilt das Trauma abzuhaken und im letzten Saisonspiel noch einmal das eigene Potential abzurufen.

Es spielten: Hinkamp, Rabe, Borkenhagen, Lang, Bremhorst, Maxeiner, Zorn, Pischke, Köppke

27.03.2017

Bericht vom TSC Eintracht Jugendpokal

Während an vergangenen Sonntag ein paar Hallen weiter in Hörde die weiblichen U20 Meisterschaften ausgetragen wurden, bei dem der TV Hörde triumphierte, kämpften in der Halle West des Sportzentrums vom TSC Eintracht Dortmund sechs weibliche U18-Mannschaften um den TSC Eintracht Jugendpokal 2017. Gespielt wurden zwei Sätze bis 25 und Jeder gegen Jeden, so dass jedes Team fünf Spiele zu bestreiten hatte. Als Oberligamannschaften nahmen der GV Waltrop, TuS Nuttlar, TSC Eintracht Dortmund und HSV / HAT, ein Zusammenschluss von Spielern des Hellerhofer Sportvereins und des Hildener AT, teil. Der VSC Dortmund 08 und der TuS Herten komplettierten das Starterfeld als Bezirksligamannschaften.

Los ging es um 10:00 Uhr mit der Begrüßung und direkt im Anschluss wurde die Halle bei den ersten Begegnungen von den Anfeuerungsrufen zum Beben gebracht. Zwar stand der Spaß im Vordergrund, trotzdem wurde um jeden Ball hart gekämpft. Das war auch bitter nötig, da die Teams sich als recht gleichwertig erwiesen. Von den 15 Spielen konnte in sieben Fällen kein Sieger ermittelt werden. So stand nach vielen engen Sätze der Turniersieger erst um kurz vor 19:00 Uhr fest.

Dieser hieß mit drei gewonnenen Spielen und zwei Unentschieden HSV / HAT. Auf Platz 2 folgte der TuS Nuttlar, der im letzten Spiel den Turniersieg durch einen verlorenen Satz gegen die Gastgeber noch aus der Hand gab. Auf Platz 3-5 folgten punktgleich der GV Waltrop, der VSC Dortmund 08 und der TSC Eintracht Dortmund. Hier entschied der direkte Vergleich. Den sechsten Platz belegte die Mannschaft vom TuS Herten.

Bei der Siegerehrung sollte außerdem die beste Spielerin des Turniers mit einem Pokal geehrt werden. Die Trainer und Mannschaften hatten dafür jeweils zwei Stimmen. Da für Lara Loose vom VSC Dortmund 08 und Melike Acikgöz vom TuS Nuttlar gleich viele Stimmen abgegeben wurden, wurden beide zu den besten Spielerinnen des Turniers erklärt.

Die Ergebnisse im Detail können über diesen Link nachgelesen werden:

Turnierergebnisse auf google Spreadsheets

Die Mannschaft des TSC Eintracht Dortmund belegte zwar nur den 5. Platz. Es ging aber nur ein Spiel verloren und am Ende hatte man so viele Punkte gesammelt wie der GV Waltrop auf Platz 3; eine Mannschaft, die erst in der Quali B der Oberliga ausschied. Zu berücksichtigen ist auch, dass die Mannschaft seit November kein Spiel mehr bestritten hat, weil sie nur in der Oberliga gemeldet war. Wie schon oft in der Saison wurden die ersten Bälle verschlafen. Einmal in Fahrt ist die Mannschaft jedoch ein nicht zu unterschätzender Gegner, der auch hohe Rückstände aufholen kann.

Vielen Dank an dieser Stelle an alle, die das Turnier vorbereitet haben, während des Turniers die Sportler und Zuschauer mit Getränken und Essen versorgt haben und an Markus Kuhn, der als Turnierleiter zeitnah die Ergebnisse in der Halle ausgehängt und im Internet veröffentlicht hat.

Es spielten auf Seiten des TSC Eintracht Dortmund:
Beiteke, Daut, Hömberg, Kaufmann, Kessling, M. Kirschnick, N. Kirschnick, Kuhn, Lippelt, Sokat, Taube 

geschrieben von Jens Heineman, Fotos: Markus Kuhn