Flink über den Platz huschen, den Ball präzise an den Gegnern vorbeischummeln und dann mit einem gezielten Schlag den Ball ins Tor schießen!
Du möchtest den richtigen Umgang mit Ball und Schläger erlernen, außerdem bist du teamfähig und motiviert? Dann komm doch einfach beim Training vorbei!
Wir haben in allen Altersklassen von U6 bis Senior*innen (m/w/d) Mannschaften!
Melde dich für ein Probetraining und die Trainingszeiten bei Julian Cotta unter julian.cotta@eintracht-dortmund.de. Wir freuen uns auf dich!
Flink über den Platz huschen, den Ball präzise an den Gegnern vorbeischummeln und dann mit einem gezielten Schlag den Ball ins Tor schießen!
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Neuigkeiten der Hockeyabteilung
Aktuelle Spielberichte & Informationen

Bild/Text: Charlotte Paduch
Beethoven-Cup 2025 in Bonn
Am ersten Maiwochenende fand in Bonn der Beethoven-Cup statt, an dem die WU14 des TSC Eintracht teilnehmen durfte.
Wir Spielerinnen wurden in Bonner Gastfamilien aufgenommen. So konnten wir die Mannschaft der Bonner WU14 auch außerhalb des Hockeyplatzes kennenlernen.
Die Anreise fand am Freitag statt. Nach einem gemeinsamen Essen in der L`Osteria wurden wir dort von den Gastmüttern und Gastvätern abgeholt.
Bereits am frühen Samstagmorgen trafen die ersten Mannschaften aus ganz Deutschland auf dem Hockeyplatz ein. So waren z.B. Teams aus Hamburg, Köln, Raffelberg, Braunschweig, Hannover und Speyer gemeldet.
Nach einer kurzen Begrüßung starteten die Vorrundenspiele bei noch bestem Maiwetter.
Die Turnierleitung war sehr professionell. So trugen die Schiedsrichter einheitliche Trikots. Die Spiele wurde von engagierten Moderatoren kommentiert und mit musikalischen Einspielern begleitet.
Dies sorgte bei Spielerinnen und Zuschauern für eine besondere Stimmung.
Neben dem sportlichen Wettkampf stand die Gemeinschaft im Mittelpunkt. In den Pausen konnten sich die Teams bei einem reichhaltigen Buffet stärken und neue Kontakte knüpfen. Zusätzlich wurden die Mannschaften im Clubhaus mit warmen Gerichten versorgt.
Daher machten den Spielerinnen auch die Regenpausen, die leider aufgrund des Wetterwechsels eintraten, nichts aus. Hier spielte man gemeinsam mit den Spielerinnen der anderen Mannschaften Fußball in der Hockeyhalle, um die Zeit zu überbrücken.
Am Sonntag fanden die Finalspiele statt. Nach spannenden Begegnungen setzte sich die Mannschaft aus Raffelberg gegen die Spielerinnen von Blau Weiß Köln durch und entschied das Turnier für sich.
Die WU 14, für die es das erste Spiel in neuer Formation nach der Wintersaison war, belegte den 8. Platz.
Jede Mannschaft erhielt eine Urkunde und einen kleinen Pokal als Erinnerung an ein gelungenes Turnierwochenende.

Foto: Martin Leuschner
Damen bieten Tabellenführer aus Neuss lange die Stirn
Temporeiches und spannendes Match in der 1. Hallenhockey-Regionalliga
Unsere 1. Damen boten dem Tabellenführer aus Neuss lange die Stirn, gingen sogar in Führung, und hatten am Ende doch das Nachsehen. Für SW Neuss bedeutet der 4:3-Sieg (2:2) in Dortmund den sicheren Aufstieg in die 2. Bundesliga, für unseren TSC blieb am Ende trotz Frust die Gewissheit, insgesamt ein gutes Spiel abgeliefert zu haben.
Trainer Alex Roltsch sah einen guten Beginn seiner Mannschaft, die erste Halbzeit war ausgeglichen: Eintracht konnte beide Neusser Führungen durch Lara Mehle und Viktoria Marx noch in der ersten Hälfte egalisieren. Im zweiten Durchgang kam der TSC hellwach aus der Kabine, sodass Sabrina Merten sogar das 3:2 gelang. Das Problem: In den nächsten Minuten ließ der TSC hochkarätige Torchancen per Standards und damit die Chance, sich weiter abzusetzen, ungenutzt. Das sollte sich am Ende rächen, sodass Neuss trotz einer erneut starken Nele Vogler im Dortmunder Tor noch zwei weitere Treffer zum 3:4-Endstand aus Dortmunder Sicht erzielte. Roltsch‘ Bilanz: „Letzten Endes eine erneut sehr ärgerliche Niederlage für den TSC nach insgesamt durchaus überzeugender Vorstellung“.
Eine Niederlage gab es auch für unsere 2. Damen auswärts in der 2. Regionalliga gegen den Gladbacher HTC: Der TSC blieb ohne Tor und kehrte mit einer 0:3-Niederlage (0:1) nach Dortmund zurück. Die 3. Damen verbuchten hingegen einen Sieg: Sie setzten sich in heimischer Halle in der 2. Verbandsliga knapp mit 7:6 gegen den Soester HC durch.
In der 1. Verbandsliga der Herren blieb der TSC in Oelde leider sieglos: 6:4 (5:1) stand es am Ende für die Gastgeber.

Foto von Martin Leuschner / Mannschaftsfoto 1. Damen
D1 mit drittem Sieg in Serie und vorzeitigem Klassenerhalt / Derby bei den Herren
Sie hatten eigentlich vom Anpfiff weg alles im Griff
... und doch wurde es im Spiel der 1. Hockey-Regionalliga der Damen zum Schluss noch mal spannend im ersten Heimspiel des Jahres. Der Gegner: der Düsseldorfer HC 2. Bereits in der dritten Minute erzielte Alexandra Imrich die Führung für unsere TSC. Anschließend mussten sich die Zuschauer gedulden, bis weitere Tore fielen - trotz überlegen geführter Partie. Tor Nummer zwei erzielte schließlich Viktoria Marx, Tor Nummer drei Lea Linnhoff. Das war auch der Halbzeitstand.
Im zweiten Durchgang startete der TSC zwar druckvoll, ließ dabei aber erneut aussichtsreiche Chancen liegen. Die Strafe für die wiederholt fahrlässige Chancenverwertung folgte mit zwei Treffern der Gäste im letzten Viertel. Plötzlich war der Sieg in Gefahr. Doch der TSC behielt die Kontrolle und sorgte unmittelbar vor Schluss (58 Min.) erneut durch Lea Linnhoff für das erlösende 4:2. Mit dem Sieg ist klar: Die 1. Damen des TSC spielen auch im kommenden Winter in der 1. Regionalliga Halle.
Keine Punkte gab es in der 2. Verbandsliga für die 3. Damen gegen Bielefeld: Am Ende stand ein 2:4 (1:3) auf der Anzeigetafel. Die Tore für Eintracht erzielten Helena Becker und Frida Jung. Die 2. Damen waren spielfrei.
Derby bei den Herren
In der Gruppe D der der 1. Verbandsliga stand das Dortmunder Derby an: In der Brügmannhalle standen sich TSC 2 und die DHG gegenüber. Das Ergebnis nach 60 Minuten: ein 10:3- Sieg für die Eintracht. Ganz bitter verlief der Spieltag für das TSC-Herren-Team in der Gruppe C der 1. Verbandsliga: Mit einer 1:14-Niederlage kehrte das Team von Tabellenführer ETuF aus Essen zurück.











