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  3. Aikido
  4. Dewar Adair - Auf der Suche nach dem Geist des Aikido
40 Jahre Aikido im TSC - 1987-2027
Dewar Adair – Auf der Suche nach dem Geist des Aikido
Ein Gespräch zum Ursprung der Aikido-Abteilung im TSC

Foto: Privatarchiv Dewar Adair,Tokyo, 1990 (mit freundlicher Genehmigung) – alle Rechte vorbehalten

Als die Aikido-Abteilung im TSC Dortmund Ende der 1980er Jahre gegründet wurde, stand dahinter nicht nur die Idee einer neuen Sportart im Verein. Für ihren Initiator Dewar Adair war Aikido Teil einer viel größeren Suche – nach Bewegung, nach innerer Entwicklung und nach einem tieferen Verständnis von Energie und Geist.

Der gebürtige Schotte kam in den 1970er-Jahren nach Deutschland. Schon früh interessierte er sich für östliche Philosophie und Kampfkünste. Über Stationen im Hapkido und Begegnungen mit Lehrern der französischen Aikido-Szene fand er schließlich zum Aikido – einer Kunst, die Technik, Körperarbeit und geistige Entwicklung miteinander verbindet.

1987 gründete er im TSC Dortmund eine Aikido-Gruppe, die schnell wuchs und bald Lehrgänge mit internationalen Lehrern veranstaltete. Seine eigene Ausbildung führte ihn später auch nach Japan, wo er unter anderem bei bedeutenden Lehrern wie Endo-Sensei trainierte.

Im Gespräch blickt Dewar Adair auf diese Zeit zurück: auf seine frühen spirituellen Fragen, die Entstehung der Aikido-Abteilung im TSC, intensive Trainingsjahre in Europa und Japan – und auf den Weg, der ihn später zum Yoga und zur Meditation führte.

Foto: Privatarchiv Dewar Adair,Tokyo, 1990 (mit freundlicher Genehmigung) – alle Rechte vorbehalten

Dewar Adair – Auf der Suche nach dem Geist des Aikido

Ein Gespräch zum Ursprung der Aikido-Abteilung im TSC

Als die Aikido-Abteilung im TSC Dortmund Ende der 1980er Jahre gegründet wurde, stand dahinter nicht nur die Idee einer neuen Sportart im Verein. Für ihren Initiator Dewar Adair war Aikido Teil einer viel größeren Suche – nach Bewegung, nach innerer Entwicklung und nach einem tieferen Verständnis von Energie und Geist.

Der gebürtige Schotte kam in den 1970er-Jahren nach Deutschland. Schon früh interessierte er sich für östliche Philosophie und Kampfkünste. Über Stationen im Hapkido und Begegnungen mit Lehrern der französischen Aikido-Szene fand er schließlich zum Aikido – einer Kunst, die Technik, Körperarbeit und geistige Entwicklung miteinander verbindet.

1987 gründete er im TSC Dortmund eine Aikido-Gruppe, die schnell wuchs und bald Lehrgänge mit internationalen Lehrern veranstaltete. Seine eigene Ausbildung führte ihn später auch nach Japan, wo er unter anderem bei bedeutenden Lehrern wie Endo-Sensei trainierte.

Im Gespräch blickt Dewar Adair auf diese Zeit zurück: auf seine frühen spirituellen Fragen, die Entstehung der Aikido-Abteilung im TSC, intensive Trainingsjahre in Europa und Japan – und auf den Weg, der ihn später zum Yoga und zur Meditation führte.

Das Gespräch mit Dewar

Die Aikido-Abteilung des TSC Dortmund wurde 1987 gegründet. Initiator war Dewar Adair, der viele Jahre lang das Training prägte und internationale Kontakte aufbaute. Im Gespräch blickt er zurück auf seine Anfänge im Aikido, seine Zeit in Japan, Begegnungen mit großen Lehrern – und auf den Weg, der ihn später zum Yoga und zur Meditation führte.

 

Dewar, beginnen wir ganz am Anfang: Wie bist du eigentlich zum Aikido gekommen?

Eigentlich begann alles viel früher, lange bevor ich Aikido entdeckt habe. Als ich ungefähr 13 Jahre alt war, hatte ich plötzlich das Gefühl, dass es „da draußen“ etwas geben muss – eine tiefere Dimension oder etwas Spirituelles. Ich wusste nur noch nicht, was genau.

Das Christentum war für mich kein Zugang. Ich konnte mit vielen Begriffen und Praktiken einfach nichts anfangen. Aber ich spürte sehr deutlich, dass ich nach etwas suchte.

Damals begann ich mich für den Osten zu interessieren. Ich fing sogar an, Chinesisch zu lernen. Ich komme aus dem Südwesten Schottlands, aus einer kleinen Stadt, und plötzlich entwickelte sich diese starke Faszination für asiatische Kultur und Philosophie.

Meine Eltern waren sehr arm, niemand in meiner Familie hatte studiert. Und trotzdem hatte ich dieses starke Bedürfnis, mich auf eine Suche zu begeben. Rückblickend war das wahrscheinlich der Anfang eines Weges, der mich schließlich zum Aikido geführt hat.

 

Wie ging dein Weg dann weiter?

Ich ging später nach Edinburgh und studierte Dolmetschen und Übersetzen – Deutsch und Französisch.

1976 bekam ich ein Stipendium für die Goethe-Universität in Frankfurt. Dort begann ich mich intensiver für Kampfkünste zu interessieren. Ich probierte Karate und Taekwondo aus, aber das Training erschien mir sehr linear und mechanisch.

Dann traf ich einen hervorragenden Hapkido-Lehrer. Hapkido verbindet lineare und kreisförmige Bewegungen und enthält viele Elemente aus dem Jujitsu. Für mich war das plötzlich viel interessanter, weil es nicht nur um Kraft und Technik ging, sondern auch um fließende Bewegung.

Das fühlte sich für mich plötzlich sehr stimmig an – dynamisch, fließend und gleichzeitig effektiv. Das war eigentlich der erste Schritt in Richtung Aikido.

 

Wie bist du schließlich in Dortmund beim Aikido gelandet?

Als ich Anfang der 1980er Jahre nach Dortmund kam, suchte ich nach Budo-Training. Zunächst fand ich hauptsächlich Karategruppen. Eine Zeit lang fuhr ich sogar nach Witten, um dort Hapkido zu trainieren.

Der Zufall spielte dann eine Rolle. Ich wohnte damals in einer Wohngemeinschaft in der Nähe des Vinkeplatzes. Um die Ecke gab es einen kleinen Laden – „T und Co.“, dessen Besitzerin Aikido praktizierte. Im Schaufenster hing ein Plakat – Aikido-Training.

Das war etwa 1982 oder 1983. Ich ging hin und lernte eine Gruppe kennen. So begann mein Weg im Aikido.

Meister André Nocquet, Treillières (Frankreich), 1985. Dewar Adair (zweite Reihe, dritter von rechts).
Foto: Privatarchiv Dewar Adair.

Was hat dich am Aikido besonders fasziniert?

Ein entscheidender Moment war ein Lehrgang in Hannover. Zu dieser Zeit hatte ich ein Buch von André Nocquet gelesen. Das hat mich sehr beeindruckt.

Auf dem Lehrgang traf ich dann Lehrer aus der französischen Aikido-Szene. Als ich ihr Training sah, dachte ich sofort: „Das ist es.“

Die Bewegungen waren kraftvoller, direkter, gleichzeitig aber sehr elegant. Es war genau die Mischung aus Technik, Energie und Ausdruck, nach der ich gesucht hatte.

Meister André Nocquet, Treillières (Frankreich), 1985. Dewar Adair (zweite Reihe, dritter von rechts).
Foto: Privatarchiv Dewar Adair.

Was hat dich am Aikido besonders fasziniert?

Ein entscheidender Moment war ein Lehrgang in Hannover. Zu dieser Zeit hatte ich ein Buch von André Nocquet gelesen. Das hat mich sehr beeindruckt.

Auf dem Lehrgang traf ich dann Lehrer aus der französischen Aikido-Szene. Als ich ihr Training sah, dachte ich sofort: „Das ist es.“

Die Bewegungen waren kraftvoller, direkter, gleichzeitig aber sehr elegant. Es war genau die Mischung aus Technik, Energie und Ausdruck, nach der ich gesucht hatte.

Du hattest enge Kontakte zur französischen Aikido-Szene. Wie kam es dazu?

Das begann über Lehrgänge. Besonders prägend war für mich Jean-Luc Subileau. Ich habe oft bei ihm trainiert und bei Lehrgängen auch als Dolmetscher gearbeitet, weil ich Französisch und Deutsch spreche. Dadurch entstand eine enge Verbindung zur französischen Aikido-Szene.

Über diese Kontakte lernte ich auch viele andere Lehrer kennen, etwa Christian Tissier. Eine Zeit lang bin ich sogar regelmäßig nach Frankreich gefahren, um dort an Lehrgängen teilzunehmen.

 

Wie sahen diese Reisen nach Paris aus, und wie hast du das Training dort erlebt?

Ich bin tatsächlich öfter nach Paris gefahren - und zwar auf ziemlich abenteuerliche Weise. Ich habe einen Fahrer vom DAB kennengelernt, der immer freitags nach Paris hin- und sonntags zurückgefahren ist. So bin ich bei ihm freitags morgens an der B1 eingestiegen und bin mit ihm nach Paris mitgefahren. An der großen Umgehungsstraße hat er mich herausgelassen, und von dort aus bin ich weiter nach Vincennes ins Dojo von Christian Tissier gefahren, habe dort am Wochenende trainiert und bin am Sonntag mit der Bierkutsche wieder zurückgefahren, damit ich montags wieder arbeiten konnte. Ich übernachtete immer auf der Matte im Dojo.

 

Wie entstand daraus schließlich die Aikido-Abteilung im TSC?

Einige Jahre später ergab sich die Möglichkeit, im TSC eine neue Abteilung zu gründen.

Eine Freundin von mir hatte Kontakte in den Verein, und ihr Vater, Wolfgang Vogt, war dort sehr einflussreich.

Ich stellte dem Vorstand die Idee vor, Aikido im Verein anzubieten. Vielleicht habe ich damals ein bisschen zu sehr die spirituelle Seite betont – das war für einen Sportverein nicht ganz einfach einzuordnen. 

Aber schließlich sagte der damalige Vorsitzende: „Gut, wir probieren das.“ 

So starteten wir im September 1987 mit etwa zehn oder zwölf Leuten.

Du hattest enge Kontakte zur französischen Aikido-Szene. Wie kam es dazu?

Das begann über Lehrgänge. Besonders prägend war für mich Jean-Luc Subileau. Ich habe oft bei ihm trainiert und bei Lehrgängen auch als Dolmetscher gearbeitet, weil ich Französisch und Deutsch spreche. Dadurch entstand eine enge Verbindung zur französischen Aikido-Szene.

Über diese Kontakte lernte ich auch viele andere Lehrer kennen, etwa Christian Tissier. Eine Zeit lang bin ich sogar regelmäßig nach Frankreich gefahren, um dort an Lehrgängen teilzunehmen.

 

Wie sahen diese Reisen nach Paris aus, und wie hast du das Training dort erlebt?

Ich bin tatsächlich öfter nach Paris gefahren - und zwar auf ziemlich abenteuerliche Weise. Ich habe einen Fahrer vom DAB kennengelernt, der immer freitags nach Paris hin- und sonntags zurückgefahren ist. So bin ich bei ihm freitags morgens an der B1 eingestiegen und bin mit ihm nach Paris mitgefahren. An der großen Umgehungsstraße hat er mich herausgelassen, und von dort aus bin ich weiter nach Vincennes ins Dojo von Christian Tissier gefahren, habe dort am Wochenende trainiert und bin am Sonntag mit der Bierkutsche wieder zurückgefahren, damit ich montags wieder arbeiten konnte. Ich übernachtete immer auf der Matte im Dojo.

 

Wie entstand daraus schließlich die Aikido-Abteilung im TSC?

Einige Jahre später ergab sich die Möglichkeit, im TSC eine neue Abteilung zu gründen.

Eine Freundin von mir hatte Kontakte in den Verein, und ihr Vater, Wolfgang Vogt, war dort sehr einflussreich.

Ich stellte dem Vorstand die Idee vor, Aikido im Verein anzubieten. Vielleicht habe ich damals ein bisschen zu sehr die spirituelle Seite betont – das war für einen Sportverein nicht ganz einfach einzuordnen. 

Aber schließlich sagte der damalige Vorsitzende: „Gut, wir probieren das.“ 

So starteten wir im September 1987 mit etwa zehn oder zwölf Leuten.

Wie entwickelte sich die Gruppe in den ersten Jahren?

Am Anfang waren wir eine kleine Gruppe, viele kamen aus der vorherigen Trainingsgruppe. Aber nach und nach sprach sich das Training herum.

Bei normalen Trainingseinheiten hatten wir oft 20 bis 30 Leute auf der Matte. Bei Lehrgängen waren es manchmal 70 oder mehr Teilnehmer.

Ich glaube, viele waren neugierig auf unsere Art zu trainieren. Sie war vielleicht etwas intensiver und direkter als das, was man sonst kannte.

Wie entwickelte sich die Gruppe in den ersten Jahren?

Am Anfang waren wir eine kleine Gruppe, viele kamen aus der vorherigen Trainingsgruppe. Aber nach und nach sprach sich das Training herum.

Bei normalen Trainingseinheiten hatten wir oft 20 bis 30 Leute auf der Matte. Bei Lehrgängen waren es manchmal 70 oder mehr Teilnehmer.

Ich glaube, viele waren neugierig auf unsere Art zu trainieren. Sie war vielleicht etwas intensiver und direkter als das, was man sonst kannte.

Du bist später auch nach Japan gegangen. Wie kam es dazu?

Über Lehrgänge lernte ich viele internationale Lehrer kennen. Besonders wichtig war für mich die Verbindung zur französischen Aikido-Szene und zu Christian Tissier.

1990 ging ich schließlich für mehrere Monate nach Japan. Ich trainierte im Hombu-Dojo in Tokio und auch bei Endo-Sensei.

Das Training war sehr intensiv und die Bedingungen waren nicht leicht. Es war Sommer, extrem heiß und die Luftfeuchtigkeit war enorm. Nach zwei Wochen war ich völlig erschöpft, weil ich zu viel trainiert hatte.

Aber diese Zeit war unglaublich wertvoll. Ich war oft der einzige Ausländer auf der Matte und bekam dadurch einen sehr direkten Einblick in die japanische Trainingskultur.

Nach dem Training gingen wir manchmal gemeinsam essen oder trinken. Ich verstand zunächst vieles nicht – zum Beispiel, wie Entscheidungen in der Gruppe getroffen wurden. Erst später begriff ich, dass vieles über unausgesprochene soziale Regeln lief.

Diese interkulturellen Erfahrungen waren fast genauso spannend wie das Training selbst.

 

Du hast während deiner Zeit in Japan auch bei verschiedenen Lehrern trainiert. Gab es jemanden, der dich besonders geprägt hat?

Yamaguchi Sensei war unglaublich streng, aber gleichzeitig auch sehr fordernd. Ich hatte damals ein Empfehlungsschreiben von Christian Tissier dabei, und dadurch wusste ich, dass ich unter besonderer Beobachtung stand.

Ich musste mich wirklich anstrengen, um meinen damaligen Lehrer – also Christian – in Yamaguchis Augen würdig zu vertreten. Das war für mich eine große Verantwortung.

Am Tag vor meiner Abreise hat mir Yamaguchi Sensei schließlich den 1. Dan vom Aikikai verliehen. Aus japanischer Sicht ist das eigentlich nichts besonders Außergewöhnliches. Es bedeutet im Grunde nur, dass der Lehrer dich ab diesem Moment offiziell als seinen Schüler anerkennt.

 

Was hat dich an seinem Aikido besonders beeindruckt?

Was mich beim Training mit ihm unglaublich beeindruckt hat, war die meisterhafte Art, wie er sein Zentrum eingesetzt hat.

Wenn man kein geschultes Auge hat, würde man vielleicht denken, dass er einfach geradeaus läuft und sehr linear arbeitet. Aber in Wirklichkeit hat er in winzig kleinen, inneren Kreisen gearbeitet.

Mit diesen minimalen Bewegungen hat er die Energie des Angriffs aufgenommen und weitergeleitet.

Das Faszinierende war auch, dass er die Bewegung nie wirklich zu Ende führte. Er ließ sie immer weiterlaufen – fast so, als würde er eine unendliche Geschichte mit seinem Körper erzählen.

Du bist später auch nach Japan gegangen. Wie kam es dazu?

Über Lehrgänge lernte ich viele internationale Lehrer kennen. Besonders wichtig war für mich die Verbindung zur französischen Aikido-Szene und zu Christian Tissier.

1990 ging ich schließlich für mehrere Monate nach Japan. Ich trainierte im Hombu-Dojo in Tokio und auch bei Endo-Sensei.

Das Training war sehr intensiv und die Bedingungen waren nicht leicht. Es war Sommer, extrem heiß und die Luftfeuchtigkeit war enorm. Nach zwei Wochen war ich völlig erschöpft, weil ich zu viel trainiert hatte.

Aber diese Zeit war unglaublich wertvoll. Ich war oft der einzige Ausländer auf der Matte und bekam dadurch einen sehr direkten Einblick in die japanische Trainingskultur.

Nach dem Training gingen wir manchmal gemeinsam essen oder trinken. Ich verstand zunächst vieles nicht – zum Beispiel, wie Entscheidungen in der Gruppe getroffen wurden. Erst später begriff ich, dass vieles über unausgesprochene soziale Regeln lief.

Diese interkulturellen Erfahrungen waren fast genauso spannend wie das Training selbst.

 

Du hast während deiner Zeit in Japan auch bei verschiedenen Lehrern trainiert. Gab es jemanden, der dich besonders geprägt hat?

Yamaguchi Sensei war unglaublich streng, aber gleichzeitig auch sehr fordernd. Ich hatte damals ein Empfehlungsschreiben von Christian Tissier dabei, und dadurch wusste ich, dass ich unter besonderer Beobachtung stand.

Ich musste mich wirklich anstrengen, um meinen damaligen Lehrer – also Christian – in Yamaguchis Augen würdig zu vertreten. Das war für mich eine große Verantwortung.

Am Tag vor meiner Abreise hat mir Yamaguchi Sensei schließlich den 1. Dan vom Aikikai verliehen. Aus japanischer Sicht ist das eigentlich nichts besonders Außergewöhnliches. Es bedeutet im Grunde nur, dass der Lehrer dich ab diesem Moment offiziell als seinen Schüler anerkennt.

 

Was hat dich an seinem Aikido besonders beeindruckt?

Was mich beim Training mit ihm unglaublich beeindruckt hat, war die meisterhafte Art, wie er sein Zentrum eingesetzt hat.

Wenn man kein geschultes Auge hat, würde man vielleicht denken, dass er einfach geradeaus läuft und sehr linear arbeitet. Aber in Wirklichkeit hat er in winzig kleinen, inneren Kreisen gearbeitet.

Mit diesen minimalen Bewegungen hat er die Energie des Angriffs aufgenommen und weitergeleitet.

Das Faszinierende war auch, dass er die Bewegung nie wirklich zu Ende führte. Er ließ sie immer weiterlaufen – fast so, als würde er eine unendliche Geschichte mit seinem Körper erzählen.

Was hat dich neben dem Training besonders interessiert?

Mich haben vor allem die kulturellen Unterschiede fasziniert. Die Japaner wirken auf den ersten Blick oft sehr westlich – Kleidung, Umgangsformen, vieles ist ähnlich. Aber darunter gibt es ganz andere soziale Strukturen.

Zum Beispiel, wie Gruppen funktionieren oder wie Entscheidungen getroffen werden. Vieles läuft über unausgesprochene Regeln, die man als Europäer zunächst gar nicht versteht.

Diese interkulturellen Erfahrungen waren für mich fast genauso spannend wie das Training selbst. Später haben sie mir auch in meiner Arbeit in der Personalentwicklung geholfen.

 

 

Wie kam es dazu, dass Endo Sensei zum ersten Mal nach Deutschland kam?

Das war eigentlich eine schöne Verkettung von Zufällen. In Tokyo hatte ich zu Endo Sensei eine gute Verbindung aufbauen dürfen und ihn vor meiner Rückkehr nach Deutschland eingeladen. Kurz darauf hielt er in Paris einen Lehrgang. Einige von uns sind zum Lehrgang dorthin gefahren und haben ihn im Anschluss nach Dortmund gebracht.

Für unsere Gruppe war das etwas ganz Besonderes, weil wir plötzlich direkt mit einem japanischen Lehrer trainierten, der eng mit dem Hombu Dojo in Tokio verbunden war.

Das Seminar war sehr intensiv, aber auch sehr familiär. Abends saßen wir zusammen, haben gegessen und uns ausgetauscht. Diese Begegnung hat die Gruppe damals sehr geprägt.

 

Du hast später aufgehört, Aikido zu unterrichten. Warum?

Es kamen mehrere Dinge zusammen. Während meines Trainings in Japan verletzte ich mir das Knie. Die Tatamis dort waren damals noch sehr hart und rau.

Gleichzeitig gab es persönliche und organisatorische Konflikte, auch innerhalb der internationalen Aikido-Szene.

Ich hatte außerdem sehr viel Zeit und Energie in Aikido investiert und andere Bereiche meines Lebens vernachlässigt. Irgendwann wurde mir klar, dass ich einen neuen Weg brauchte.

Was hat dich neben dem Training besonders interessiert?

Mich haben vor allem die kulturellen Unterschiede fasziniert. Die Japaner wirken auf den ersten Blick oft sehr westlich – Kleidung, Umgangsformen, vieles ist ähnlich. Aber darunter gibt es ganz andere soziale Strukturen.

Zum Beispiel, wie Gruppen funktionieren oder wie Entscheidungen getroffen werden. Vieles läuft über unausgesprochene Regeln, die man als Europäer zunächst gar nicht versteht.

Diese interkulturellen Erfahrungen waren für mich fast genauso spannend wie das Training selbst. Später haben sie mir auch in meiner Arbeit in der Personalentwicklung geholfen.

 

 

Wie kam es dazu, dass Endo Sensei zum ersten Mal nach Deutschland kam?

Das war eigentlich eine schöne Verkettung von Zufällen. In Tokyo hatte ich zu Endo Sensei eine gute Verbindung aufbauen dürfen und ihn vor meiner Rückkehr nach Deutschland eingeladen. Kurz darauf hielt er in Paris einen Lehrgang. Einige von uns sind zum Lehrgang dorthin gefahren und haben ihn im Anschluss nach Dortmund gebracht.

Für unsere Gruppe war das etwas ganz Besonderes, weil wir plötzlich direkt mit einem japanischen Lehrer trainierten, der eng mit dem Hombu Dojo in Tokio verbunden war.

Das Seminar war sehr intensiv, aber auch sehr familiär. Abends saßen wir zusammen, haben gegessen und uns ausgetauscht. Diese Begegnung hat die Gruppe damals sehr geprägt.

 

Du hast später aufgehört, Aikido zu unterrichten. Warum?

Es kamen mehrere Dinge zusammen. Während meines Trainings in Japan verletzte ich mir das Knie. Die Tatamis dort waren damals noch sehr hart und rau.

Gleichzeitig gab es persönliche und organisatorische Konflikte, auch innerhalb der internationalen Aikido-Szene.

Ich hatte außerdem sehr viel Zeit und Energie in Aikido investiert und andere Bereiche meines Lebens vernachlässigt. Irgendwann wurde mir klar, dass ich einen neuen Weg brauchte.

Heute arbeitest du als Yoga- und Meditationslehrer. Gibt es eine Verbindung zum Aikido?

Auf jeden Fall.

Im Kern geht es um dieselben Prinzipien:
Zentrum, Atmung, Energiefluss und Achtsamkeit.

Im Yoga liegt der Fokus stärker auf Meditation und innerer Wahrnehmung. Das ist etwas, das ich im Aikido manchmal vermisst habe.

Aber viele Erfahrungen aus meiner Aikido-Zeit begleiten mich bis heute.

 

Wenn du auf diese Zeit zurückblickst – was ist für dich das Wichtigste, das geblieben ist?

Die Gemeinschaft und die Freundschaften.

Wir hatten damals einen sehr starken Gruppengeist. Ohne diese Menschen hätte sich die Aikido-Gruppe im TSC nie entwickeln können.

Und natürlich die grundlegenden Ideen des Aikido:
Präsenz, Achtsamkeit und die Fähigkeit, Energie aufzunehmen und zu transformieren – auf der Matte und im Alltag.

Das sind Dinge, die mich bis heute begleiten.

Dewar Adair (2026): Mitübersetzer der deutschen Ausgabe von Der Geist des Aikido von Kisshomaru Ueshiba, Kristkeitz Verlag, 1993.  

Durch seine Übersetzung machte Dewar zentrale Gedanken und Prinzipien des Aikido auch für den deutschsprachigen Raum zugänglich.

Foto: Privatarchiv Dewar Adair.

Heute arbeitest du als Yoga- und Meditationslehrer. Gibt es eine Verbindung zum Aikido?

Auf jeden Fall.

Im Kern geht es um dieselben Prinzipien:
Zentrum, Atmung, Energiefluss und Achtsamkeit.

Im Yoga liegt der Fokus stärker auf Meditation und innerer Wahrnehmung. Das ist etwas, das ich im Aikido manchmal vermisst habe.

Aber viele Erfahrungen aus meiner Aikido-Zeit begleiten mich bis heute.

 

Wenn du auf diese Zeit zurückblickst – was ist für dich das Wichtigste, das geblieben ist?

Die Gemeinschaft und die Freundschaften.

Wir hatten damals einen sehr starken Gruppengeist. Ohne diese Menschen hätte sich die Aikido-Gruppe im TSC nie entwickeln können.

Und natürlich die grundlegenden Ideen des Aikido:
Präsenz, Achtsamkeit und die Fähigkeit, Energie aufzunehmen und zu transformieren – auf der Matte und im Alltag.

Das sind Dinge, die mich bis heute begleiten.

Dewar Adair (2026): Mitübersetzer der deutschen Ausgabe von Der Geist des Aikido von Kisshomaru Ueshiba, Kristkeitz Verlag, 1993.  

Durch seine Übersetzung machte Dewar zentrale Gedanken und Prinzipien des Aikido auch für den deutschsprachigen Raum zugänglich.

Foto: Privatarchiv Dewar Adair.

Heute arbeitest du als Yoga- und Meditationslehrer. Gibt es eine Verbindung zum Aikido?

Auf jeden Fall.

Im Kern geht es um dieselben Prinzipien:
Zentrum, Atmung, Energiefluss und Achtsamkeit.

Im Yoga liegt der Fokus stärker auf Meditation und innerer Wahrnehmung. Das ist etwas, das ich im Aikido manchmal vermisst habe.

Aber viele Erfahrungen aus meiner Aikido-Zeit begleiten mich bis heute.

 

Wenn du auf diese Zeit zurückblickst – was ist für dich das Wichtigste, das geblieben ist?

Die Gemeinschaft und die Freundschaften.

Wir hatten damals einen sehr starken Gruppengeist. Ohne diese Menschen hätte sich die Aikido-Gruppe im TSC nie entwickeln können.

Und natürlich die grundlegenden Ideen des Aikido:
Präsenz, Achtsamkeit und die Fähigkeit, Energie aufzunehmen und zu transformieren – auf der Matte und im Alltag.

Das sind Dinge, die mich bis heute begleiten.

Abschluss

Wir danken Dewar Adair herzlich für das Gespräch, die persönlichen Erinnerungen an seine Aikido-Anfänge und die großzügige Bereitstellung der historischen Fotografien aus seinem Privatarchiv.

Bildnachweise
Alle im Interview verwendeten Fotos: Privatarchiv Dewar Adair.

Interview und Redaktion
Susanne Schimanski und Martin Klemm

Das Interview wurde für die Aikido-Abteilung des TSC Eintracht Dortmund geführt.

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        • A-Z | Kindersport Basics
          • Ballschule (6 - 12 J.)
          • Ballschule für Mädchen (6 - 9 J.)
          • Gartentreff Erntebande (6 - 13 J.)
          • Kinderleichtathletik (4 - 8 J.)
          • Ringen & Raufen (4 - 5 J.)
          • Turnknirpse (3 - 6 J.)
          • Turnspaß (7 - 13 J.)
        • A-Z | Kindersport Eltern-Kind
          • Familien-Sportmix (4 - 7 J.)
          • Frischluftrabauken (2 - 5 J.)
          • Sportrabauken (2,5 - 5 J.)
          • Vater-Kind-Sportmix (4 - 7 J.)
          • Waldrabauken (2,5 - 5 J.)
          • Windelflitzer (6 - 18 M.)
          • Windelflitzer / -rocker (6 M. - 3 J.)
          • Windelrocker (1,5 - 3 J.)
          • Windelrocker Outdoor (1,5 - 3 J.)
        • A-Z | Kindersport Specials
          • Victors Fußballschule (ab 6 Jahren)
          • Hobby Horsing (ab 8 Jahre)
          • Inline Skating (5 - 12 Jahre)
          • Kinderyoga (ab 6 Jahre)
          • Sportmix
          • Waldsport (ab 6 Jahre)
          • Zirkus (ab 8 Jahre)
        • Parkour (ab 6 Jahre)
        • Sportraketen & Sporties
          • Sportraketen (4 - 5 Jahre)
          • Mini-Sporties (6 - 7,4 Jahre)
          • Junior-Sporties (7,5 - 9 Jahre)
        • Victors Schwimmschule
          • Unsere Schwimmzeiten
        • Workshops & Kurssequenzen
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          • Windelflitzer /-rocker inklusiv (6 M. - 3 Jahre)
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