Einfache Sprache TEAM 2025 Dezember
Der TSC Eintracht Dortmund macht viel Sport mit Kindern.
Der TSC möchte:
Kinder sollen Spaß an Bewegung haben.
Der TSC kommt auch in Kitas und Schulen.
Das macht der TSC schon sehr lange.
Das Team vom TSC sagt:
Bewegung hilft beim Lernen.
Darum planen die Trainer*innen viele Spiele und Übungen.
Alles ist passend für das Alter der Kinder.
Das macht der TSC in Kitas:
In den Kitas sind viele kleine Kinder.
Sie sind unter 6 Jahren alt.
Für diese Kinder gibt es:
Bewegungsspiele
Ringen und Raufen (spielerisch und mit Regeln)
Ballspiele
„Kita in Bewegung“
Die Kinder lernen:
- Wie bewege ich meinen Körper?
- Wie spiele ich mit anderen?
- Wie werde ich mutig und sicher ?
Das macht der TSC in Schulen:
An einigen Schulen gehört Sport mit dem TSC zum Alltag.
Bewegung soll jeden Tag stattfinden.
Nicht nur im Sportunterricht.
Darum gibt es:
Spiele in der Pause
Sport-AGs
Schülerclubs
Oft findet der Sport in der OGS statt.
Die Kinder rennen, springen und lachen.
Sie bauen Hindernisse.
Sie balancieren über Seile.
Sie tanzen im Klassenraum.
Bewegung hilft:
besser aufzupassen
ruhig zu werden
miteinander klarzukommen
Die Lehrkräfte und die Trainer*innen vom TSC arbeiten zusammen.
Ein Beispiel ist die Schule am Hafen.
Die Schule am Hafen ist eine Hauptschule in Dortmund.
Dort machen jede Woche über 500 Kinder Sport und kreative Angebote.
Manchmal in der Schule, manchmal beim TSC.
Gemeinsam stark
Der TSC arbeitet mit vielen Partnern zusammen:
mit Kitas, Schulen, Familienzentren und der Stadt Dortmund.
Alle wollen das Gleiche:
Bewegung ist wichtig fürs Lernen.
Der TSC sagt:
„Bewegung ist Bildung. Und Bildung braucht Bewegung.“
Das bedeutet:
Kinder lernen besser, wenn sie sich bewegen.
Bewegung hilft beim Denken, beim Fühlen und beim Zusammenleben.
Der TSC will:
Bewegung für alle Kinder
viele Orte zum Bewegen
starke Gemeinschaft
Freude am Sport
Wer mitmacht, merkt schnell:
Bewegung macht Spaß.
Bewegung macht stark.
Bewegung verbindet.
Der TSC macht auch Angebote in der Natur.
Dann gehen Gruppen nach draußen:
In den Wald
In den Gemeinschaftsgarten
Auf den Spielplatz
Dieses Jahr war der TSC viel im Wald unterwegs.
Und mit dem TSC gibt es dort das ganze Jahr über viel zu erleben.
Der Wald ist ein besonderer Ort.
Der Wald sieht immer anders aus.
Das macht die Waldangebote so spannend.
Winter
Im Winter war es sehr kalt.
Trotzdem kannst du in den Wald gehen.
Der TSC hat auch ein Angebot im Wald gemacht.
Das Angebot heißt „Wilde Heimat“.
Bei dem Angebot konnten Kinder und Erwachsene mitmachen.
Alle suchten gemeinsam Spuren von Tieren.
Die Kinder haben Fußabdrücke im Schnee und im Boden gefunden.
Frühling
Ganz nah beim TSC gibt es einen Wald.
Dieser Wald heißt Bolmke.
Da gehen die Waldrabauken hin.
„Die Waldrabauken“ ist ein Kurs vom TSC.
Der Kurs findet jede Woche statt.
Der Kurs ist für Kinder.
Die Kinder sind 2,5 – 5 Jahre alt.
Die Kinder kommen mit einer erwachsenen Begleitung.
Die Kinder benutzen alle ihre Sinne:
Sie fassen die Rinde von einem Baum an.
Sie riechen an Pflanzen.
Sie sehen Tiere und Blätter.
Sie fassen Steine, Erde und Moos an.
Die Kinder bewegen sich viel:
Sie balancieren.
Sie springen.
Sie sammeln Dinge aus dem Wald.
Sie bauen mit den Dingen Kunstwerke.
Sommer
Im Sommer gibt es das TSC Waldcamp.
Das Waldcamp ist im Schwerter Wald.
Viele Kinder kommen jedes Jahr dorthin.
Im Wald können die Kinder viele Dinge machen.
Die Kinder bauen Tipis, Türme und Murmelbahnen.
Sie probierten viele neue Dinge aus.
Die Kinder können dort spielen, toben und rennen.
Ein paar Kinder mögen es lieber still.
Die Kinder können dann auch still sein.
Das Outdoorcamp ist ein neues Angebot.
Das gab es dieses Jahr das erste Mal.
Die Kinder besuchten verschiedene Wälder und den Gemeinschaftsgarten am TSC.
Dort lernten sie: Die Natur ist nicht weit weg.
Man findet sie direkt vor der eigenen Haustür.
Herbst
Im Herbst werden die Blätter der Bäume bunt.
Dann fallen sie auch herunter.
Dann liegt viel Laub auf dem Waldboden.
Dann können Kinder viele Abenteuer im Wald erleben.
Der Kurs „Waldsport – Gemeinsam wachsen“ hat viele Abenteuer im Wald erlebt.
In dem Kurs sind Kinder ab 6 Jahren ohne ihre Eltern.
Auch im Herbst ging der Kurs jede Woche in die Bolmke.
Jana macht Sebelfechten.
Sebelfechten ist ein Sport.
Bei dem Sport gibt es große Turniere.
Jana nimmt heute an vielen großen Turnieren teil.
Die Turniere finden in der ganzen Welt statt.
Jana war auch mal Anfängerin.
Janas Mutter kannte sich damals nicht gut aus.
Bei den ersten Turnieren hatten Jana und ihre Mutter viele Fragen.
Beide waren sehr aufgeregt.
Seitdem haben beide viel gelernt über Fechten und Turniere.
Nadine Breer ist die Mutter von Jana.
Sie möchte jetzt anderen Familien helfen:
Das macht sie bei der Fecht-Abteilung vom TSC.
Hier gibt es viele Kinder die Fechten lernen.
Manche Kinder möchten auch zu Turnieren fahren.
Nadine hat ein Projekt gestartet: Das heißt „NextGeneration Fechten“
Hier hilft Nadine den Kindern und Familien.
Es gibt dort:
Mentor*innen, die die Kinder begleiten
Probeturniere, damit Kinder und Eltern üben können
Workshops für Eltern
gemeinsame Fahrten zu Turnieren
Wir haben mit Nadine über ihr Projekt gesprochen.
Gespräch:
Frage:
Wie waren die ersten Turniere von Jana?
Antwort:
Am Anfang war alles neu.
Ich kannte die Regeln nicht.
Ich wusste nicht, wie ein Turnier abläuft.
Ich war genauso aufgeregt wie Jana.
Mit der Zeit habe ich gelernt:
Ich muss ruhig bleiben.
Ich muss nicht alles für Jana regeln.
Ich bin immer noch nervös – aber viel entspannter.
Frage:
Was ist besonders schwierig für Eltern?
Antwort:
Das Schwerste ist:
Ich möchte meinem Kind helfen –
aber ich möchte keinen Druck machen.
Sie müssen eigene Erfahrungen machen.
Auch Verlieren gehört dazu.
Frage:
Was ist das Beste am Projekt „NextGeneration Fechten“?
Antwort:
Alle fühlen sich sicherer.
Man versteht besser, wie Turniere funktionieren.
Und Eltern und Kinder merken:
Wir sind ein Team.
Frage:
Was fragen die Eltern am meisten?
Wie finden sie das Projekt?
Antwort:
Die Eltern finden das Projekt sehr gut.
Eltern wollen verstehen, wie sich ihr Kind fühlt.
Sie möchten ihre Kinder gut begleiten.
Und sie merken:
Alle Eltern haben ähnliche Fragen.
Die Eltern fragen oft:
Wie melde ich mein Kind zum Turnier an?
Was passiert bei einem Turnier?
Welche Ausrüstung braucht mein Kind?
Welche Turniere sind sinnvoll?
Wie gehe ich mit Niederlagen um?
Wann sollte man mehr trainieren?
Wann lohnt sich bessere Ausrüstung?
Frage:
Was waren besonders schöne Momente im Projekt?
Antwort:
Ein großes Highlight war die Wochenendfahrt nach Hinsbeck.
Es gab Sport, Spiele und einen Kinoabend.
Die Kinder hatten viel Spaß und wurden zu einer starken Gruppe.
Frage:
Was waren besonders schöne Momente mit Jana beim Fechten?
Antwort:
Mit Jana gab es viele besondere Momente.
Ihre erste Deutsche Meisterschaft in der U15 war unvergesslich.
Nach dem Turnier haben die Kinder draußen weiter gefochten – einfach aus Spaß.
Der Grand Prix in Orléans war ein toller Moment:
Jana hat dort gegen sehr starke Fechterinnen gekämpft.
Ich war sehr stolz.
Fechten hat unsere Familie bereichert.
Bei den Turnieren habe ich meinen Mann Dirk kennengelernt.
Frage:
Hast du Tipps für die Eltern?
Antwort:
Den Kindern zuhören.
Interesse zeigen und Freiraum lassen.
Eltern sollten stolz sein,
auch wenn das Kind mal verliert.
Trainer*innen respektieren.
Keine Tipps reinrufen während eines Gefechts.
Dann haben die Trainer*innen das Sagen.
Der TSC macht mit
Die Museumsnacht in Dortmund gibt es seit 25 Jahren.
Sie ist sehr bekannt.
Viele Menschen besuchen an diesem Abend Kultur-Orte in der Stadt.
Mehr als 40 Museen und andere Kultur-Orte waren geöffnet.
Es gab ungefähr 500 Veranstaltungen.
Auch der TSC Eintracht Dortmund war dabei.
Der TSC zeigte: Sport und Kultur passen gut zusammen.
Zwei Abteilungen vom TSC machten besondere Aktionen:
Rock’n’Roll im Hoesch-Museum
Im Hoesch-Museum tanzte die Rock’n’Roll-Abteilung.
Die Tänzer*innen machten drei Auftritte.
Sie zeigten verschiedene Tänze:
Rock’n’Roll, Boogie-Woogie, Disco und andere Shows.
Die Musik war aus den Jahren 1966 bis 1977.
Die Kostüme sahen aus wie früher:
Zum Beispiel Schlaghosen oder glitzernde Anzüge.
Beim Lied „Saturday Night Fever“ machten viele Besucher*innen mit.
Alle hatten viel Spaß.
Es war ein schöner Moment und ein toller Abend.
Highland Games auf Zeche Zollern
Zur gleichen Zeit gab es eine Sport-Veranstaltung auf Zeche Zollern.
Die Veranstaltung hieß Ruhrpott Games.
Die Veranstaltung gab es zum ersten Mal.
Die Highland-Games-Abteilung vom TSC machte mit.
Neun Gruppen traten gegeneinander an.
Sie machten Wettkämpfe, zum Beispiel:
einen schweren Stein heben
einen Strohsack weit nach oben werfen
Gewichte weit werfen
eine Lore (ein kleines Bergbau-Wagen) ziehen
Es gab Musik mit Dudelsäcken aus Schottland.
Viele Menschen schauten zu.
Abends gab es eine Feier und eine Siegerehrung.
Die Gruppen sagten: Wir wollen nächstes Jahr wiederkommen!
Ein besonderer Abend für alle
Der Abend war vielfältig und fröhlich.
Viele Menschen lernten den TSC besser kennen.
Und viele bekamen Lust auf mehr.
Die Gruppen vom TSC zeigten: Sport verbindet Menschen.
Anfang August fuhren acht Mitglieder und Trainer vom TSC zum Sommerlager des DAV.
DAV ist ein großer Arnis-Verband in Deutschland.
Das Sommerlager fand in der Sportschule Schöneck statt.
Es dauerte eine Woche.
Dort gab es viel Training und Zeit zum Austausch.
Alle zwei Jahre kommen etwa 150 Menschen aus vielen Ländern zum Sommerlager.
Zum Beispiel aus den USA, Frankreich, der Schweiz und Italien.
14 sehr erfahrene Trainerinnen und Trainer gaben jeden Tag fünf Trainings-Einheiten.
Ein Gasttrainer war GM Bruce Chiu aus den USA.
Er hat den 9. Dan, also eine sehr hohe Arnis-Stufe.
Modern Arnis ist eine philippinische Kampfkunst.
Sie ist sehr vielfältig.
Man lernt zum Beispiel:
Kämpfen mit Stöcken und Schwertern
Boxen
Hebeltechniken
Würfe
Selbstverteidigung
Im Sommerlager konnte jede Person selbst wählen, was sie trainieren wollte.
Es gab viele verschiedene Themen.
Das DAV-Sommerlager gilt als eines der besten Arnis-Lager der Welt.
Das Training im Wasser war sehr besonders.
Im Wasser wurden Würfe geübt.
Die Trainingspartner konnten sich sicher werfen.
Wenn jemand im Wasser fällt, landet er weich.
Das machte allen großen Spaß.
Auch das Selbstverteidigungs-Training war wichtig.
In diesem Jahr ging es um Situationen am Auto.
Alle übten an echten Autos.
Datu Dieter Knüttel zeigte viele Übungen.
Dieter Knüttel ist der Leiter der Abteilung Modern Arnis am TSC.
Er hat den 10. Dan und sehr viel Erfahrung.