Einfache Sprache TEAM 2025 Juni
Kanu-Zentrum vom TSC Eintracht Dortmund
(Wir unterstützen und motivieren uns gegenseitig)
In Lüdinghausen gibt es einen besonderen Ort für Sport:
Das Kanu-Zentrum vom TSC Eintracht Dortmund.
Das Zentrum liegt direkt am Dortmund-Ems-Kanal.
Dort ist viel Platz zum Paddeln.
Hier können viele Menschen Kanu fahren:
Menschen, die es neu lernen.
Menschen, die es in ihrer Freizeit gerne machen.
Menschen, die bei Wettkämpfen fahren.
Das Kanu-Zentrum ist auch ein Ort für Gemeinschaft.
Viele Menschen treffen sich hier.
Alle lieben das Paddeln.
Das Kanu-Zentrum wurde schöner gemacht.
Der TSC und die Kanu-Abteilung haben zusammen geholfen.
So wurde das Zentrum modern und schön.
Der TSC hat Förder-Geld besorgt.
Mit dem Geld konnte die Firma Hagedorn bezahlt werden.
Im Jahr 2021 hat die Firma den Bereich für Damen neu gemacht.
Auch viele Mitglieder haben selbst geholfen:
Sie haben neue Fenster eingebaut.
Sie haben neue Lichter eingebaut.
Sie haben eine neue Duschwand eingebaut.
Jetzt gibt es noch mehr Arbeiten.
Die Umkleiden werden neu gemacht:
Es gibt neue Fenster.
Es gibt neue Lichter.
Die Wände werden gestrichen.
Es gibt einen neuen Fußboden.
Früher wurden die Küche und der Aufenthaltsraum erneuert.
Dort gibt es jetzt:
Wände, die den Lärm dämpfen.
Gute Beleuchtung.
Eine neue Küche mit Gasherd.
Die Kanu-Abteilung plant viele schöne Angebote.
Zum Beispiel Reisen nach Österreich.
Dabei geht es nicht nur um Sport.
Es geht auch um Spaß, Natur und Freundschaft.
Die Trainer*innen sind immer dabei.
Sie kennen sich gut aus.
Und ihre Arbeit macht ihnen Freude.
Was kann der TSC für die Umwelt tun?
Der TSC möchte die Umwelt schützen.
Wir haben da viele Ideen.
Zum Beispiel:
Dicke Wände oder Dächer. Dann bleibt es drinnen länger warm. So sparen wir Energie.
Duschen, die nach ein paar Minuten von selbst ausgehen. So sparen wir Wasser.
Teller und Besteck benutzen, die man abwaschen und wiederverwenden kann.
Plätze, an denen man E-Autos aufladen kann.
Trikots kaufen, die fair gemacht sind und gut für die Umwelt sind.
Wiesen mit vielen Blumen, damit Bienen und Schmetterlinge Futter finden.
Umwelt-Aktionen oder Spiele für Kinder.
Es gibt sehr viele Ideen für den Umweltschutz.
Aber wir fragen uns:
Welche Ideen passen gut zum Sportverein TSC?
Und wie wichtig ist der Umweltschutz für uns im Verein?
Das wollen wir nicht alleine entscheiden.
Wir wollen gemeinsam Lösungen finden.
Darum treffen wir uns jetzt mit unseren Mitgliedern.
Dieses Treffen heißt “Zukunftswerkstatt”.
Hier sprechen wir über die Meinung und Ideen der Mitglieder.
Wir wollten wissen:
Was denken unsere Mitglieder über den Umweltschutz?
Welche Ideen haben sie?
Wir haben 500 Mitglieder ab 14 Jahren zufällig eingeladen.
Wir wussten: Nicht alle werden kommen.
Aber wir waren sehr gespannt, wie viele sich melden.
35 Mitglieder haben sich angemeldet.
Sie machen bei drei Treffen mit.
Bei den Treffen bekommen sie Informationen über den Umweltschutz beim TSC.
Sie lernen neue Ideen kennen.
Sie erzählen von ihren eigenen Ideen.
Beim letzten Treffen schreiben sie eine Empfehlung für den Vorstand und das Präsidium.
Der Vorstand und das Präsidium leitet den Verein.
Die Empfehlung hilft dabei, einen Umwelt-Plan für den Verein zu machen.
Das erste Treffen war am 8. April 2025.
Alexander Kiel war auch da. Er ist der Vorsitzende vom TSC.
Alexander Kiel begrüßte alle und sagte:
„Umweltschutz geht nur gemeinsam – mit euch!“
Zuerst lernten sich alle kennen.
Dann schauten sie sich an:
Was macht der TSC schon für die Umwelt?
Dazu gab einen Infomarkt mit Bildern und Texten.
Die Themen waren:
Vereinsgelände
zum Beispiel: Gebäude, Plätze und Wege
Veranstaltungen
zum Beispiel: Feste, Treffen
Müll und Einkauf
Was kaufen wir ein? Wie kann man Müll vermeiden?
Natur und Artenvielfalt
Bewegung und Sport draußen
Mobilität
Wie komme ich zum TSC?
Dann gab es eine kleine Pause.
Alle konnten etwas vom Buffet vom “Toyka’s” essen.
Das “Toyka’s” ist das Bistro beim TSC.
Danach arbeiteten alle in Gruppen.
Jede Gruppe hatte ein Thema vom Info-Markt.
Die Gruppen überlegten:
Wo gibt es Probleme?
Was können wir besser machen?
Alle haben viele Ideen aufgeschrieben.
Alle haben gut zusammengearbeitet.
Um 21 Uhr war das Treffen zu Ende.
Auch Kinder machen mit:
Es gibt auch eine “Zukunftswerkstatt” für Kinder.
Im Mai gibt es ein Treffen für Kinder im Verein.
Dort überlegen die Kinder:
Wie kann Umweltschutz im TSC aussehen?
Sie machen das auf spielerische Weise.
Auch ihre Ideen gehen an den Vorstand.
Ein starkes Miteinander für die Umwelt
Wir freuen uns sehr:
Viele Menschen machen mit.
Die Idee kommt gut an.
Wir arbeiten jetzt im Verein gemeinsam an einem wichtigen Thema.
Wir sind sehr gespannt:
Welche Ideen bringt die TSC Zukunftswerkstatt 2025?
Hinweis:
Die TSC-Zukunftswerkstatt wird gefördert von:
der Robert Bosch Stiftung
der Gruppe GRIP (das ist eine Plattform für Umwelt und Gemeinschaft)
Demokratie heißt:
Alle Menschen dürfen mitbestimmen.
Sie dürfen wählen gehen, ihre Meinung sagen, miteinander reden und zuhören.
Gerade heute ist das wichtig.
Denn: Manche Menschen grenzen andere aus.
Manche Menschen wollen unsere Gesellschaft spalten.
Unser Verein sagt: Nein.
Wir halten zusammen.
Wir zeigen:
Wir stehen für Respekt, Vielfalt und Miteinander.
Wir wollen ein gutes Miteinander,
Beim Sport und im Leben.
Im Februar war eine Wahl.
Die heißt Bundestagswahl.
Vor der Bundestagswahl haben wir eine Aktion gemacht.
Die Aktion heißt: “WIR wählen”.
Wir wollten zeigen:
Wählen ist wichtig.
Jede Stimme zählt.
Jede Entscheidung zählt.
Jede Begegnung zählt.
Was haben wir gemacht?
Wir haben auf dem ganzen Vereinsgelände Poster aufgehangen.
Auf Fenstern, Zäunen und Wänden standen unsere Werte:
„Wir sind Vorbild
– nicht nur im Sport“
„Wir tragen soziale Verantwortung“
„Wir sind offen und respektvoll“
„Wir stehen für Demokratie“
Diese Worte sind nicht nur schön.
Sie zeigen was uns wichtig ist.
Die Worte laden alle ein, darüber nachzudenken.
Unser wichtigster Wert: Offen und respektvoll
Was heißt offen für uns?
Alle Menschen dürfen mitmachen.
Egal woher sie kommen.
Egal wie alt sie sind.
Egal wie gut sie etwas können.
Was heißt respektvoll für uns?
Wir hören einander zu.
Wir lernen voneinander.
Wir behandeln uns fair.
Demokratie ist überall wichtig.
Zum Beispiel:
Im Team
Im Gespräch
Beim gemeinsamen Handeln
Lisa Stockkamp leitet den TSC mit.
Sie sagt:
„Eine gute Zukunft beginnt dort,
wo Menschen sich begegnen können.“
Genauso ein Ort ist unser Verein:
Ein Ort für Gemeinschaft, Mut und Zusammenhalt.
Der TSC Eintracht Dortmund ist ein großer Sportverein.
Hier machen viele Menschen Sport.
Jeder Mensch ist anders.
Das ist gut.
Der Verein will:
Alle Menschen sollen mitmachen können.
Dafür braucht der Verein neue Ideen.
Deshalb gibt es ein Team.
Das Team heißt: Team Vielfalt.
Vielfalt bedeutet:
Alle Menschen sind unterschiedlich.
Im Team arbeiten Mitarbeiter vom Verein.
Sie arbeiten in verschiedenen Bereichen.
Das Team trifft sich 1 Mal im Monat.
Dann sprechen sie über wichtige Fragen.
Zum Beispiel:
Wie können alle besser mitmachen?
Das Team denkt an wichtige Dinge:
Inklusion: Alle dürfen dabei sein.
Integration: Alle gehören dazu.
Gleichberechtigung: Alle werden gleich behandelt.
Teilhabe: Alle dürfen mitbestimmen.
Das Team hat schon viel gemacht.
Zum Beispiel:
Ein Parkplatz für Kinderwagen.
Sonnencreme beim Sommer·fest.
Hilfe im Gebäude: Menschen zeigen den Weg und helfen bei Fragen.
Jetzt plant das Team neue Kurse.
Ziel ist: Alle sollen mitmachen können.
Ein Beispiel:
In der Sport·halle ist es oft laut.
Das ist schwer für manche Menschen.
Zum Beispiel:
Menschen mit ADHS
Menschen mit Autismus
Sie fühlen sich dann nicht wohl.
Das nennt man: Reiz·über·flutung.
Es gibt noch andere Hindernisse:
schwierige Sprache
Treppen oder lange Wege
zu viele Infos auf einmal
Das Team spricht über diese Probleme.
Dann sucht das Team Lösungen.
Hast du Fragen oder Ideen?
Gibt es Probleme in einem Kurs?
Für dich oder dein Kind?
Dann schreib uns eine E-Mail:
📧 info@tsc-eintracht-dortmund.de
“Anne, Tore – wir sind stark”:
Hier lernen Kinder ihre Grenzen kennen.
Manche Themen sind schwer.
Zum Beispiel: Sexuelle Gewalt im Sport.
Was bedeutet das?
Ein Mensch wird gegen seinen Willen angefasst.
Oder: Eine Berührung fühlt sich sehr unangenehm an.
Das kann auch beim Sport passieren.
Zum Beispiel im Training oder in der Umkleide.
Sexuelle Gewalt kann überall passieren.
Auch im Verein.
Auch bei uns.
Darum ist wichtig:
Kinder dürfen ihrem Gefühl glauben.
Kinder dürfen Nein sagen.
Kinder dürfen sich Hilfe holen.
Ein Theaterstück hilft dabei.
Es gibt ein besonderes Theaterstück für Kinder.
Es heißt:
„Anne, Tore – sind wir stark“
Das Stück zeigt:
So kann man über sexuelle Gewalt sprechen.
Im Stück gibt es viel Musik.
Das Stück ist witzig.
Das Stück zeigt Mut.
Das Theaterstück ist für Kinder von 8 bis 12 Jahren.
Es geht um Situationen im Sport,
in denen Grenzen überschritten werden.
Manchmal merkt man das sofort.
Manchmal ist es heimlich.
Zum Beispiel:
Jemand fasst dich an und es fühlt sich nicht gut an.
Jemand kommt dir zu nah und du willst das nicht.
Kinder lernen:
Du darfst auf dein Gefühl hören.
Du darfst Nein sagen.
Du darfst Hilfe holen.
Die Kinder bekommen Karten:
Rot heißt: Das ist nicht okay!
Gelb heißt: Ich bin unsicher
Grün heißt: Das ist in Ordnung!
Mit den Karten halten die Karten beim Theaterstück hoch.
Sie zeigen damit, wie sie die Szenen finden.
Dabei lernen sie etwas über sich selbst.
Im Stück wird ein Lied gesungen:
“Rot heißt NEIN – lass das sein!
Grün heißt JA – das ist doch klar!
Gelb – dann mag ich’s oder nicht.
Manchmal sagt das mein Gesicht…”
Das Lied bleibt im Kopf.
Es hilft beim Merken.
Das Stück macht Mut
Das Theaterstück ist ernst.
Aber es ist auch leicht und lustig.
So trauen sich die Kinder, über ihre Gefühle zu sprechen.
Es geht nicht um die Täter.
Es geht um die Kinder selbst.
Es geht um:
Gefühle
Grenzen
Mut, Hilfe zu holen
Nach dem Stück gibt es Workshops für Kinder.
Mädchen und Jungs werden dabei getrennt
Sie sprechen über das Theaterstück.
Auch die Erwachsenen bekommen Workshops:
Die Eltern, Trainer*innen und Übungsleitungen.
Sie lernen dort:
Wie sie mit Kindern über Gefühle sprechen.
Wie sie Grenzen erkennen.
Wie sie Kinder gut schützen.
Das Theaterstück zeigt:
Kinder sind nicht allein.
Kinder haben ein Recht auf Schutz.
Kinder dürfen Hilfe bekommen.
Das alles gehört zur Prävention.
Das heißt:
Wir handeln früh, damit schlimme Dinge gar nicht erst passieren.
Das Theaterstück zeigt sehr gut:
Prävention kann auch Spaß machen.
In diesem Text findest du manchmal eine besondere Formulierung: *innen
Wissen, das bewegt – Die Fortbildungsakademie des TSC
Der TSC Eintracht Dortmund hat viele Trainer*innen.
Sie sollen gut ausgebildet sein.
Sie sollen immer Neues lernen.
Aber: Sie sollen dafür nicht weit fahren müssen.
Auch die Mitglieder im Verein sollen etwas davon haben.
Zum Beispiel für ihr eigenes Training.
Schon 2018 hat der TSC gesagt:
Wir brauchen eine eigene Fortbildungsakademie.
Was war dem TSC wichtig?
Kurze Wege zu Schulungen
Wenig Papierkram
Günstige Angebote
Kurze Kurse für jedes Alter
Eigene Trainer*innen ausbilden
Wissen für alle: für Trainerinnen und Trainer, Mitglieder und Gäste
Was ist das Ziel?
Jede Person, die beim TSC arbeitet,
soll sich weiterbilden können.
Egal, ob jemand als Übungsleiterin oder Übungsleiter beim Kinderturnen hilft
oder als hauptberuflicher Trainerin und Trainer im Rehasport arbeitet.
Wichtig ist:
Die persönliche Entwicklung
Neue Fähigkeiten – für junge Menschen und für Ältere
Welche Themen sind wichtig?
Der Verein sagt:
Sport ist mehr als Bewegung.
Sport vermittelt Wissen,
das für alle im Alltag wichtig ist.
Darum gibt es zum Beispiel Kurse zu:
Sicherheit
Erste Hilfe
Schutz vor sexualisierter Gewalt
„TSC ABC“ – ein Einführungskurs für neue Helfer*innen
Was bietet die Akademie noch?
Übungsleiterin und Übungsleiter-C-Ausbildung
Diese Ausbildung findet min dem StadtSportBund zusammen satt
Fortbildungen zur Lizenzverlängerung
Group-Fitness-Kurse: Aerobic, Pilates, Tanz u.v.m.
Seminare für Ehrenamtliche
Fortbildungen für Mitarbeitende im Servicebereich
Es gibt auch kurze Schulungen zu aktuellen Themen:
Beispiele für aktuelle Themen sind Gerätesicherheit,
Kinesiotaping oder Mobility & Stretching.
Besondere Ausbildungen mit Partnern sind auch dabei,
zum Beispiel der Trampolinschein.
Jedes Jahr im Dezember gibt es den TSC Fortbildungstag.
Das ist ein Nachmittag voller kurzer Workshops.
Trainerinnen, Trainer und Mitarbeitende können dort viele neue Ideen sammeln.
Unser Ziel für die Zukunft:
Wir möchten uns ständig verbessern.
Deshalb fragen wir uns auch im Jahr 2025:
Was brauchen unsere Trainerinnen, Trainer und Mitglieder?
Welches Wissen ist wichtig?
Wie sehen gute Fortbildungen aus?
Eine Antwort kennen wir schon:
Wissen aus dem Sport soll auch im Alltag helfen.
Wir machen Angebote,
bei denen man lernt,
wie man besser mit anderen umgeht
– im Beruf und im Leben.
Deshalb gibt es auch mehr digitale und kurze Formate,
die man leicht vertiefen kann.
Der TSC hat ein neues Angebot.
Es heißt TALKS.
TALKS sind kurze Vorträge mit Gesprächen.
Es gibt verschiedene TALKS
– für verschiedene Menschen.
Eltern - TALK: Was ist das?
Viele Eltern warten,
während ihre Kinder beim Sport sind.
Diese Wartezeit kann man gut nutzen.
Beim Eltern - TALK passiert Folgendes:
Eltern hören einen kurzen Vortrag von einer Expertin oder einem Experten.
Es geht um wichtige Themen für Eltern.
Die Eltern können Fragen stellen.
Sie können sich mit anderen Eltern austauschen.
Gut zu wissen:
Der Eltern - TALK findet jeden Monat statt.
Der Treffpunkt ist das Toyka’s
Das Toyka’s ist unser Vereinsraum.
Keine Anmeldung nötig. Einfach vorbeikommen!
Du willst beim TSC mitmachen oder dich weiterbilden?
Du möchtest als Übungsleiterin oder Übungsleiter bei uns helfen?
Oder du willst dich weiterbilden?
Dann schau dir unser Programm an:
TSC Fortbildungsakademie 2025
Dort findest du viele Kurse und neue Ideen.