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4. Maurits-Ijsmutsen-Cup im TSC

Am 07. März 2026 fand der 4. TSC-Maurits-Ijsmutsen-Cup der Hockeyabteilung statt. Ingesamt 70 Senior*innen nahmen in sechs Großfeld-Teams an dem Turnier teil. Gespielt wurde sowohl im Eintrachtstadion als auch auf der Hockeyanlage an der Ardeystraße.
Der Siegerpokal ging in diesem Jahr nach Kupferdreh (Finale gegen die TSC-Hektoliter/ü55 2:2). Das Spiel um Platz 3 gewannen die TSC-Ruhrpöttchen (ü40) gegen die SG Bielefeld mit 2:1. Im Spiel um Platz 5 siegte die Turnierauswahl (Hüls, Soest und TSC) gegen Upward Arnhem mit 2:1.
Den Legenden-Pokal als ältester Spieler erhielt Herbert (ü80) von Arminia Bielefeld.
Den TSC-Minibus für die weiteste Anreise bekamen unsere niederländischen Hockeyfreunde von Upward Arnhem.
Aufstieg in die 2. Bundesliga – Ein Meilenstein für unsere Hockey-Damen

Der Aufstieg in die 2. Bundesliga stand bereits seit drei Wochen fest – und dennoch war die Freude am vergangenen Sonntag, trotz des abgesagten Spiels, beim letzten Spieltag der Saison noch einmal deutlich spürbar. Nach einer starken und konstanten Saison krönen sich unsere Damen verdient mit dem Aufstieg in die zweithöchste deutsche Spielklasse.
Ein Höhepunkt des Tages war der Besuch von Teilen des Vorstands und des Präsidiums. Im Rahmen einer kleinen Ehrung wurde der Mannschaft offiziell zum Aufstieg gratuliert und eine Urkunde überreicht. Diese Geste unterstreicht die Bedeutung dieses Erfolgs für den gesamten Verein. Der Aufstieg ist nicht nur das Ergebnis harter Arbeit auf dem Platz, sondern auch Ausdruck einer starken Teamkultur und eines engagierten Umfelds.
Mit dem Sprung in die 2. Bundesliga beginnt nun ein neues Kapitel. Die Vorfreude auf die kommenden Herausforderungen ist groß – und die Mannschaft hat in dieser Saison eindrucksvoll gezeigt, dass sie bereit ist, diesen nächsten Schritt zu gehen.
U14 Hockey-Mädchen beim Turnier in Berlin – Ein unvergessliches Wochenende
Ein persönlicher Rückblick unserer Spielerin Frieda auf spannende Spiele, Teamgeist und besondere Momente

Am 31. Oktober 2025 ging es morgens mit dem ICE los. Wir sind vom Dortmunder Hauptbahnhof aus ca. drei Stunden bis nach Berlin zum Bahnhof Spandau gefahren. Nachdem wir angekommen waren, sind wir aufgebrochen, um uns die Sehenswürdigkeiten von Berlin anzuschauen. Zuerst haben wir das Brandenburger Tor besucht, dann sind wir zum Reichstag gelaufen, wo wir bis in die große Glaskuppel hochgegangen sind. Später haben wir uns die East Side Gallery angeschaut und abends sind wir bei „Hans im Glück“ Burger essen gewesen.
Am nächsten Tag, dem Samstag, sind wir sehr früh aufgestanden, haben gefrühstückt und sind dann mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zur Sporthalle in Berlin-Reinickendorf gefahren. Dort haben wir den ersten Teil des Turniers einigermaßen erfolgreich gespielt und viel Spielpraxis gesammelt. Abends sind wir dann zum Hotel zurückgefahren und später in einer Pizzeria, die nicht weit von unserem Hotel entfernt lag, essen gewesen.
Am Sonntag sind wir früh morgens – vollgepackt mit unseren Koffern – wieder zur Sporthalle gefahren, um den zweiten Turniertag zu bestreiten. Da Sonntag war, mussten wir eine andere Buslinie nehmen als am Samstag, und deshalb sind wir mit den Koffern ziemlich weit gelaufen. Wir haben dann noch ein paar Hockeyspiele gehabt und sind am Ende auf dem fünften Platz gelandet. Danach ging es über Berlin-Spandau, wo wir lange auf unseren Zug warten mussten, zurück nach Dortmund.
Das Wochenende war toll und hat uns allen sehr gut gefallen.
Mit dem Zug nach Bremen – Unser gemeinsames Turnierabenteuer
Erlebnisse und spannende Spiele aus Sicht unserer Spielerin Laina

Am späten Nachmittag trafen wir uns alle samt Koffern am Dortmunder Hauptbahnhof. Nach der Verabschiedung ging es dann auch schon los zum Gleis. Nach etwas Warten fuhr der Zug mit verhältnismäßig wenig Verspätung ein. Die Zugfahrt war angenehm, jeder hatte einen Sitzplatz und es wurde viel gelacht, gespielt und gequatscht.
In Bremen angekommen, wurden wir sogleich von unserem Trainer Phillip, der bereits vorher mit dem Auto gefahren war, begrüßt. Wir packten unser Gepäck in seinen Wagen und fuhren dann mit dem Bus in Richtung Innenstadt. Dort zeigte Phillip uns eine Statue auf einem großen Platz, auf dem bereits einige Leute mit ihren Kindern Sankt-Martins-Lieder sangen. Anschließend betrachteten wir noch die berühmte Statue der Bremer Stadtmusikanten.
Danach machten wir uns auf den Weg in ein chinesisches Restaurant. Zum Glück mochten dort alle das Sushi und die Suppe. Fröhlich und satt kehrten wir anschließend in die Jugendherberge ein. Nach ein bisschen Gequatsche schliefen dann auch schnell alle ein.
Am nächsten Morgen gab es ein leckeres Frühstück mit viel Auswahl. Dann ging es los zur Hockeyhalle. Die ersten beiden Spiele verloren wir leider, das dritte jedoch spielten wir unentschieden. Als wir am nächsten Tag wieder frisch und ausgeruht weiterspielten, gewannen wir beide Spiele!
Danach gingen wir zurück zum Bremer Bahnhof, wo wir uns noch etwas Proviant kauften und uns anschließend von unserem Trainer verabschiedeten. Auch die Rückfahrt verlief ohne Probleme. Nun können wir alle mit einem Lächeln und schönen Erinnerungen an das Wochenende zurückdenken.
„Nachtleben der goldenen 20er“
Das Showteam Rock’n’Roll begeistert Bottrop

Am 31. Januar 2026 sorgte das Showteam Rock 'n' Roll bei der Exploria-Party „Nachtleben der goldenen 20er“ für Furore. Die „Gangster Ladies“ verwandelten die ehemalige Kokerei Prosper Haniel in Bottrop in das schummrige Untergrund-Chicago der 1920er Jahre.
Angelehnt an das Musical „Chicago“ präsentierten die Tänzerinnen und Tänzer von Rock 'n' Roll eine mitreißende Mischung aus Charleston, Jazz- und Tango-Choreografien – verführerisch, leicht verrucht und gefährlich frivol. Immerhin handelte es sich um die „fröhlichen Mörderinnen des Cook County Gefängnisses“.
Für alle, die das Nachtleben der goldenen Ära selbst erleben möchten: Die nächste Exploria-Party findet am 9. Mai 2026 statt – und Rock n Roll ist schon jetzt wieder gebucht. Ein Abend voller Glamour, Musik und Tanz wartet auf alle Gäste.
2.Bundesliga- Dortmund ist dabei!
TSC Eintracht Dortmund feiert Doppelaufstieg im Hallenhockey

Fotos: Martin Leuschner
Am Sonntag, 01.02., empfingen die 1.Damen des TSC Eintracht Dortmund mit dem Crefelder HTC die direkten Kontrahentinnen um den Aufstieg in die 2.Bundesliga. Die Ausgangslage war klar: mit einem Heimsieg wäre das Team von Trainer Alex Roltsch schon zwei Spieltage vor Saisonende vorzeitig aufgestiegen.
Die vielen lautstarken Zuschauer in der Victor-Toyka-Str. sahen eine von Beginn an hochkonzentrierte und spielfreudige Eintracht-Mannschaft. Trotz viel Ballbesitz zu Beginn gehörte die erste Chance aber den Gästen aus Krefeld. Doch die gut aufgelegte Torfrau Nele Vogler entschärfte die Situation mit einer starken Parade. Auf der Gegenseite fiel in der 11. Minute das 1:0 durch Lea Linnhoff und noch in derselben Minute das 2:0 durch Lara Mehle. Von da an gab es kein Halten mehr, und die junge Dortmunder Mannschaft schraubte das Ergebnis bis zum Halbzeitpfiff hoch auf 6:0. Zuversicht machte sich auf der Tribüne breit, man wartete aber gespannt, ob Krefeld im zweiten Durchgang nochmal zurückkommen könnte.
Doch wenige Sekunden nach Wiederanpfiff erzielte Elisabeth Seyfarth das 7:0, und es ging munter weiter mit dem Dortmunder Tore schießen: es folgten drei Treffer am Stück von Viktoria Marx, die auch die Torschützenliste in der Liga mit großem Abstand anführt. Nach dem 10:0 ging es die Eintracht ruhiger an, und ließ in den letzten Minuten noch zwei Treffer der Krefelderinnen zu. Nach dem Abpfiff war der Aufstieg perfekt und der Jubel grenzenlos.
In der Hallensaison 2026/2027 wird in Dortmund also Bundesliga-Hallenhockey geboten!
Die Fans und Aktiven kamen aus dem Feiern gar nicht mehr raus, da direkt im Anschluss auch die 2.Damen des TSC mit einem Heimspielsieg gegen den Mettmanner THC den Aufstieg in die 2.Regionalliga perfekt machten.
TSC Eintracht Dortmund - Crefelder HTC 10:2 (6:0)
TSC: Carolin Göller, Annabel Marx, Viktoria Marx (4 Tore), Mona Wüste (1), Lea Linnhoff (2), Elisabeth Seyfarth (1), Alexandra Imrich, Lara Mehle (1), Romi Vogler (1), Nele Vogler, Sabrina Merten, Trainer: Alex Roltsch
TSC Eintracht Dortmund 2 - Mettmanner THC 5:0 (1:0)
TSC2: Marie Klöpper, Katharina Günther, Greta Hagelstein (1), Anna Meister (2), Amy Wolpert, Pia Erdmann, Milo Mittendorf, Svea Lachnit (2), Lea Schwarzkopf, Lisa Gerke, Trainer: Sebastian Göbel
Hallenturnier in Bad Kreuznach
Ein voller Erfolg für unsere WU8!

Das Hallenturnier in Bad Kreuznach war eine tolle Erfahrung. Die Mädchen der WU8 haben an zwei Tagen fünf Spiele gegen sehr starke Gegner gespielt. Von Spiel zu Spiel war eine Steigerung der Mannschaftsleistung ersichtlich.
Die Mädchen haben die Motivation über das ganze Wochenende hochgehalten und sind als Team noch enger zusammengewachsen. Sie haben sich gegenseitig sehr gut unterstützt und sich in schwierigen Phasen gegenseitig getröstet und aufgebaut.
Karate-Lehrgang in Dortmund

Foto: Dominik Pfau
Am vergangenen Wochenende fand ein beeindruckender Lehrgang mit über 60 Teilnehmenden statt. Die Anwendungen und Ausführungen zu den Kata Ji’in und Heian Sandan sorgten für spürbare Begeisterung unter allen anwesenden Karateka. Besonders hervorzuheben sind Darius aus Iserlohn und Frank aus Soest, die ihre Prüfung zum 4. Dan Schwarzgurt mit großem Können und viel Einsatz erfolgreich bestanden.
Der Lehrgang zeigte einmal mehr, wie wertvoll gemeinsames Training und fachlich fundierte Anleitung sind. Wer jetzt selbst einsteigen möchte: Unsere nächsten Anfängerkurse für Kinder ab 8 Jahren und Erwachsene starten im Februar 2026. Wir freuen uns darauf, viele neue Gesichter auf ihrem Karateweg zu begleiten.
Mit guter Leistung und viel Spaß beim BHC-Cup
Hockey-Mädchen der WU12

Ende Oktober machte sich die WU12 der Hockeyabteilung auf den Weg nach Bremen: Beim gut besetzten BHC-Cup wollte sich das Team auf die bevorstehende Hallensaison in der Regionalliga vorbereiten. Mit viel guter Laune, Vorfreude und gepackten Taschen ging’s am 24.10. los Richtung Norden.
Im ersten Spiel gegen den DHC Hannover musste die Mannschaft eine 0:2 Niederlage hinnehmen, durch zwei Siege gegen den Bonner THV und HC Horn qualifizierten sich die Mädchen aber verdient als Gruppenzweite für das Halbfinale am folgenden Tag.
Dann wurde es richtig spannend: Nach einem sehr guten Start ins Spiel verlor das Team ein bisschen den Faden und kassierte kurz vor dem Schlusspfiff das 2:2 gegen Hannover 78. Im Penalty-Shootout unterlag die WU12 leider knapp mit 2:3.
Kein Finale - aber ein guter 4. Platz bei 8 Mannschaften konnte sich auf jeden Fall sehen lassen.
Fazit: Es war ein tolles Wochenende mit gutem Sport, Videoanalyse, geselligem
Beisammensein, leckerem Pizzaessen, ganz viel Teamgeist und jeder Menge Spaß










