Bundesfreiwilligendienst im TSC Eintracht – ein Jahr, viele Möglichkeiten!
Bufdi Daniel Metzen im Interview
- 07.12.2015
1. Wieso hast Du Dich dazu entschieden, Deinen Bundesfreiwilligendienst hier bei uns im TSC zu machen?
Ich habe schon vor meinem Bundesfreiwilligendienst beim TSC gearbeitet und mehrere Kurse im Bereich Kindersport geleitet. Die Arbeit hier hat mir immer viel Spaß gemacht, alle Kollegen waren super nett, da musste ich nicht lange überlegen, wo ich mein Bufdi-Jahr gerne machen möchte.
2. Was sind momentan Deine Aufgaben im TSC?
Ich arbeite momentan in vielen unterschiedlichen Bereichen, an Abwechslung mangelt es auf jeden Fall nicht. Mein Hauptarbeitsgebiet liegt im Kindersportbereich, hier arbeite ich in vielen unterschiedlichen Kursen, mehrere davon leite ich auch selber. Von den Windelflitzern bis hin zum Parkour, ich arbeite mit Kindern und Jugendlichen in vielen unterschiedlichen Altersklassen.
Auch im Kitabereich bin ich tätig, in der Woche gebe ich mehrere Kitakurse und komme so viel in Dortmund rum.
Ein paar Stunden die Woche unterstütze ich auch die Hausmeister bei ihrer Arbeit, da ziehe ich zum Beispiel den Kunstrasenplatz ab oder wechsle mal hier und da eine Glühbirne. Ich finde diese Arbeit wirklich interessant, so lerne ich den TSC mal von einer ganz anderen Seite kennen.
Dann gibt es noch den Bereich Öffentlichkeitsarbeit, dort helfe ich auch jede Woche ein bisschen mit. Und zu guter Letzt noch die Veranstaltungsplanung, wenn im Kindersportbereich Veranstaltungen wie der KinderFerienSpaß auf dem Programm stehen.
3. Was machst Du besonders gerne?
Generell arbeite ich in jedem Arbeitsbereich gerne, überall gibt es interessante Aufgaben zu erledigen. Aber ich muss sagen, am meisten Spaß bereitet mir die Arbeit im Kindersportbereich. Ich denke, die Arbeit mit Kindern liegt mir einfach am besten. Ich arbeite auch einfach unheimlich gerne mit Kindern, vor allem die Windelflitzer und Windelrocker haben es mir angetan.
4. Was hast Du bis jetzt aus Deiner Zeit beim TSC mitgenommen?
Mir ist auf jeden Fall klar geworden, dass ich später in einem Job tätig sein möchte, bei dem ich mit Menschen arbeiten kann. Ich hatte mir schon vor Beginn meines Bundesfreiwilligendienstes überlegt Lehramt zu studieren, durch meine Arbeit mit den Kindern hat sich dieser Wunsch gefestigt und ich bin mir sicher, das ist der richtige Schritt für mich.

