Niederlage der 1. Herren in Bielefeld
Post Telekom SV Bielefeld 3 – TSC Eintracht 3:0 (25:14, 25:18, 25:22)

Niederlage der 1. Herren in Bielefeld
Post Telekom SV Bielefeld 3 – TSC Eintracht 3:0 (25:14, 25:18, 25:22)

Auf der Bielefelder Alm waren die Eintrachtler erwartungsgemäß ohne echte Siegchance. Die routinierten Hausherren hatten ihren Heimvorteil optimal genutzt, Netz und Pfosten auf dem Großfeld aufgebaut und stellten die Eintrachtler, die sonst nur auf dem Querfeld trainieren, mit Flatteraufgaben vor unlösbare Probleme. Der wiedergenese TSC-Libero Hinkamp konnte  die fünf Meter hinter der Grundlinie abgeschlagenen Flatterbälle nicht in brauchbare Pässe auf Zuspieler Erik Rabe umsetzen. Der im zweiten Satz für Helge Nelson eingesetzte Außenangreifer Sebastian Zühlke hatte am Netz eine hohe Erfolgsquote. „Ein Angreifer war eben zu wenig“, analysierte der im Schlusssatz eingewechselte Spielmacher Jens Gollnow die siebte Niederlage. Für den im zweiten Satz verletzten Mittelblocker Austrup kam Ersatzmann Wirtz zum Einsatz. Obwohl der TSC mit 11 Spielern angereist war, verzichtete der nicht gerade als wechselfreudig bekannte Trainer Volker Schmidt auf alle möglichen Wechsel. 

TSC: Guetsop, Wirtz, Neuendorf, Austrup, Gollnow, Kirchhof, Rabe, Zühlke, Maxeiner, Nelson, Hinkamp

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