Volleyball satt beim TSC
TSC Eintracht Dortmund II - SG Freudenberg 3:1 (25:16, 17:25, 25:20, 25:23)
TSC Eintracht Dortmund II - SuS Oberaden 0:3 (16:25, 21:25, 17:25)
- 17.02.2019
Für die Recken der zweiten Garde des TSC standen sowohl am Samstag als auch am Sonntag Heimspiele an.
Zunächst galt es im Ligabetrieb gegen die SG Freudenberg zu bestehen. Nach dem sich das Lazarett der vergangenen Wochen gelichtet hatte, konnte Aushilfscoach Philipp aus den Vollen schöpfen. Ein Dank für die Unterstützung nochmal an dieser Stelle.
Der erste Satz lief dann auch wie gewünscht. Zuspieler Nabil konnte seine Angreifer nach Belieben einsetzen und diese erzielten Punkt um Punkt. Leistungsgerecht entschied man den Satz mit 25:16 für sich.
Die Satzpause tat den heimischen Volleyballern nicht gut. Der Schlendrian, der den Dortmundern in dieser Saison schon eine Vielzahl von Satzverlusten bescherte, hielt Einzug und man sah sich plötzlich einem 5 Punkte Rückstand hinterherhecheln. Lange Rede, kurzer Sinn, den Satz musste man leider verloren geben.
Die Sätze 3 und 4 konnten dank einer Leistungssteigerung aber gewonnen und die Siegespunkte in Dortmund behalten werden.
Auch der Sonntag sollte im Zeichen des runden Spielgeräts stehen. Es war Pokalzeit und der Gegner hieß SG SuS Oberaden Kaisereau. Schon früh deutete sich an, dass es heute ein ganz anderes Volleyballspiel werden sollte. Die gegnerischen Spieler waren groß, sprangen hoch und ließen es schon beim Einschlagen ordentlich krachen. Möglicherweise ließen die Dortmunder sich davon etwas zu sehr beeindrucken und agierten in einem durchaus hochklassigen Volleyballspiel nie am eigenen Leistungslimit. Im Ergebnis muss man daher dem verdienten Sieger aus Oberaden gratulieren.
Für den TSC ans Netz gingen an diesem Wochenende:
Lukas Maxeiner, Thilo Krötz, Mirko Zorn, Patrick Frasheri, Willi Pischke, Flo Altfeld, Jens Gollnow, Markus Grund, Stephan Niebes, Nabil Ben Fraj, Dennis Butau und Paul Erdmann
Erdmann