Hockey

Leitung / Ansprechpartner

Leitung:
Julian Cotta

Ansprechpartner:

Ann Katrin Kober
Telefon: 0231 / 73 41 24
E-Mail: akober@eintracht-dortmund.de

Ansprechpartnerin Jugend:
Petra Kober
Telefon: 0231 / 73 41 24

Weitere Informationen findest Du auf der Homepage unserer
Hockey-Abteilung


Flink über den Platz huschen, den Ball präzise an den Gegnern vorbeischummeln und dann mit einem gezielten Schlag den Ball ins Tor schlenzen! – Du möchtest den richtigen Umgang mit Ball und Schläger erlernen, außerdem bist Du teamfähig und motiviert? Dann komme doch einfach beim Training vorbei!

Noch Fragen? Der TSC hat die häufigsten Fragen und Antworten für Sie zusammengefasst. >>mehr!

Was kostet die Mitgliedschaft? Der Beitragsrechner des TSC hilft weiter. >>mehr!


Trainingszeiten und Ansprechpartner

In jedem Fall vor dem ersten Training den Ansprechpartner informieren, um eventuelle Änderungen sowie Athletik- und Warm Up-Zeiten zu erfragen.

Herren:
Ansprechpartner:
Jens Höttemann, hoettemann@tsc-eintracht-dortmund.de - 0160/1847272
Dienstag: Halle Ost 19:15 – 20:30 Uhr
Donnerstag: Halle Ost 20:45 – 22:30 Uhr

Damen:
Ansprechpartner:
Alex Roltsch, alex.roltsch@freenet.de - 0172/4348630
Mittwoch: Halle West 20:30 – 22:30 Uhr
Donnerstag: Halle Ost 19:30 – 20:45 Uhr

Weibliche Jugend A(17-18 Jahre):
Ansprechpartner:
Alex Roltsch, alex.roltsch@freenet.de - 0172/4348630
Siehe Damen Training

Männliche Jugend A(17-18 Jahre):
Ansprechpartner:
Jens Höttemann, hoettemann@tsc-eintracht-dortmund.de - 0160/1847272
Siehe Herren Training

Weibliche Jugend B(15-16 Jahre):
Ansprechpartner:
Jens Höttemann, hoettemann@tsc-eintracht-dortmund.de - 0160/1847272
Montag: Halle West 18:00 – 19:00 Uhr
Donnerstag: Halle Ost 18:30 -19:30 Uhr

Männliche Jugend B (15-16 Jahre):
Ansprechpartner:
Dirk Dittmann, dirk.dittmann@gestaltungslehre.de - 0163/2576684
Montag: Halle West 17:30 – 18:30 Uhr
Mittwoch: Halle West 19.30 – 20:30 Uhr

Mädchen A (13-14 Jahre):
Ansprechpartner:
Jens Höttemann, hoettemann@tsc-eintracht-dortmund.de - 0160/1847272
Dienstag: Halle Ost 18:15 – 19:30 Uhr
Donnerstag: Halle Ost Mädchen A2 16:30 – 17:30 Uhr Mädchen A1 18:30 -19:30 Uhr

Knaben A (13-14 Jahre):
Ansprechpartner:
Max Krugmann - 0176 23324138
Dienstag: Halle West 17:00 – 18:00 Uhr
Donnerstag: Halle Ost 17:30 – 18:30 Uhr

Mädchen B (11-12 Jahre):
Ansprechpartnerin:
Petra Kober, famkober@web.de - 0173/6915390
Dienstag: Halle West 15:45 – 17.30 Uhr
Donnerstag: Halle Ost Mädchen B1 16:30 – 17:30 Uhr
Samstag: Halle Ostwall Mädchen B2 10:00 – 11:30 Uhr

Knaben B (11-12 Jahre):
Ansprechpartnerin:
Rike Kober, rike92@web.de - 0177/9630833
Dienstag: Halle Ost 17:00 – 18:00 Uhr
Donnerstag: Halle Ost 17:30 -18:30 Uhr

Mädchen C (9-10 Jahre):
Ansprechpartnerin:
Petra Kober, famkober@web.de - 0173/6915390
Dienstag: Halle Ost 16:00 – 17:00 Uhr
Samstag: Halle Ostwall 10:00 – 11:30 Uhr

Knaben C(9-10 Jahre):
Ansprechpartner:
Jens Höttemann, hoettemann@tsc-eintracht-dortmund.de - 0160/1847272
Montag: Halle West 15:30 – 17:00 Uhr
Donnerstag: Halle Ost 15:30 – 16:30 Uhr

Kinder D(7-8 Jahre):
Ansprechpartnerin:
Petra Kober, famkober@web.de - 0173/6915390
Dienstag: Halle Ost 16:00 – 17:00 Uhr
Samstag: Halle Ostwall 09:00 – 10:00 Uhr

Minis(bis 6 Jahre):
Ansprechpartnerin:
Petra Kober, famkober@web.de - 0173/6915390
Dienstag: Halle Ost 16:00 – 17:00 Uhr
Samstag: Halle Ostwall 09:00 – 10:00 Uhr

Senioren*innen:
Ansprechpartner:
Uwe Kober, uwkob@web.de - 0173 6919403
Dienstag: Max-Planck-Gymnasium 19:30 - 21:00 Uhr
Freitag: Eintrachtstadion 20:00 - 21:30 Uhr



Erklärungen:

Minis Minis bis 6 Jahre
KD/ MD Knaben D/ Mädchen D 7 - 8 Jahre
KC/ MC Knaben C/ Mädchen C 9 - 10 Jahre
KB/ MB Knaben B/ Mädchen B 11 - 12 Jahre
KA/ MA Knaben A/ Mädchen A 13 - 14 Jahre
mJB/ wJB männliche Jugend B/ weibliche Jugend B 15 - 16 Jahre
mJA/ wJA männliche Jugend A/ weibliche Jugend A 17 - 18 Jahre
Herren/ Damen Herren/ Damen 19 und älter


 



Fotografie: Olaf Heil

Hockey-Teams setzen Erfolgsserie fort

Die 1. Herrenmannschaft des TSC Eintracht Dortmund war in der Hockeyverbandsliga NRW auch in Bielefeld erfolgreich. Das Team von Trainer Jens Höttemann behauptete mit einem 6:1 Auswärtssieg die Tabellenführung. Der Sieg war zu keinem Zeitpunkt gefährdet und stand bereits nach Abschluss des zweiten Viertels fest. Die Mannschaft führte da bereits mit 3:1 Treffern. Erfolgreichster Torschütze war diesmal Tobias Weber mit zwei Treffern. Leo Raphael, Nico Ebenrecht und Alexander Roltsch steuerten je einen Treffer zum Sieg bei. Bei vier noch ausstehenden Spielen und einem komfortablen Vorsprung von 9 Punkten ist der Mannschaft der Einzug in die Aufstiegsrunde kaum noch zu nehmen.

Im Team standen: Konstantin Benholz, Robert Bollermann, Luca Ebenrecht, Nico Ebenrecht, Alexander Julian Frisch, Nico Hansen, Christian Kreis, Johannes Jacob Lübberding, Dominik Meister, Finn Erik Petersen, Leonard Raphael, Alexander Roltsch, Jan Niklas Weber, Tobias Weber und Tim-Konstantin Wendisch

Die 1. Damenmannschaft des TSC Eintracht Dortmund war ebenfalls erfolgreich. Durch einen in der Schlussphase sicheren 6:1 Auswärtssieg beim Soester HC sicherte sich die Mannschaft von Trainer Alex Roltsch Platz drei der Tabelle. Punktgleich mit dem Tabellenzweiten und nur zwei Punkte hinter dem Tabellenersten sind die Weichen für das Erreichen der Aufstiegsrunde gestellt. In Soest tat sich die Mannschaft um Kapitän Semira Khakbahn zunächst schwer. Sie kam mit dem ungewohnten Kunstrasen mit Sandverfüllung nicht zu recht. So dauerte es lange, bis Barbara Wencker den Führungstreffer erzielte. Als Sabrina Merten und Alexandra Imrich auf 3:0 erhöhten, war das Spiel kurz vor dem Seitenwechsel entschieden. Unmittelbar nach dem Wechsel erhöhte Semira Khakbahn auf 4:0. Nach dem Anschlußtreffer erhöhten im letzten Viertel Ella Hartke und Birthe Hülser  zum 6:1 Endstand.

Vier Spiele vor Saisonende will die Mannschaft alles daransetzen, die Aufstiegsrunde zur Regionalliga NRW zu erreichen. Ein nächster großer Schritt soll dazu am kommenden Wochenende beim ETB Schwarz-Weiss Essen getan werden.

Es spielten: Nele Vogler, Semira Khakbahn, Mona Wüste, Birthe Hülser, Sabrina Merten, Carolin Kaessmann, Steffi Kreis, Anna Rath, Ella Hartke, Alexandra Imrich, Barbara Wencker und Carolin Göller.

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Damen-Spitzenspiel am Donnerstag

Die 1. Damenmannschaft des TSC Eintracht Dortmund trifft am Donnerstag um 20 Uhr im heimischen Eintrachtstadion auf den THC Münster. Die Mannschaft von Trainer Alex Roltsch will unter allen Umständen die Punkte in Dortmund behalten, um einen Platz unter den ersten Vier der Feldhockeyoberliga NRW zu erreichen. Ein Platz unter den ersten Vier bedeutet die Teilnahme an der Aufstiegsrunde zur Regionalliga NRW. Die Mannschaft um Semira Khakbahn will im Abschluss erfolgreicher sein als im letzten Spiel gegen den Düsseldorfer SC, das unentschieden ausging.

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Luca Ebenrecht entscheidet Spitzenspiel

Die 1. Herrenmannschaft des TSC Eintracht Dortmund gewann das Spitzenspiel der Hockeyverbandsliga NRW gegen den Tabellenzweiten, den Moerser TV, knapp aber verdient mit 2:1 Toren. Die Mannschaft von Trainer Jens Höttemann verteidigte damit die Tabellenspitze und konnte den Abstand zum Tabellenzweiten auf jetzt neun Punkte ausbauen. Dieser Abstand soll beibehalten und ausgebaut werden, damit man mit einem guten Polster in die Aufstiegsrunde der besten vier Teams gehen kann. Das Spiel war hart umkämpft und keine der beiden Mannschaften konnte sich vor dem Wechsel Vorteile verschaffen. Folgerichtig schloss man die ersten beiden Viertel mit einem 1:1 ab. Den Treffer für den TSC Eintracht Dortmund erzielte Jörg Schnelle. In der zweiten Hälfte gewann die Mannschaft um Kapitän Dominik Meister langsam die Oberhand und spielte sich einige Chancen heraus. Luca Ebenrecht verwandelte dann eine Strafecke zum 2:1 Endstand. Die sicher stehende Abwehr um Torwart Max Krugmann und Finn Petersen ließ keinen Gegentreffer mehr zu.

Es spielten: Max Krugmann, Tobias Weber, Jan Weber, Finn Petersen, Luca Ebenrecht, Nico Ebenrecht, Jörg Schnelle, Robert Bollermann, Felix Hauswirth, Konstantin Benholz, Paul Dorendorf, Dominik Meister, Nico Hansen, Leo Raphael und Jocob Lübberding.

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Spitzenspiel im Eintrachtstadion

Am Sonntag trifft die 1. Herrenmannschaft des TSC Eintracht Dortmund im Spitzenspiel der Feldhockeyverbandsliga NRW auf den Moerser TV. Das Team von Trainer Jens Höttemann geht als Tabellenführer mit einem relativ komfortablen Vorsprung von sechs Punkten in das Spiel gegen den Tabellenzweiten aus dem Rheinland. Allerdings startete der mit einem fulminanten 16:0 Sieg am vergangenen Sonntag in die Rückrunde, währen das Team des TSC Eintracht einen etwas holprigen Rückrundenstart mit einem knappen 3:1 Sieg gegen den THC Münster hinlegte. Die Mannschaft tritt in stärkster Aufstellung an und vertraut auf die Torjägerqualitäten von Luca Ebenrecht, der zuletzt dreimal erfolgreich war.

Das Spiel beginnt um 16 Uhr im Eintrachtstadion an der Viktor Toyka Straße.

Auch die Damen des TSC Eintracht Dortmund hätten am Sonntag im Spitzenspiel gegen den Tabellenzweiten der Feldhockeyoberliga NRW. Den THC Münster antreten sollen. Dieses Spielwurde auf Donnerstag, den 10. September verlegt und wird um 20 Uhr im Eintrachtstadion angepfiffen. Nach dem Remiis vom vergangenen Sonntag, im Bild eine Torszene mit Sabrina Merten im gegnerischen Schusskreis, sollen- geht es nach Trainer Alex Roltsch, die Punkte in Dortmund bleiben.

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Hattrick von Luca Ebenrecht entscheidet

Die Hockeyherren des TSC Eintracht Dortmund starteten als Tabellenführer mit einem nie gefährdeten 3:1 Heimsieg gegen den THC Münster(2) in die Rückrunde der Feldhockeyverbandsliga NRW. Der Vorsprung auf den Tabellenzweiten Moerser TV beträgt nach wie vor sechs Punkte. Der Sieg hätte höher ausfallen müssen, wenn die Mannschaft die hochkarätigen Torchancen verwertet hätte. So blieb es Luca Ebenrecht vorbehalten, mit einem lupenreinen Hattrick das Spiel zu entscheiden. Trainer Jens Höttemann war mit den gezeigten Leistungen zufrieden, auch wenn nach langer Spielpause der Spielfluss noch stark gehemmt war. Die Mannschaft will in den verbleibenden sechs Spielen der Rückrunde keine Punkte mehr verlieren, um mit einem gesicherten Vorsprung in die Aufstiegsrunde der besten vier Teams zu gehen.

Damen teilen sich Punkte mit Düsseldorfer SC

Auch die Damen des TSC Eintracht Dortmund starteten in die zweite Hälfte der Feldsaison nach einem halben Jahr Spielpause.

Die 1. Damenmannschaft spielte in der Feldhockeyoberliga NRW im ersten Spiel der Rückrunde gegen den Düsseldorfer SC 4:4. Noch zur Pause lag die Mannschaft mit 3:2 in Front. Trainer Alex Roltsch, der die Mannschaft auf einigen Positionen umgestellt hatte, war zunächst mit den gezeigten Leistungen zufrieden. So ließ sich das Team durch einen frühen 0:2 Rückstand nicht beeindrucken und kämpfte sich durch zwei Tore von Birthe Hülser und Alexandra Imrich zum Ausgleich. Semira Khakban brachte die Mannschaft mit Schluss des zweiten Viertels mit einem Treffer nach unübersichtlicher Situation mit 3:2 in Führung. Der TSC versäumte es, nach dem Wechsel das Spiel zu entscheiden und musste nach mehreren vergebenen Gelegenheiten den Ausgleich hinnehmen. Als Steffi Kreis dann auf 4:3 erhöhte, schien die Entscheidung gefallen zu sein. Die Mannschaft war jedoch nicht in der Lage in den letzten zwei Minuten das Match herunterzuspielen. Mehrere individuelle Fehler führten in der Schlussminute zu einer Strafecke für den Gast aus Düsseldorf, die dieser zum Ausgleich verwandelte. Die Enttäuschung über zwei verlorene Punkte war nach dem Spiel groß.

Es spielten bei den Herren: Konstantin Benholz, Paul Dorendorf, Luca Ebenrecht, Nico Ebenrecht, Julian Frisch, Nico Hansen, Felix Hauswirth, Joseph Hoock, Jacob Lübberding, Finn Erik Petersen, Alex Roltsch, Juan Perez Schroer, Jan Weber, Tobias Weber und Tim Constantin Wendisch.

Und bei den Damen: Nele Vogler, Steffi Kreis, Mona Wüste, Birthe Hülser, Semira Khakban, Sabrina Merten, Barbara Wencker, Carolin Göller, Emilie Ellerkmann, Anna Rath, Ella Hartke, Charlotte Edzard, Amy Wolpert und Theresa Hentschel.

Kommende Spieltermine

Oktober 2020
Keine Veranstaltung gefunden!

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Hockeyteams starten in die Rückrunde

Am Sonntag ist es soweit: Insgesamt elf Teams des TSC Eintracht Dortmund starten in die Rückrunde der Feldhockeysaison 2019/2020. Um 10 Uhr treffen in der Feldhockeyverbandsliga NRW die 1. Herren des TSC Eintracht Dortmund auf den THC Münster(2). Die Mannschaft von Trainer Jens Höttemann hat die Hinrunde unangefochten als Tabellenführer abgeschlossen und will mit einem Sieg in die Rückrunde starten. Ein Sieg ist Pflicht, da die ersten vier Teams im kommenden Jahr in einer Kurzrunde den Aufsteiger in die Oberliga ausspielen. Routinier Jörg Schnelle steht der Mannschaft für diese Saison erneut zur Verfügung.

Die 1. Damenmannschaft des TSC Eintracht Dortmund trifft am Sonntagabend um 18 Uhr 30 auf das Team vom Düsseldorfer SC. Die Mannschaft von Trainer Alex Roltsch will unter allen Umständen. Auch bei den Damen gilt es am Schluss der Saison einen der vier Aufstiegsplätze zu belegen. Deshalb darf man sich vor heimischer Kulisse keinen Ausrutscher erlauben. Mit dabei die beiden Neuzugänge Mona Wüste und Birthe Hülser. Beide Spiele finden im Eintrachtstadion an der Viktor Toyka Straße statt. Coronabedingte Auflagen werden eingehalten.

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Hockeyakademie beim TSC Eintracht

Am 9. April 2021 findet die Hockeyakademie des Deutschen Hockeybundes im Eintrachtstadion an der Viktor Toyka Straße statt. Hockeynationalspieler Timur Oruz kommt zum TSC Eintracht und absolviert mit Jugendlichen von 10-15 Jahren einen kompletten Trainingstag. Timur Oruz ist Bronzemedaillengewinner von Rio 2016, spielt für Rot-Weiß Köln und studiert an der Uni Witten-Herdecke Medizin. Auch seine Schwester Selin Oruz ist aktuelle Nationalspielerin. Die Teilnehmerzahl ist auf 50 Jugendliche beschränkt und bestimmt sich nach der Reihenfolge der Anmeldungen. Diese sind erforderlich unter:

http://www.hockeyakademie.de/hockey-akademie-termine-und-anmelden.html

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Volles Feriencamp der Hockeyabteilung

Dreißig Jugendliche nahmen am Hockey Camp des TSC Eintracht für Fortgeschrittene teil. Fünf Tage wurden sie von fachkundigen Trainern in mehreren Modulen ausgebildet. Trotz glühender Hitze unterzogen sie sich einem anspruchsvollen Ausbildungsprogramm. Der Pass kam allerdings auch nicht zu kurz. Leider konnten nicht alle Interessenten teilnehmen, da auf Grund der Corona-Pandemie die Zahl der Teilnehmer auf dreißig beschränkt war.

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Hockey meldet zweites Damenteam

Mehr als vierzig Damen haben sich zur Zeit bei der Hockeyabteilung des TSC Eintracht Dortmund angemeldet.

Um Allen die Nötige Spielpraxis zu ermöglichen, hat sich Trainer Alex Roltsch in Absprache mit dem Vorstand der Hockeyabteilung entschlossen, ein zweites Damenteam für die Feldsaison zu melden. Die Mannschaft startet zum Saisonbeginn in der der 2. Verbandsliga NRW und wird es dort überwiegend mit Teams aus dem Rheinland zu tun haben. An einen Aufstieg denkt die Mannschaft (noch) nicht.

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Oberliga, wir kommen!

Bereits einen Spieltag vor Saisonschluss sicherte sich die
1. Herrenmannschaft des TSC Eintracht Dortmund den Aufstieg in die
Hallenhockeyoberliga NRW. Durch den klaren 9:1 Auswärtssieg beim RTHC
Rheine  ist der Mannschaft von Trainer
Jens Höttemann der Aufstieg bei einem komfortablen 5 Punkte Vorsprung nicht
mehr zu nehmen. Die Mannschaft um Kapitän Dominik Meister ließ von Anfang an
keinen Zweifel daran, dass sie die Punkte nach Dortmund mitnehmen wollte. Durch
schnelles und durchdachtes Kombinationsspiel eröffnete Jacob Lübberding den
Torreigen in den Anfangsminuten, dem Tobias Weber den wohl schönsten Treffer
des Tages zum 2:0 folgen ließ. Erneut Jacob Lübberding und der gut spielende
Konstantin Benholz sorgten mit je einem Treffer und der erneut treffsichere
Nico Ebenrecht mit zwei weiteren Treffern für den 6:0 Halbzeitstand. Auch nach
dem Wechsel setzte sich die Überlegenheit des TSC Eintracht fort. Robert
Bollermann sorgte mit zwei und Jacob Lübberding mit einem weiteren Treffer für
den 9:1 Endstand. Der Gegentreffer konnte die Freude auf den Aufstieg nicht
mehr trüben.

Die Mannschaft wurde in Rheine von einer großen Fangemeinde
unterstützt, die mit einem Fanbus angereist war. Nach dem Spiel wurde noch bis
in die frühen Morgenstunden ausgelassen gefeiert. Trainer Jens Höttemann
ordnete allerdings für den kommenden Dienstag das erste Training für die
Feldsaison an. Auch die Rückrunde der Feldsaison soll mit dem Aufstieg
abgeschlossen werden.

Im Team:  Luca
Ebenrecht, Nico Ebenrecht, Fynn Petersen, Tobias Weber, Konstantin Benholz,
Robert Bollermann, Alex Roltsch, Paul Dorendorf, Dominik Meister, Jacob
Lübberding, Alex Frisch, Leo Raphael, S. Kreis und Nico Hansen

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Erfolgreichster Hockeyschiedsrichter im TSC

„ Wie kommt man eigentlich darauf, Schiedsrichter zu
werden“, Ich hatte es einfach satt, von Eltern, Betreuern oder Trainern
gepfiffen zu werden, lautet die Antwort von Maximilian Göller. Der 20 Jährige
ist einer der jüngsten, aber schon erfolgreichsten Feldhockeyschiedsrichter des
TSC Eintracht Dortmund Nach Regelschulung wurde ihm bereits 2013 die offizielle
Lizenz erteilt. Erste Erfahrungen sammelte er in der Regionalliga der
weiblichen U 14. Nach ständigen Fort- und Weiterbildungen leitete er mit 18
Jahren Oberligaspiele der Herren auf dem Feld und Regionalligaspiele in der
Halle. Im September 2017 wurde er in den Kader der Nachwuchsschiedsrichter des
Deutschen Hockey Bundes aufgenommen. Er „pfiff“ 2018 bei den DM der weiblichen
U14. Nach unzähligen Meisterschaftsspielen im Erwachsenenbereich leitete er das
Endspiel der DM der weiblichen U 16 in der Halle. Erste internationale
Berufungen folgten. 2019 leitete er den Klassiker Deutschland vs Niederlande
der männlichen U 16 in Mannheim. Nach langwieriger Krankheit war die Freude
groß, als er 2020 zur DM der männlichen U 14 in Mönchengladbach eingeladen
wurde. Sein Nahziel ist die Befähigung zum Bundesligaschiedsrichter. Er setzt
alles daran, durch Fortbildung zum Bundesligaschiedsrichter höher gestuft zu
werden.

Maximilian Göller weiß, dass ein Schiedsrichter nie
fehlerfrei pfeifen wird, erwartet aber, dass seine Entscheidungen respektiert
werden. So war es bisher, auch wenn bei Jugendspielen er sich „ Motzereien“ von
Eltern anhören musste. Nicht zuletzt wegen der Anerkennung seiner und dem
Respekt vor seiner Entscheidung hat er Freude und Spaß am verantwortungsvollen
Amt des Schiedsrichters im Hockeysport.

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Verdienstkreuz für Dr. Bernd Kemper

Oberbürgermeister Sierau hat Dr. Bernd Kemper für sein Engagement für die Umsiedlungsinitiative Heim-statt Tschernobyl ausgezeichnet. Die Hockeyabteilung des TSC Eintracht Dortmund beglückwünscht Dr. Bernd Kemper zur Verleihung des Verdienstkreuzes.

Kemper ist seit dreißig Jahren Mitglied der Hockeyabteilung des TSC Eintracht Dortmund. Er leitete die Abteilung von 1993 bis 1999. 1999 gründete er den Förderkreis der Hockeyabteilung des TSC Eintracht Dortmund 1848/95. Zum Hockeysport fand er durch seine hockeyspielenden Söhne. Nach aufreibenden Training spielte er noch Jahre bei den Alten Herren an der Seite der Goldmedaillengewinner Michael Krause und Werner Kaesmann. Herzlichen Glückwunsch!

Hockeyherren erspielen deutlichen Derbysieg

Mit einem ungefährdeten und auch in dieser Höhe verdienten 16:2 Sieg gegen den Lokalrivalen DHG verteidigte die 1. Herrenmannschaft des TSC Eintracht Dortmund Platz 1 der Tabelle und damit den Aufstiegsplatz in der Hallenhockeyverbandsliga NRW. Die Mannschaft von Trainer Jens Höttemann ließ von Anfang an keinen Zweifel daran, wer Herr im Hause ist. Durch schnelles aggressives und technisch hochstehendes Hallenhockey eröffnete Nico Ebenrecht schon früh den Torreigen und lag zur Halbzeit bereits mit 9:1 Toren in Front. Nico Ebenrecht steuerte allein 7 Treffer zum Erfolg bei. Kapitän Dominik Meister traf dreimal. Erfolgreich waren auch Robert Bollermann mit zwei und Luca Ebenrecht, Tobias Weber, Alex Roltsch und Jörg Schnelle mit je einem Treffer. Die Mannschaft zeigte schnelles und anspruchsvolles Hallenhockey, war schnell auf den Beinen und ließ dem Gegner nur wenige Chancen. Die Treffer waren sehenswert und wurden zwingend herausgespielt.

War das schon der Aufstieg?

Wichtiger als der ungefährdete heimsieg, war die Niederlage
des unmittelbaren Verfolgers  HC
Georgsmarienhütte, in Oelde. Der TSC Eintracht Dortmund hat bei zwei noch
ausstehenden Spielen nun 5 Punkte Vorsprung und ein mit Abstand besseres
Torverhältnis. Der Aufstieg in die Hallenhockeyoberliga ist greifbar nahe.

Es spielten: Alex Frisch, Nico Ebenrecht, Luca Ebenrecht,
Tobias Weber, Dominik Meister, Konstantin Benholz, Alex Roltsch, Robert
Bollermann, Fynn Petersen, Jörg Schnelle und Paul Dorendorf .

Hanseatisches Finale bei der Hockey-DM in Dortmund

Zwei Tage lang spielten die acht besten Hockeyteams der weiblichen A- Jugend um den Titel des Deutschen Hallenhockeymeisters im Sportzentrum des TSC Eintracht Dortmund. Am Schluss hatten die Mädchen des Großflottbeker THGC die Nase vorn. In einem rein hanseatischen Endspiel schlugen sie die Mädchen vom Lokalrivalen UHC Hamburg mit 5:0 Toren. Die stärker eingeschätzten Teams vom Düsseldorfer HC und Rot-Weiß Köln mussten bereits im Halbfinale die Segel streichen. Das Spiel um Platz drei gewann dann im rheinischen Duell Rot-Weiß Köln. Auch die übrigen angereisten Mannschaften zeigten hervorragendes Hallenhockey und scheiterten, wie der HC Ludwigsburg mit nur einem weniger geschossenen Tor unglücklich am Halbfinaleinzug.

Die Zuschauer konnten an zwei Spieltagen Hallenhockey auf höchstem Niveau verfolgen. Die Halle Ost war nicht zuletzt wegen der aus dem ganzen Bundesgebiets angereisten Fans der teilnehmenden Mannschaften restlos ausverkauft. Die Fans sorgten für eine ausgelassene und fröhliche Stimmung.

Der TSC Eintracht Dortmund stemmte diese Großveranstaltung in gewohnt guter Manier, die Sprecherinnen der teilnehmenden Mannschaften bedankten sich ausdrücklich für die hervorragende Organisation der Meisterschaften.

Ganz ohne Dortmunder Beteiligung liefen die Deutschen Meisterschaften nicht ab. Jan-Hendrik Fischedick, im Deutschen Hockey Bund für Jugend- und Breitensport zuständig und gleichzeitig Präsidiumsmitglied des TSC Eintracht Dortmund, nahm die Siegerehrung vor. Michael Krause, Vorsitzender des Präsidium des TSC Eintracht Dortmund und Goldmedaillengewinner in München 1972, richtete Grußworte an alle Mannschaften.

Ergebnisse und Videos

Klick auf das Icon, um zu allen Ergebnissen und Aufzeichnungen der Spiele zu gelangen.

TSC Eintracht zeigt Jugendhockey auf höchstem Niveau

Am kommenden Wochenende ist das Sportzentrum des TSC Eintracht Dortmund Austragungsort der Deutschen Meisterschaft im Hallenhockey der weiblichen Jugend A. Acht Teams haben sich in dieser Saison über Vor- und Rückrunden verschiedenster Landesmeisterschaften in das große Bundesfinale gekämpft. Am Sonntag, dem 23.02.2020 um 14:00 Uhr erleben die Zuschauer*innen das letzte Duell um den Titel. Der Eintritt ist am gesamten Wochenende frei. Ein Livestream, der Spielplan und die Ergebnisse können über den TSC Newsroom abgerufen werden:

 

Zeitplan und Ergebnisse

Klick auf das Icon, um zum Programm der Deutschen Meisterschaft im Hallenhockey der weiblichen Jugend A zu gelangen.

Programm für Familien

Am Samstag veranstaltet der Fachbereich Kinder- und Jugendsport des TSC Eintracht in Kooperation mit der Fachschule für Motopädie aus Unna einen Motopädie-Tag. Parallel zur Deutschen Meisterschaft können sich Kinder zwischen 6 Monaten und 6 Jahren in Halle West 4/5 des Sportzentrums austoben. Die angehenden Motopäden der Fachschule bereiten vielfältige Bewegungslandschaften vor. Die Teilnahme ist kostenlos und für jeden offen. Das Programm ist gestaffelt nach Alterklassen:

  • Alter 6 Monate – 1,5 Jahre: von 10.30 bis 11.30 Uhr mit Eltern
  • Alter 1,5 – 3 Jahre: von 11:30 bis 12:30 Uhr mit Eltern
  • Alter 3 – 6 Jahre: von 13:30 bis 16:30 Uhr ohne Eltern

In Halle HF 2 des TSC Eintracht lädt die Dance Company des Vereins am Samstag von 14:11 Uhr bis 17:11 Uhr zur Kinderkarnevalsparty ein. Kostümiert lernen Kinder von 3 bis 6 Jahren Choreographien zum Thema Karneval. Eine Teilnahme kostet für TSC-Mitglieder 8 Euro, für Nicht-Mitglieder 12 Euro und bedarf einer Anmeldung über http://bit.ly/DC_Mottopartys2020

Wer am Samstag frische Luft benötigt, muss nicht auf Spitzensport verzichten, denn um 12:00 Uhr bereiten sich die Wolverines Lacrosse mit einem Testspiel auf die Rückrunde vor. Auf der Außenlage empfängt das Lacrosse-Team des TSC Eintracht die Lions aus Bonn.

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Eintrachts Hockeydamen steigen auf

Die 1. Mannschaft der Hockeydamen im TSC Eintracht Dortmund steigt in die Regionalliga auf. Am Sonntag besiegten sie den Club Raffelberg III auswärts mit 2:4. Damit spielt das Team kommende Hallen-Saison in der dritthöchsten Liga.

Bereits in der Hinrunde setzten die Damen sofort im ersten Spiel gegen den Absteiger aus der Regionalliga ein deutliches Zeichen Richtung Aufstieg. Nach den ersten drei Punkten folgte eine knappe Niederlage , die der einzige Punktverlust blieb. Am Wochenende feierten die mitgereisten Fans nach dem neunten Spiel die insgesamt 24 Punkte, 59 geschossene Tore und einen Neun-Punkte-Vorsprung auf den Tabellenzweiten. Zwar können Uhlenhorst Mülheim III und der Düsseldorfer SC den Abstand noch verkürzen, jedoch nicht mehr einholen.

Am 16. Februar empfangen die Damen des TSC Eintracht die 2. Damenmannschaft aus Münster und freuen sich um 16 Uhr über viele Zuschauer in der Victor-Toyka-Str. 6

 

Saisonverlauf:

Spiel
1
1. Damen : Düsseldorfer SC 7:4 (5:0)
Spiel
2
HTCU Mülheim III : 1.Damen 5:4 (3:2)
Spiel
3
1.Damen : Rot-Weiß Köln III 8:2 (3:1)
Spiel
4
1.Damen : Club Raffelberg III 10:5 (7:2)
Spiel
5
THC Münster II: 1. Damen 1:5 (0:5)
Spiel
6
Düsseldorfer SC : 1.Damen 1:5 (0:2)
Spiel
7
1.Damen : HTC Uhlenhorst Mülheim III 8:5 (2:4)
Spiel
8
Rot-Weiss Köln III: 1. Damen 5:8 (3:3)
Spiel
9
Club Raffelberg III: 1. Damen 2:4 (1:2)
Spiel
10
16.02.2020, 16 Uhr
1.Damen : THC Münster II

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„Wir wollen das Vereinsleben fördern“

Wasserfontänen spritzen in die Luft bevor sie das Hockeyfeld mit einer nassen Schicht bedecken. Blau schimmert der Platz auf dem Eintracht-Gelände. Keine Abteilung ist von außen so präsent, wie die Hockeyabteilung und dennoch müsse sie aus dem Winterschlaf geholt werden, erzählen uns Abteilungsleiter Julian Cotta (Foto rechts) und Sportlicher Leiter Jens Höttemann (Foto links).

Wie steht die Abteilung derzeit dar?
Julian Cotta: Wir haben derzeit 270 Mitglieder, davon sind ungefähr die Hälfte Kinder und Jugendliche und die andere Hälfte Erwachsene. Für die Sportart ist das sehr wenig. Trotzdem haben wir bis auf die 17-18-jährigen Jungen alle Altersklassen abgedeckt. Durch die neue Anlage, die neue Abteilungsleitung und Jens als hauptamtlichen Trainer spüren wir einen gewissen Aufbruch. Wir haben anerkannt, dass nur durch den neuen Hockeyplatz nicht automatisch neue Mitglieder kommen. Uns steht viel Arbeit bevor, haben aber auch schon seit Februar viel geschafft, wie zum Beispiel neue Gelder durch Banner- Werbung und Trikot-Sponsoring zu akquirieren.
Jens Höttemann: Das ist ein großer Erfolg, denn seitdem ich mit 14 Jahren hier in den Verein gekommen bin, hatten wir fast nie einen Sponsor. Sportlich können wir derzeit leider kaum bis keine Erfolge verzeichnen. Lediglich unsere Mädchen A spielen in der Regionalliga. Das können wir kurzfristig auch nicht ändern, weshalb wir ein langfristiges Konzept umsetzen müssen. Die Abteilung lebte jahrelang im Herzen von den damaligen Erfolgen als wir noch 2. Bundesliga gespielt haben, doch es wurde nicht erkannt, dass der Erfolg von unten kommen muss.

Jetzt wollt Ihr einiges umkrempeln – wie ergingen Euch die ersten Monate in neuer Funktion? Lief alles, wie Ihr Euch das vorgestellt habt oder wurdet Ihr vor Herausforderungen gestellt?
Julian Cotta: Es war kein plötzlicher Umbruch, dadurch lief weitestgehend alles wie geplant. Wir sprachen schon vor über einem Jahr darüber, wie wir der Abteilung helfen können und waren vorher schon engagiert. Nur die repräsentativen Aufgaben habe ich unterschätzt. Erst ein Verbandstag in Rheine, dann ein Bundestag des DHB in Rheinland-Pfalz. So kommen schon viele Termine zusammen, die ich im Moment gar nicht alle wahrnehmen kann.

Jens Höttemann: Wir setzen ja nicht alles auf einmal um, sondern wollen die Abteilung über einen langen Zeitraum entwickeln. Um richtig was aufzubauen, werden sicherlich zehn Jahre vergehen. Mir hätte nichts Besseres passieren können, denn hier kann ich noch viel gestalten.

Was sind die Ziele, die Ihr Euch gesteckt habt?
Julian Cotta: Wir wollen massiv wachsen und zwar organisch. In fünf Jahren wollen wir mindestens 500 Mitglieder zählen. Dazu wollen wir das Vereinsleben wieder mehr fördern. Wir haben lange nur auf dem Platz am Max-Planck-Gymnasium gespielt, wodurch wir kein Vereinsheim hatten und die Verbindung zum Hauptverein fehlte. Auch wenn es harte Arbeit ist, wollen wir wieder mehr traditionelle Veranstaltungen etablieren. Natürlich wollen wir auch sportlich wieder eine Rolle spielen und uns in die Regionalliga oder sogar 2. Bundesliga zurückkämpfen. Vielleicht kommt das aber auch automatisch, wenn das Vereinsleben wieder stärker wird.

Werden dann auch die Zuschauer-Tribünen wieder voll?
Jens Höttemann: Hoffentlich. Dafür müssen wir mehr Werbung machen und die Spieltermine transparenter veröffentlichen. Jeder in Dortmund muss bald wissen, dass er hier spannende Hockeyspiele sehen kann.

Im sportlichen Konzept habt Ihr festgehalten, dass schon junge Spielerinnen und Spieler zu Schiedsrichtern ausgebildet werden. Fördert Ihr damit das ehrenamtliche Engagement für den Sport?
Julian Cotta: Auf der einen Seite schon, auf der anderen Seite bekommen sie ein Taschengeld dafür. Wir wollen damit die Persönlichkeit der jungen Menschen fördern.

Jens Höttemann: Die Persönlichkeitsentwicklung ist der viel wichtigere Grund. Sie bekommen dadurch auch als Sportler ein höheres Durchsetzungsvermögen und sind im Spiel präsenter. Bei uns pfeift die höhere Mannschaft immer die darunter. Manchmal erkennen wir auch Talente, die wirklich gute Schiedsrichter sind, aber vielleicht am Schläger nicht so stark sind. Sie bekommen dadurch eine wichtige Aufgabe im Verein.

Wenn Ihr einen Wunsch frei hättet, wie sähe dieser aus?
Julian Cotta: Mehr Hallenzeiten.

Jens Höttemann (zeitgleich): Eine Hockeyhalle. Aus sportlicher Sicht haben wir da am meisten Optimierungsbedarf, denn in der derzeitigen Situation können wir unser Konzept nicht erfüllen. Die Trainingszeiten sind zu früh und zu kurz. Wir nutzen schon die Halle nur für das Training am Schläger. Aufwärmen und Athletiktraining machen wir außerhalb.

Julian Cotta: Das ist wirklich ein Dilemma, denn wir brauchen die Halle ja nur im Winter, anders als Sportarten, die ganzjährig die Halle nutzen. Draußen haben wir perfekte Bedingungen, aber wenn wir das Training im Winter schon um 14:30 Uhr und im schlimmsten Fall noch an anderen Tagen anbieten müssen, können viele Mitglieder nicht kommen – und beschweren sich dann über die hohen Mitgliedsbeiträge. Mehr Hallenzeiten würden uns enorm helfen.

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Deutscher Hockey Bund: TSC Präsidiumsmitglied Jan-Hendrik Fischedick wiedergewählt

Beim Bundestag des Deutschen Hockey Bundes (kurz DHB)  im rheinland-pfälzischen Grünstadt sprachen die Delegierten dem bisherigen Amtsinhaber Jan-Hendrik Fischedick erneut ihr Vertrauen aus. Das TSC Präsidiumsmitglied ist beim DHB für das Ressort Sportentwicklung verantwortlich.

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Hurra! Wir sind Weltmeister!

Vor der grandiosen Kulisse Hong Kongs fand vom 14. bis zum 17. Februar in diesem Jahr der Masters Hockey Indoor World Cup statt und endete mit einem historischen Erfolg für alle deutschen Mannschaften. Sowohl die Damen- als auch die Herrenmannschaften wurden allesamt Weltmeister. Zu viele Superlative? Nein, wir haben noch gar nicht angefangen!

Mit Jörg Schnelle, Marc Fischer (beide M40) und Holger Kassebaum (M50) hat der TSC nun drei Weltmeister in den Reihen der Hockey-Abteilung. Schnelle ist zudem Doppelweltmeister, nachdem er sich bereits 2017 die Weltmeister-Krone aufsetzen durfte. Der gebürtige Schwerter ist in Hong Kong sogar Torschützenkönig mit 19 Treffern vor Marc Fischer mit 17 Zählern. „Diesmal bin ich es geworden“, freut sich der 41-jährige Geschäftsführer einer Bertelsmann-Tochter: „Meistens lag in der Vergangenheit Marc vom Sturmduo Fischer/ Schnelle bei den Treffern vorn.“

Aber nicht nur hier fand beim dynamischen Duo ein Rollenwechsel statt. „Jörg war als Mannschaftskapitän toll, ich habe eine neue Seite an meinem alten Freund kennengelernt.“ Marc Fischer (42) freut sich, dass sein Sturmpartner Schnelle nun diese Aufgabe angenommen hatte: „Und so haben wir beide mehr Tore geschossen, als die anderen Teams im gesamten Turnier zusammen.“

Tore zu verhindern ist dagegen Holger Kassebaums Aufgabe, seit circa fünf Jahren als Torhüter der M50-Nationalmannschaft. Und das gelang ihm auch im Turnier vorzüglich: Die Gruppenphase überstand er ohne Gegentor und selbst als im letzten Gruppenspiel nach Spielschluss dem Gegner noch drei Strafecken zugestanden wurden, erreichte er das Shootout (kein Gegentor), den Ritterschlag der Torhüter. „Das verdanke ich meiner Mannschaft. Sie hatten mir versprochen, dass ich keinen Treffer bekomme und haben sich richtig reingeworfen. Es war eine tolle Mannschaftsleistung.“

Nach diesem überlegenen Abschluss der Gruppenphase war dem 54-jährigen Ingenieur schon klar, dass seine M50-Mannschaft gute Chancen auf eine Medaille hatte. „Deutschland hat eine längere Tradition im Hallenhockey als die anderen Nationen. Deshalb sind wir schon mit dem Vorsatz nach Hong Kong gekommen, das Turnier zu gewinnen.“

Drastischer formuliert es M40-Kapitän Schnelle: „Obwohl wir im ersten Spiel nach gerade einmal 18 Sekunden das erste Gegentor bekamen, war mir bereits nach dem ersten Tag klar, als wir alle Mannschaften einmal gesehen hatten, dass wir die beste Mannschaft im Turnier sind und alles andere als Gold nicht akzeptabel wäre.“ Und Fischer ergänzt: „Wir hatten eine fantastische Vorbereitung auf das Turnier: Taktisch, technisch und von der Fitness waren wir bestens vorbereitet. Eine tolle Truppe, die eine Liga besser war!“

Diese Erfolge wurden nach dem Turnier natürlich gebührend gefeiert und „Marc glänzte an der Theke genauso wie auf dem Feld“, lobt Schnelle seinen langjährigen Freund und Teamkameraden. Alle drei TSC-Spieler waren auch über die gesamte Organisation des Turniers erfreut. „Die Mannschaften wohnten nahe beieinander, haben sich ausgetauscht und auch gegnerische Aktionen beklatscht. Ich habe mich besonders mit den Australiern und Engländern gerne unterhalten. Ich kann sagen, dieses Turnier verbindet Nationen!“, zieht Kassebaum sein persönliches Fazit.

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