Volleyball Abteilung

Willkommen auf den Internetseiten der Volleyballabteilung des TSC Eintracht Dortmund

Herzlich willkommen bei der Volleyballabteilung des TSC Eintracht Dortmund. 

Die Volleyballabeilung ist mit der 1. Herrenmannschaft in der Verbandsliga des westdeutschen Volleyballverbandes (WVV) vertreten. Der 2. Herrenmannschaft gelang in der Saison 2016/2017 der erstmalige Aufstieg in die Landesliga des WVV, in der sich die Mannschaft seitdem etabliert hat. Die 3. Herrenmannschaft konnte auch in der zweiten Saison seit ihrer Gründung erneut aufsteigen und startet nun in der 2. Stadtliga Dortmund. Seit der Saison 2017/18 startet der TSC Eintracht auch mit einer Damenmannschaft im Ligabetrieb des WVV. Die Damenmannschaften im Hobbybereich spielen in der aktuellen Saison in der 1. Stadtliga bzw. 3. Stadtliga. Unsere Jugendlichen im Alter von 11-18 Jahren starten in den Stadtligen Dortmunds. Seit letzter Saison ist der TSC mit drei Mixedmannschaften im Hobbybereich vertreten. Diese spielen in der 2., 3. und 5 Stadtliga. Die erste Mixed ist es dabei gelungen zu dieser Saison aufzusteigen. Die internen Duelle fallen damit leider weg.

Ein in Dortmund einmaliges Angebot haben wir mittwochs für erwachsene Volleyballanfänger. Von 18-20 Uhr bieten wir ein Anfänger- und Techniktraining an. Aus diesem hat sich vor der letzten Saison unsere dritte Mixed gebildet. So besteht auch die Möglichkeit am Ligabetrieb teilzunehmen.

Auf den weiteren Seiten der Volleyballabteilung könnt ihr jeweils mehr über die Trainingszeiten und Kontaktmöglichkeiten der jeweiligen Mannschaften erfahren!

Neuigkeiten der Volleyballabteilung

Aktuelle Spielberichte & Informationen

16.03.2020

Spiel- und Trainingsbetrieb eingestellt

bis zum 19.04.2020

Bild von Vektor Kunst auf Pixabay

Aufgrund des Coronavirus stellt der TSC zum Schutz seiner Mitglieder den kompletten Spiel- und Trainingsbetrieb mit sofortiger Wirkung bis zum 19.04.2020 ein.

Wir wünschen allen Mitgliedern der Abteilung und Volleyball-Interessierten, dass sie die nächsten Wochen gut überstehen.

 

Abteilungsleitung Volleyball

02.03.2020

1. Herren sammeln Erfahrung gegen Drittligisten im Bezirkspokal

TSC Eintracht Dortmund - CVJM Siegen 3:1 (19:25, 25:20, 25:16, 25:20)
TSC Eintracht Dortmund - TV Hörde 0:3 (18:25, 20:25, 15:25)

Keine 24 Stunden nach dem Spiel gegen die WVV Auswahl in der Verbandsliga, durfte der TSC im Bezirkspokal antreten. Bei einem Sieg gegen den CVJM Siegen, der in der parallelen Verbandsliga spielt, winkte ein Spiel gegen Drittligist TV Hörde.

Die Dortmunder Herren waren natürlich höchst motiviert, dieses Ticket zu lösen, allerdings waren die Knochen nach dem packenden Spiel am Vorabend zu Beginn noch etwas müde. Der TSC startete mäßig in die Partie gegen Siegen und leistete sich in der Mitte des Satzes derart viele unnötige Eigenfehler, dass man den Gästen aus Siegen den Satz schenkte und so erstmal einen glatten Fehlstart in das Spiel hinlegte. 

Im zweiten Satz konnte der TSC die Eigenfehlerquote dann deutlich reduzieren, was prompt zu einer deutlichen Satzführung führte, die zwar im Laufe des Satzes etwas dahin schmolz, aber mühelos zum Satzgewinn ausreichte. Im 3. Satz konnte der TSC dann annähernd an die Leistung vom Vorabend anknüpfen, was auch direkt mit einem deutlichen 25:16 Satzgewinn quittiert wurde. Im 4. und letzten Satz ließ der TSC ebenfalls nichts mehr anbrennen und spielte das Spiel solide zuende, sodass die 1. Aufgabe des Tages erledigt war und sich die Herren des TSC auf das Belohnungsspiel gegen den Drittligisten freuten.

Voller Motivation, aber körperlich und vor allem technisch deutlich unterlegen, freuten sich die Dortmunder auf das Spiel gegen den 3 Ligen höher spielenden Nachbarn. Insbesondere am Zuspieler des TV Hörde zeigte sich, wie viel Klassenunterschied bestand. Zu Beginn des 1. Satzes spielte der Hörder Zuspieler mit technisch einwandfreiem Zuspiel den Block des TSC komplett auseinander und der TV Hörde punktete nach Belieben. Derart gutes Zuspiel ist der TSC aus der Verbandsliga einfach nicht gewohnt, was auch jeder deutlich erkennen konnte. Aber der TSC steckte nicht auf und hielt mit hoher Motivation und sehr guter Stimmung dagegen. Langsam konnte der Block erste Erfolge erzielen und Fabian Wolf und Claus Kemker zeigten, dass auch der TSC in der Lage war, auf den Ball zu hauen. Insgesamt verkaufte sich der TSC gut, war aber erwartungsgemäß gegen den höherklassigen Gegner durchweg unterlegen. Insbesondere in längeren Ballwechseln zeigte sich, dass die Hörder Feldabwehr aus der 3. Liga andere Qualität im Angriff gewohnt war und wehrte nahezu alle Angriffe ohne große Mühe ab. Punkte erzielte der TSC eher durch bewusstes Anschlagen des Hörder Blocks oder kurz gelegte Bälle.

So konnte TV Hörde auch früh den 1. Zuspieler gegen einen Nachwuchszuspieler wechseln und den TSC immer noch auf Distanz halten. Im 2. Satz gelang dem TSC eine zwischenzeitige Führung, die aber am Ende auch nicht ausreichte, um gegen die deutlich stärkere Mannschaft aus Hörde zu bestehen.

 

Dennoch hatten die Herren des TSC viel Freude an dem Spiel und nehmen diese Erfahrung mit für das anstehende Saisonfinale in der Verbandsliga.

Es spielten: Fabian Wolf, Andre Hoffmann, Lukas Laczkowski, Mirko Zorn, Lukas Maxeiner, Bendix Liman, Markus Grund, Claus Kemker, Christopher Grütering, Ole Wirtz (Trainer)

 

01.03.2020

1. Herren gewinnen intensives Spiel gegen die WVV Auswahl

WVV-Auswahl - TSC Eintracht Dortmund 0:3 (24:26, 19:25, 21:25)

Als letzte Mannschaft in der Verbandsliga 3 durften die Herren vom TSC gegen die sehr junge, aber ebenfalls sehr gut ausgebildete Truppe der männlichen WVV Auswahl antreten. Bereits beim Einschlagen fiel auf, dass der große Altersunterschied sich nicht zwangsläufig auch in Größen-/ oder Kraftvorteile niederschlug. Der Kader der WVV Auswahl hatte bislang jedenfalls nur das Spiel gegen Tabellenführer Humann Essen IV verloren und so wartete der TSC mit Spannung auf das Spiel.

Es zeigte sich schnell, dass der Abend ein tolles Volleyballspiel bereithalten sollte. Bereits der erste Ballwechsel zog sich eine gefühlte Ewigkeit dahin, weil beide Mannschaften starke Feldabwehrleistungen zeigten. Es entwickelte sich ein packendes Spiel mit guten Aktionen auf beiden Seiten und wechselnden Führungen.
Der TSC zeigte sich in allen Mannschaftsteilen konzentriert und konnte in der Blockarbeit und der Feldabwehr, insbesondere dank Interimslibero Andre Hoffmann, die meisten Angriffsversuche der WVV Auswahl entschärfen, die ihrerseits ebenfalls ihren Teil dazu beitrugen, dass Angriffe selten direkt den Hallenboden erreichten.
Gegen Ende des Satzes war die WVV Auswahl beim Stande von 22:24 mit zwei Satzbällen klar im Vorteil. Der TSC behielt aber die Ruhe, wehrte den 1. Satzball ab und in der Folge konnte Markus Grund mit einer kleinen Aufschlagserie den Satz zum 26:24 Satzgewinn drehen.

Auch die folgenden Sätze zeigten ein packendes Volleyballspiel mit Höhepunkten auf beiden Seiten. Der TSC ließ jedoch kaum noch eigene Fehler zu und konnte in beiden Sätzen kontinuierlich eine kleine, aber konstante Führung ausbauen. Kapitän Fabian Wolf lief zur Höchstform auf und bildete zusammen mit Claus Kemker ein Außenangriff, der immer dann, wenn es wieder knapper wurde, verlässlich Punkt um Punkt erzielen konnte. So gingen die Sätze 2 und 3 verdient an den TSC, der mit der vielleicht besten Saisonleistung gegen stark aufspielende Nachwuchsspieler, die wohl in spätestens zwei Jahren in deutlich höheren Ligen agieren werden, einen schönen Volleyballabend feiern konnte.

Es spielten: Fabian Wolf, Bendix Liman, Markus Grund, Christopher Grütering, Mirko Zorn, Lukas Laczkowski, Andre Hoffmann, Claus Kemker, Constantin Herzog, Ole Wirtz (Trainer)

21.02.2020

Bezirksklasse-Damen werden vom Jäger zu Gejagten

TSC Eintracht Dortmund - TV Dortmund Mengede 3:1 (26:24, 21:25, 25:15, 25:21)

Video des Matchballs

Nachdem wir das Hinspiel gegen TV Mengede I mit 1:3 verloren haben, musste ein 3:0 oder 3:1 Erfolg im Rückspiel her um die Chance zu wahren am Ende der Saison auf dem ersten Tabellenplatz zu stehen und damit die Relegation zu umgehen.

TV Mengede 1 hatte bis dato alle Spiele der Saison gewonnen und stand 3 Punkte vor uns, denn auch wir haben nur das Hinspiel verloren. Unsere vielen Siege ohne Satzverlust führten nun zu der Situation, dass ein 3:0 oder 3:1 Sieg die Tabellenführung bedeutete.

Bewusst wie wichtig das Spiel sein wird, haben wir es geschafft 3 Bänke Zuschauer zu mobilisieren, die mit Trommel und Rassel uns anfeuerten.

Satz 1:
Bei der Ausgangslage war die Nervosität natürlich spürbar. Trotzdem konnten wir im ersten Satz gleich ein kleines Polster von 4 Punkten herausspielen, was genauso schnell aber auch wieder von Mengede geschlossen wurde. Es entwickelte sich ein daraufhin ein Satz, bei dem bis zum Ende keine Mannschaft mehr wegziehen konnte. Kurz vor Schluss konnte Mengede mit 5 Punkten hintereinander unsere kleine Führung in einen 2 Punkte Vorsprung umwandeln, so dass auch ein Satzball abgewehrt werden musste. Dies gelang und in der Verlängerung konnte der Satz mit 26:24 gewonnen werden.
Ein erster Etappensieg war errungen.

Satz 2:
Den Schwung konnten wir leider nicht in den zweiten Satz hinüberretten. Schnell lagen wir 4 Punkte hinten, die Anspannung war spürbar und die Fehlerquote stieg. Außerdem stellte sich Mengede, vielleicht im ersten Satz überrascht, dass soviel Gegenwehr kam, besser auf unser Spiel ein. Wir kamen aber recht zügig wieder heran. Am Ende des Satzes stieg die Fehlerquote im Angriff und Aufschlag leider stark an, so dass wir uns mit 21:25 geschlagen geben mussten.

Satz 3:
Nun standen wir also mit dem Rücken zur Wand. Beide folgenden Sätze mussten gewonnen werden um Platz 1 zu erobern. Im dritten Satz funktionierte das auch prächtig. Die Fehlerquote sank, wir konnten uns ab Mitte des Satzes deutlich absetzen, weil Mengede das Aufschlagrecht meist schon nach einem Aufschlag wieder abgeben musste. Die Folge: Mit 25:15 ein klarer Satzgewinn

Satz 4:
Den Beginn von Satz 4 verschlafen wir natürlich, haben ja schließlich grad einen Satz deutlich gewonnen. Nach einer Aufschlagserie sind wir zur Mitte des Satzes aber wieder vorn und nehmen Mengede das Aufschlagrecht immer sofort wieder ab, so dass wir den Satz mit 25:21 gewinnen und damit das gesamte Spiel.

Im Video ist der letzte Punkt zum Sieg zu sehen.

Für den sicheren Aufstieg reicht das natürlich noch nicht. Nur einen Satz haben wir weniger abgegeben in der Saison als Mengede I und das Restprogramm ist bedeutend schwerer von uns.

Es spielten: Beiteke, Führing, Keßling, Kirschnick, Lamberty, Leike, Rettmann, Taube

Heinemann

16.02.2020

Schwere Spiele für die 1. Herren

TSC Eintracht Dortmund - VV Humann Essen IV 0:3 (22:25, 22:25, 21:25)
USC Münster - TSC Eintracht Dortmund 1:3 (16:25, 20:25, 30:28, 24:26)
SVE Bochum-Grumme TSC Eintracht Dortmund 3:1 (25:21, 26:24, 19:25, 25:20)

Nach dem guten Rückrundenauftakt gegen Holsterhausen quälten sich die Dortmunder durch den Beginn der Rückrunde.

Nachdem man im Hinspiel Humann Essen IV völlig überraschend 3:0 schlagen konnte, revanchierten sich die Essener im Rückspiel mit einem weniger überraschenden 3:0 Sieg gegen die Dortmunder. An einem Tag, an dem der TSC nicht seine gesamte Leistungsfähigkeit abrufen konnte, musste man sich dem Aufstiegsaspiranten aus Essen folgerichtig geschlagen geben.

Gegen den USC Münster trat der TSC eine Woche kaum in besserer Verfassung an, konnte dank der etwas besseren Qualität aber ein wenig glanzloses Spiel über die Zeit bringen und den drohenden Punktverlust noch verhindern.

Gegen Bochum-Grumme, den der TSC im Hinspiel ebenfalls überraschend schlagen konnte, entwickelte sich schon ein interessanteres Spiel. Bei sehr guter Stimmung dank der zahlreichen Bochumer Heimfans entwickelte sich ein spannendes Spiel, bei dem der TSC aber auf Grund teils haarsträubender individueller Fehler in sämtlichen Mannschaftsteilen sein ansonsten gutes Spiel regelmäßig selbst behinderte. So gingen die ersten beiden Sätze völlig unnötigerweise an die Bochumer. Im 3. Satz stabilisierte sich dann endlich die Hohe Eigenfehlerquote, der sodann auch deutlich für den TSC ausging. Im 4. Satz zeigten beide Mannschaften ein gutes Spiel, in dem am Ende aber die Bochumer das glücklichere Händchen behielten.
Bitter wiegt der Verlust von Außen/Diagonal Angreifer Niklas van den Berghen, der sich im zweiten Satz am Sprunggelenk verletzte und dem TSC voraussichtlich bis zum Saisonende fehlen wird.