Volleyball Abteilung

Willkommen auf den Internetseiten der Volleyballabteilung des TSC Eintracht Dortmund

Herzlich willkommen bei der Volleyballabteilung des TSC Eintracht Dortmund. 

Die Volleyballabeilung ist mit der 1. Herrenmannschaft in der Verbandsliga des westdeutschen Volleyballverbandes (WVV) vertreten. Der 2. Herrenmannschaft gelang in der Saison 2016/2017 der erstmalige Aufstieg in die Landesliga des WVV, in der sich die Mannschaft seitdem etabliert hat. Die 3. Herrenmannschaft konnte auch in der zweiten Saison seit ihrer Gründung erneut aufsteigen und startet nun in der 2. Stadtliga Dortmund. Erstmalig zur Saison 2017/18 startet der TSC Eintracht auch mit einer Damenmannschaft im Ligabetrieb des WVV. Gleichzeitig startet diese Mannschaft in der U20-Oberliga. Die Damenmannschaften im Hobbybereich sind zur aktuellen Saison jeweils aufgestiegen, so dass nun die 1. Damen in der 1. Stadtliga, die 2. Damen in der 2. Stadtliga spielen. Im Jugendbereich starten die männliche U20 und weibliche U18 in der Bezirksliga, die weibliche U14 und U16 in den Stadtligen Dortmunds. Unsere erste Mixedmannschaft konnte die 4. Stadtliga halten, während die zweite Mixedmannschaft in die 4. Stadtliga aufgestiegen ist. In der neuen Saison stehen so zwei spannende vereinsinterne Duelle an.

Auf den weiteren Seiten der Volleyballabteilung könnt ihr jeweils mehr über die Trainingszeiten und Kontaktmöglichkeiten der jeweiligen Mannschaften erfahren!

Neuigkeiten der Volleyballabteilung

Aktuelle Spielberichte & Informationen

18.12.2018

2. Herren gewinnen gegen Tabellenführer aus Hattingen

TuS Hattingen – TSC Eintracht Dortmund II 0:3 (23:25, 24:26, 15:25)

Das Jahr 2018 neigt sich dem Ende entgegen und mit ihm auch das Jahr des europäischen Kulturerbes. Unbestrittenes Kulturerbe des Ruhrgebiets sind mittlerweile die Begegnungen zwischen dem TuS Hattingen und dem TSC Eintracht Dortmund II. Denn beide Teams spielen regelmäßig in der oberen Tabellenhälfte der Landesliga mit, weshalb man sich in der Vergangenheit bereits gegenseitig mögliche Aufstiegschancen zunichte gemacht hat. Gerade deshalb waren die Aufeinandertreffen beider Team in der Vergangenheit mit einer besonderen Brisanz aufgeladen.

Das Spiel begann - aus Dortmunder Sicht – katastrophal. Eine schlechte Annahme und Unkonzentriertheiten im Angriff ließen das Selbstbewusstsein der TSCler binnen Sekunden auf ein Minimum schrumpfen. Um die Gemüter zu beruhigen und den Hattingern den Wind aus den Segeln zu nehmen, nahm Coach Ole Wirtz beim Stand von 0:6 die erste Auszeit. Die Maßnahme zeigte Wirkung. Schritt für Schritt kämpften sich die Dortmunder heran. Insbesondere die fortan sichere Annahme und die mustergültigen Zuspiele vom Steller Jörg Borkenhagen waren die Basis für einfache Punkte. Doch die Hattinger, die gemerkt hatten, dass dieses Spiel kein Selbstläufer werden würde, hielten dagegen. Es entwickelte sich ein Spiel, wie man es von beiden Mannschaften gewohnt ist: Punkt Hattingen, Punkt Dortmund, Punkt Hattingen, Punkt Dortmund usw…. Am Ende war es ein Fehler der Hattinger der das Momentum auf die Seite der Dortmunder zog. Eine unsaubere Annahme, das daraus resultierende schlechte Zuspiel und ein einfacher Angriffsball der Hattinger beim Stand von 24:23 für die TSC – diese Einladung ließen sich die Dortmunder nicht nehmen und verwandelten über Florian Altfeld zum 1. Satzgewinn. Die mitgereisten Fans – hauptsächlich die Spieler der ersten TSC-Mannschaft – tobten.

Der Zweite Satz verlief so, wie der Erste aufgehört hatte: Beide Teams spielten mit offenem Visier und in Teilen ohne echte Blockabwehr. Davon profitierte insbesondere der wiedergenesene Markus Grund, der anders als üblich (normalerweise Mitte) die zweite Außenposition neben Wilhelm Pischke besetzte. Ohne echten Anlauf, dafür mit jeder Menge Zug im Arm, ließ er der Hattinger Feldabwehr selten eine Chance. Aber auch die anderen Angreifer der TSC konnten ihre Angriffe nutzen. Zum Teil fehlte bei ihren Schlägen jedoch der Druck, sodass viele Bälle ihren Weg zurück ins Feld der Dortmunder fanden. Bemerkenswert, wie schon im Ersten Satz, war die psychische Stärke der TSCler, die sich insbesondere am Ende des zweiten Satzes zeigte. Nach einem Aufschlag der Hattinger, der an der Netzkante hängen blieb und ins Dortmunder Feld fiel, hatten die TScler beim Stand von 23:24 einen Satzball gegen sich. Was einige Spieler in psychische Nöte versetzt, scheint bei Daniel Morton das genaue Gegenteil zu bewirken. Seine Annahme des anschließenden Hattinger Aufschlages war so butterweich, dass die Verwertung durch das Gespann Altfeld-Borkenhagen reine Formsache war. Ein letzter Hieb von Wilhelm Pischke beendete schließlich den Satz zugunsten der Dortmunder – Ergebnis 26:24. 

Im dritten Satz schienen sich die Hattinger aufgegeben zu haben. Zwei Satzverluste mit knappem Ausgang waren anscheinend zu viel für die Moral. Ohne echte Gegenwehr spielte sich die TSC in einen Rausch. Zudem machten die Hattinger unfassbar viele Fehler im Aufbauspiel, mit dem Ergebnis, dass die Dortmunder mit teilweise 11 Punkten davonziehen konnten. Diesen Vorsprung konnten die Hattinger nicht mehr aufholen. So wurde der dritte Satz mit 25:15 eingetütet.

Am Ende stand ein 3:0 Sieg der Dortmunder und man blickte in zufriedene Gesichter der TSC-Spieler, die mit einem Sieg gegen den Tabellenführer nun in die Winterpause gehen.

Für die TSC Eintracht spielten: Altfeld, Backhaus, Morton, Grund, Krotz, Ben Fraj, Zorn, Pischke, Gollnow, Borkenhagen

Pischke

 

 

04.12.2018

2. Herren gelingt Pflichtsieg trotz dünner Personaldecke

TSC Eintracht Dortmund II – CVJM Siegen II 3:0 (25:13; 25:13; 25:16)

Am vergangenen Spieltag spielte die zweite Mannschaft des TSC gegen das Tabellenschlusslicht CVJM Siegen II. Gegen die junge Mannschaft aus Siegen sollten trotz des dünn besetzten Kaders, mit der einzigen Wechseloption auf der Zuspielposition, drei Punkte eingefahren werden, um den Anschluss an die Tabellenspitze zu halten.

In den ersten Satz startete die Mannschaft mit Jens Gollnow als Zuspieler. Aus einer sicheren Annahme heraus setzte er immer wieder Florian Altfeld auf der Mittelposition ein, der mit seinen Schnellangriffen problemlos punkten und seine gute Form aus den letzten Spielen bestätigen konnte. Viele Eigenfehler, vor allem im Aufschlag, sorgten allerdings dafür, dass sich die Eintracht nicht entscheidend absetzen konnte. Obwohl die Siegener Mannschaft erst nach 19 gespielten Bällen ihren ersten Punkt erzwang, führte der TSC nur knapp mit 11:8. In der zweiten Satzhälfte steigerte die Mannschaft, wie von Trainer Ole Wirtz gefordert, die Konzentration, reduzierte die Eigenfehler und konnte sich nun deutlicher vom Gegner absetzen. Robin Backhaus stellte zum Ende des Satzes mit einer Aufschlagserien auf 24:11 und so wurde der erste Satz letztlich deutlich mit 25:13 gewonnen.

Den zweiten Satz begann Jörg Borkenhagen, der bereits in der Endphase des ersten Satzes eingewechselt wurde, auf der Zuspielposition. In der Anfangsphase, bis zum 12:11, gelang es dem TSC auf Grund vieler Eigenfehler wieder nicht, sich entscheidend vom Gegner abzusetzen. Eine Aufschlagserie von Florian Altfeld brachte dann jedoch eine 19:11 Führung und auch der zweite Satz wurde anschließend wieder etwas souveräner zu Ende gespielt (25:13).

Auch im dritten Satz gelang es dem TSC nicht durchgehend die Konzentration hoch zu halten und einfache Fehler zu vermeiden. Da es dem CVJM seinerseits jedoch auch selten gelang, eigene Punkte zu erzielen, setzte sich der TSC im Verlauf des Satzes allmählich von seinem Gegner ab und punktete vor allem durch gezielte Angriffsschläge von Paul Erdmann über die Außenposition. Letztlich wurde auch der dritte Satz klar mit 25:16 gewonnen und der vierte Tabellenplatz, punktgleich mit dem Tabellendritten aus Freudenberg, erobert.

Es spielten: Altfeld, Backhaus, Borkenhagen, Erdmann, Gollnow, Maxeiner, Morton

Morton

25.11.2018

1. Herren erreichen mit geschlossener Mannschaftsleistung den 4. Saisonsieg

TSC Eintracht Dortmund I - Soest 3:1 (25:21, 22:25, 25:19, 25:21)

Hoch motiviert starteten die Dortmunder , wollte man doch die letzten zwei Spiele vergessen machen. In einem umkämpften ersten Satz zeigten beide Mannschaften immer wieder Unkonzentriertheiten, sodass sich lange Zeit keine von beiden deutlicher absetzen konnten. Erst beim Stand von 17:17 drehte der TSC auf und setzte mit starken Aufschlägen von Bendix Liman Nadelstiche. Die 21:17 Führung wurde fortan verteidigt und mit dem 25:21 nach Hause gefahren.

Auch im zweiten Satz zeigte sich ein munterer Schlagabtausch beider Teams, diesmal mit besserem Ausgang für die Gäste.  Nach einem erneut ausgeglichenen Satz konnte sich der TSC in der Schlussphase zunächst mit zwei Punkten absetzen und schnupperte am zweiten Satzgewinn. Doch die Soester konnten in der Folge einige Fehler der Gastgeber nutzen und sich schließlich im zweiten Satz mit 25:22 durchsetzen.

Im dritten Satz war der TSC dann endlich von Anfang an hellwach und konnte schnell einen Vorsprung herausholen. Doch die Gäste ließen sich nicht abschütteln. Sie blieben dran und konnten Mitte des Satzes ausgleichen und im Gleichschritt bis zum 14:14 nachziehen. Doch in der entscheidenden Phase zogen die Eintrachtler an und zeigten, dass man sich nach den zwei Niederlagen in Folge gegen den das Duo an der Spitze, Dresselndorf und Hamm, unbedingt im oberen Drittel der Tabelle festsetzen wollte. Mit einer abgeklärten Leistung, bei der sich die Annahme und insbesondere auch die Abwehr immer weiter stabilisierten, gewann der TSC schließlich ungefährdet den dritten Satz zu 19.

Mit einem sicheren Punkt im Gepäck startete man in der Folge allerdings unkonzentriert und musste frühzeitig im vierten Satz abreißen lassen. Die Gäste aus Soest profitierten dabei von vielen Eigenfehlern der Dortmunder und sahen sich früh mit 8:2 vorne. Eine starke Aufschlagserie von Lukas Laczkowski drehte die Partie zugunsten des TSC und machte aus einem zwischenzeitlichen 4:10 aus Sicht der Eintracht ein 12:10. Auch diesmal entwickelte sich eine spannende und enge Partie, die lange Zeit offen war. Doch auch im vierten Satz zeigten die Dortmunder mehr Wille und holten sich schließlich den Satz zu 21 und damit verdient die drei Punkte. 

Die Eintracht aus Dortmund fand im Laufe der Zeit immer besser ins Spiel rein und zeigte gegen hartnäckige Gegner eine geschlossene, gute Mannschaftsleistung, auf die sich in den restlichen Spielen der Hinrunde aufbauen lässt.

Es spielten: Austrup, Görts, Grütering, Hoffmann, Laczowski, Lang, Liman, Sulaiman, Wolf

Austrup

25.11.2018

Enttäuschender Spieltag für die 2. Herren

VTV Freier Grund- TSC Eintracht Dortmund II 3:2 (25:23; 18:25; 20:25; 25:23; 15:13)

Erwartungsvoll und mit 8 hochmotivierten Spielern im Gepäck, ging es im „Mannschaftsbus“ (der Privatwagen zur Verfügung gestellt von Zuspieler Jens Gollnow) nach Neunkirchen. Auf der langen Reise zum nunmehr 3. Mal in Folge ins Siegerland waren auch zwei neue Spieler dabei. Mit den Allroundern Daniel Morton und Dennis Butan sollten 3 Punkte aus der Fremde entführt werden. Auch wenn vor dem Spiel kein Favorit ausgemacht werden konnte, trafen doch schließlich zwei direkte Tabellennachbarn aufeinander. (TSC 5./ VTV 6.)
Im ersten Satz ging es der Tabellensituation entsprechend hin und her, keiner der beiden Mannschaften konnte sich bis zur Satzmitte absetzen. Bis zum Stand von 15:11 war eher der TSC im Vorteil, doch dann schlug das Pendel in Richtung VTV aus. Vom TSC kam in dieser wichtigen Phase des Satzes zu wenig und schnell erarbeitet sich die Mannschaft aus dem „Freien Grund“ eine 21:16 Führung. Nun sah es nach einem souveränen ersten Satzsieg für das Heimteam aus, doch Dank einer super Mannschaftsmentalität und dem Glaube an sich selbst konnte der TSC den Satz zum Ende nochmal offen gestalten und zwang den Gegner tatsächlich nochmal zu einer Auszeit beim Stand von 24:23 für den VTV. Am Ende reichte es nicht für den ersten Satzgewinn des Tages. 23:25 Am Anfang und vor allem am Ende des Satzes zeigte sich aber was gegen diesen Gegner möglich war.
Mit dem Schwung vom Ende des 1. Satzes ging es in den zweiten Satz und schnell konnte sich eine 16:11 Führung erspielt werden. Doch so einfach wollten sich die Hausherren nicht geschlagen geben und kamen noch einmal näher an den TSC ran. Beim Punktestand von 16:14 war Kapitän Mirko Zorn gezwungen eine Auszeit zu nehmen und seinen Spielern klar zu machen, dass es jetzt Zeit ist sich wieder besser auf das Spiel zu konzentrieren! Und dies zeigte Wirkung. Nach der Auszeit holte man sich direkt den Punkt. Mit der darauf folgenden Rotation auf dem Feld kam Außenangreifen Lukas Maxeiner auf Position 4 nach vorn. Da dieser mit Schulterproblemen zu kämpfen hat und im Angriff etwas eingeschränkt war, konnte sich nun Dennis Butau auf Außen beweisen. Dieser fügte sich nahtlos ins Spiel ein, auch wenn aufgrund der Nervosität wegen seinem ersten Einsatz in dieser Saison nicht gleich alles klappen konnte. Perspektivisch gesehen wird sich Dennis aber sicher super einfügen und mit steigender Spielpraxis immer besser werden. Der zweite Satz konnte souverän eingefahren werden und endete mit 25:18 für den TSC.
In Satz 3 startete man mit einem Zuspielerwechsel um allen Mitgereisten Spielzeit zu gönnen. Wie es manchmal auf unerklärliche Weise leider so ist, lief am Anfang des 3. Satzes wenig zusammen. Anstatt die Souveränität des zweiten Satzes weiter auf das Feld zu bringen und so Zuspieler Nabil Ben Fraj gut ins Spiel zu bringen, brachte der Zuspielerwechsel eher Verunsicherung. Sicher ist dieser eine Spielerwechsle nicht der einzige Grund dafür, da beide Zuspieler aus mindestens 30 Jahren Volleyballerfahrung schöpfen können und jeder Mannschaft weiter helfen, wenn Sie auf dem Feld steht. Nichtsdestotrotz lag man schnell mit 3:8 zurück. Eine anschließende Auszeit brachte nicht die gewünschte Veränderung im Spiel. Nach einem erneuten Punktverlust zum 3:9 musste sich die heute auf sich gestellte Mannschaft, da der Trainer leider nicht mitreisen konnte, nun dringend etwas überlegen. Also wies Kapitän M. Zorn einen Wechsel der Zuspieler an. Unsere Nummer 1 Jens Gollnow stand nun wieder auf dem Court, was nun endlich Wirkung zeigte. Der TSC startete eine bärenstarke Aufholjagd und drehte einen 6 Punkte Rückstand in einen 25:20 Satzgewinn! Diese Leistung machte noch einmal deutlich, dass die 3 Punkte mit nach Dortmund kommen sollten!
Der vierte Satz war von Anfang an sehr ausgeglichen. Beide Mannschaften hielten souverän ihr Site Out und es ging Punkt für Punkt bis zum Ende des Satzes. Anstatt die letzten wichtigen Punkte einzufahren und so die drei Punkte zu holen, waren es im endscheidenden Schlussfünftel wirklich „dämliche“ Eigenfehler von den erfahren Spielern des TSC’s, wie z. B. ein geschlagener Ball vom Hinterspieler im Vorderfeld oder ein wenig druckvoller Aufschlag ins Aus, die den Satz kosteten.
Sich nun für den 5. Satz zu motivieren fiel allen Spielern sichtlich schwer, da es zugleich auch ein intensives Spiel mit vielen Ballwechseln war, was der Konzentration und Ausdauer zusetzte. So kam es wie es kommen musste: schnell erarbeiten sich die Gastgeber einen beachtlichen Vorsprung von 6:1. Diesen Rückstand im doch nur so kurzen 5. Satz aufzuholen wird schwer. Dessen waren sich auf Seiten des TSC allen bewusst, doch hat der gesamte Spielverlauf gezeigt, dass man die Spieler aus Dortmund an diesem Samstag niemals abschreiben darf. So machte man es tatsächlich noch spannend und brachte den Trainer vom VTV Freier Grund dazu beide Auszeiten (12:11; 14:13) zu nehmen. Trotzdem reichte es am Ende einfach nicht mehr, die entscheidenden Punkte zu holen. Es bleibt das Gefühl zwei Punkte verloren, anstatt 1 gewonnen zu haben. Am Ende ist noch das Schiedsgericht, gestellt von der SG 68 Freudenberg, positiv zu erwähnen, was in dieser Liga nicht immer selbstverständlich ist.
Viel Zeit über die Niederlage nachzudenken bleibt den Spielern des TSC Eintracht aber nicht, schließlich geht es nächstem Samstag, den 01.12.2018, um 16:00 in Bochum gegen den CVJM Siegen II weiter. Gegen den Tabellenletzten, welcher noch kein Spiel diese Saison gewinnen konnte, ist ein Sieg Pflicht!
Für den TSC spielten: F. Altfeld, N. Ben Fraj, D. Butau, J. Gollnow, L. Maxeiner, D. Morton, W. Pischke, M. Zorn

Zorn

23.11.2018

2. Herren gewinnen in Minimalbesetzung

TSC Eintracht Dortmund II – TuS Halden-Herbeck 3:1 (25:20, 25:18, 21:25, 25:15)

Und es geht also doch! Ein Spiel routiniert runterzuspielen, gehörte in der Vergangenheit nicht unbedingt zu den Attributen, die man der zweiten Mannschaft der TSC Eintracht zugeschrieben
hätte. Am Samstag konnte man sich nun vom Gegenteil überzeugen lassen.
Wieder einmal war die Personaldecke äußerst dünn und man musste, ohne einen Einwechselspieler, die Reise ins beschauliche Siegerland antreten. Doch die sechs angereisten Spieler konnten jeweils ihren Beitrag zum hochverdienten 3:1 Sieg gegen Halden-Herbeck leisten. Mirko Zorn, der sich seit Wochen in bester Verfassung zeigt, konnte sowohl als Ersatztrainer, als auch auf seiner angestammten Diagonalposition überzeugen. Lukas M. war der Ruhepool in der Verteidigung und sorgte mit seinen guten Annahmen für einen strukturierten Spielaufbau. Steller Jens Gollnow, der ausschließlich über Lob arbeitet, war selbst bei den etwas schlechter angenommenen Bällen zur Stelle und fand in seinem Sidekick Florian Altfeld einen beängstigend effizienten Abnehmer. Gefühlt ließ der keine einzige Möglichkeit aus, den Ball in den Drei-Meter-Raum der Gegner zu dreschen.
Robin Backhaus hatte die undankbare Aufgabe, über die - für ihn ungewohnte - Mitte zu spielen. Ohne zu murren und mit einigen guten Aktionen im Angriff und Verteidigung, füllte auch er seine
Rolle solide aus. Der zweite Außen Wilhelm Pischke konnte insbesondere im letzten Satz nach einer Aufschlagserie und einigen Angriffshieben ins Feld der Hagener maßgeblich zum Sieg beitragen.
Der Spielverlauf selbst bot bis auf einen kleinen Wutausbruch eines Haldener Spielers wenig Höhepunkte. Die Dortmunder hatten spielerisch wenig Schwierigkeiten mit dem Gegner, der in allen
Bereichen unterlegen war, aufgrund eines etwas unmotivierten dritten Satzes der Dortmunder aber dennoch zum Satzgewinn kam. Diese versöhnliche Geste zauberte sogar noch ein Lächeln auf die Lippen der Haldener und entließ alle Beteiligten zufrieden in den Samstagabend.

Pischke

NeinJa

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