Volleyball Abteilung

Willkommen auf den Internetseiten der Volleyballabteilung des TSC Eintracht Dortmund

Herzlich willkommen bei der Volleyballabteilung des TSC Eintracht Dortmund. 

Die Volleyballabeilung ist mit der 1. Herrenmannschaft in der Verbandsliga des westdeutschen Volleyballverbandes (WVV) vertreten. Der 2. Herrenmannschaft gelang in der Saison 2016/2017 der erstmalige Aufstieg in die Landesliga des WVV, in der sich die Mannschaft seitdem etabliert hat. Die 3. Herrenmannschaft konnte auch in der zweiten Saison seit ihrer Gründung erneut aufsteigen und startet nun in der 2. Stadtliga Dortmund. Erstmalig zur Saison 2017/18 startet der TSC Eintracht auch mit einer Damenmannschaft im Ligabetrieb des WVV. Gleichzeitig startet diese Mannschaft in der U20-Oberliga. Die Damenmannschaften im Hobbybereich sind zur aktuellen Saison jeweils aufgestiegen, so dass nun die 1. Damen in der 1. Stadtliga, die 2. Damen in der 2. Stadtliga spielen. Im Jugendbereich starten die männliche U20 und weibliche U18 in der Bezirksliga, die weibliche U14 und U16 in den Stadtligen Dortmunds. Unsere erste Mixedmannschaft konnte die 4. Stadtliga halten, während die zweite Mixedmannschaft in die 4. Stadtliga aufgestiegen ist. In der neuen Saison stehen so zwei spannende vereinsinterne Duelle an.

Auf den weiteren Seiten der Volleyballabteilung könnt ihr jeweils mehr über die Trainingszeiten und Kontaktmöglichkeiten der jeweiligen Mannschaften erfahren!

Neuigkeiten der Volleyballabteilung

Aktuelle Spielberichte & Informationen

17.02.2019

1. Herren verpassen Pokal Überraschung nur knapp

TuS Iserlohn - TSC Eintracht Dortmund 3:2 (25:22, 17:25, 25:20, 20:25, 15:10)

Nachdem sich das Lazarett mit erkrankten und verletzten Spielern in der vergangenen Woche nur bedingt gelichtet hatte, reiste die erste Herren mit sieben Spielern nach Gevelsberg um beim Bezirkspokal anzutreten. Im ersten Spiel setzte sich der Favorit mit einer soliden Leistung durch, sodass man es mit dem Oberligisten aus Iserlohn zu tun bekam. Eigentlich aufgrund der athletischen und spielerischen Unterlegenheit ein aussichtsloses Unterfangen. Andererseits, es ist Pokal. Ein vom Spiel des Vortages müder Gegner, sowie die wenig angsteinflößende Leistung im ersten Spiel ließen hoffen. Man könnte also sagen es lag etwas in der Luft.

Die Männer des TSC fanden direkt zum Start des ersten Satzes gut ins Spiel und kämpften hochmotivierten um jeden Ball. So konnte man das Spiel lange offen gestalten, bis sich der TUS Iserlohn gegen Satzende die entscheidenden Punkte sichern konnte. So weit so erwartbar. 

Auch im zweiten Satz zeichnete sich ein ähnliches Bild ab. Die Männer aus der Oberliga überzeugten mit schnellen Spiel und ihrer Athletik, welcher man gerade im Block auf den Außenposition wenig entgegensetzen konnte. Einziger Unterschied zum ersten Satz war jedoch, dass das allein nicht zum punkten reicht und die Dortmunder sich mit reinem Kampfeswillen eine 13:5 Führung erarbeiteten. An dieser Stelle merkte man eindeutig, dass die Männer des TSC in punkto Erfahrung mit staubigen Hallen und müden Beinen dem Gegner überlegen waren. Gewohnt souverän spielte man die Führung bis zum Satzende runter und verbuchte den eindeutigen 25:17 Satzgewinn.

Leider verstand der Gegner das man sich den Sieg am heutigen Tage dann doch verdienen musste. Trotz der gesteigerten Leistung des Gegners entwickelte sich ein ausgeglichener Satz in dem sich keine Mannschaft bis zum Stand von 18:18 entscheidend absetzen konnte. Da es sich hier um einen Spielbericht der ersten Herren des TSC Dortmund handelt, darf natürlich auch der obligatorische Satz zum Schiedsgericht nicht fehlen. Leider konnte man aufgrund der konsequent niedrigen technischen Linie nicht von der eigenen technischen Überlegenheit profitieren und musste sich mit 25:20 geschlagen geben. 

Mit Satzverlusten kannte man sich ja inzwischen aus und ging unbeeindruckt in den vierten Satz. Auch hier wurde der leistungstechnische Klassenunterschied gerade in Aufschlag und Annahme deutlich. Auf der einen Seite solide Annahmen ans Netz und starke Aufschlagserien mit vielen direkten Punkten. Auf der anderen Seite der TUS Iserlohn. Darauf aufbauend erkämpfte man sich den vierten Satz und zog verdient ins Tiebreak ein. 

Dieses verlor Kapitän Andre Hoffmann leider bereits bei der Auslosung. Man landete auf der Verliererseite, fand nie richtig ins Spiel und es blieb nichts anderes als dem verdienten Sieger zu gratulieren und viel Glück in der nächsten Runde zu wünschen.

Der TSC freute sich über den Punktgewinn, welchen man durch die vielleicht beste Saisonleistung nach Dortmund entführte und für schlechte Zeiten verwahren wird.

 

Es spielten: Goerts, Wolf, Laczkowski, Hoffmann, Austrup, Liman, Grütering

Wolf

17.02.2019

Volleyball satt beim TSC

TSC Eintracht Dortmund II - SG Freudenberg 3:1 (25:16, 17:25, 25:20, 25:23)
TSC Eintracht Dortmund II - SuS Oberaden 0:3 (16:25, 21:25, 17:25)

Für die Recken der zweiten Garde des TSC standen sowohl am Samstag als auch am Sonntag Heimspiele an.

Zunächst galt es im Ligabetrieb gegen die SG Freudenberg zu bestehen. Nach dem sich das Lazarett der vergangenen Wochen gelichtet hatte, konnte Aushilfscoach Philipp aus den Vollen schöpfen. Ein Dank für die Unterstützung nochmal an dieser Stelle.

Der erste Satz lief dann auch wie gewünscht. Zuspieler Nabil konnte seine Angreifer nach Belieben einsetzen und diese erzielten Punkt um Punkt. Leistungsgerecht entschied man den Satz mit 25:16 für sich.

Die Satzpause tat den heimischen Volleyballern nicht gut. Der Schlendrian, der den Dortmundern in dieser Saison schon eine Vielzahl von Satzverlusten bescherte, hielt Einzug und man sah sich plötzlich einem 5 Punkte Rückstand hinterherhecheln. Lange Rede, kurzer Sinn, den Satz musste man leider verloren geben. 

Die Sätze 3 und 4 konnten dank einer Leistungssteigerung aber gewonnen und die Siegespunkte in Dortmund behalten werden.

Auch der Sonntag sollte im Zeichen des runden Spielgeräts stehen. Es war Pokalzeit und der Gegner hieß SG SuS Oberaden Kaisereau. Schon früh deutete sich an, dass es heute ein ganz anderes Volleyballspiel werden sollte. Die gegnerischen Spieler waren groß, sprangen hoch und ließen es schon beim Einschlagen ordentlich krachen. Möglicherweise ließen die Dortmunder sich davon etwas zu sehr beeindrucken und agierten in einem durchaus hochklassigen Volleyballspiel nie am eigenen Leistungslimit. Im Ergebnis muss man daher dem verdienten Sieger aus Oberaden gratulieren. 

Für den TSC ans Netz gingen an diesem Wochenende:

Lukas Maxeiner, Thilo Krötz, Mirko Zorn, Patrick Frasheri, Willi Pischke, Flo Altfeld, Jens Gollnow, Markus Grund, Stephan Niebes, Nabil Ben Fraj, Dennis Butau und Paul Erdmann

Erdmann

10.02.2019

Ersatzgeschwächte 1. Herren holen Pflichtsieg

TSC Eintracht Dortmund - SG Volleys Marl 3:0 (25:16, 30:28, 25:13)

Am dritten Spieltag der Rückrunde durfte die Mannschaft des TSC die SG Volleys aus Marl bei sich in der Halle begrüßen. Auch wenn man sich gegen den Tabellenletzten natürlich einen klaren Sieg erhoffte, sahen die Vorzeichen alles andere als gut aus. Stark ersatzgeschwächt durch Krankheiten, Verletzungen und Omas Geburtstag standen den Dortmundern nur fünf fitte Stammspieler zur Verfügung. Glücklicherweise ergänzten Markus Grund aus der zweiten Mannschaft und Trainer Ole Wirtz, welcher kurzfristig reaktiviert und zum Mittelblock umfunktioniert wurde, das Team. Somit stand man zu Spielbeginn in ungewohnter Zusammenstellung, aber trotzdem hochmotiviert mit einer spielfähigen Mannschaft auf dem Feld.

Gleich zu Beginn des Spiels wussten die Dortmunder durch kämpferische Abwehrarbeit und durch den stark aufspielenden Trainer Wirtz zu überzeugen. Die junge Mannschaft aus Marl fand dadurch kaum ins Spiel, sodass der TSC einen klaren 25:16 Satzgewinn verbuchen konnte. Durchaus überrascht von der eigenen Leistung, schlichen sich im zweiten Satz mehr und mehr Unkonzentriertheiten ein. Unnötigerweise haderte man mit der Linie des Schiedsgerichts, verteidigte weniger energisch und die Fehlerquote in  Aufschlag und Angriff stieg. Durch die schwächelnden Dortmunder ins Spiel gebracht, konnte die Mannschaft aus Marl durch streckenweise sehr gute Abwehrarbeit den Satz offen gestalten. Beim Spielstand von 27:28 schnupperten die Marler schon am Satzgewinn. Mit viel Glück entschieden die Dortmunder trotzdem den Satz mit 30:28 für sich. Im dritten Satz zeigte sich dann wieder ein viel eindeutigeres Bild, das an den ersten Satz erinnerte. Ein klares 25:13 sicherte  drei wichtige Punkte, welche ohne die kurzfristig eingesprungen Mittelblocker Wirtz und Grund unerreichbar gewesen wären.

Es spielten: Wirtz, Grund, Goerts, Wolf, Laczkowski, Hoffmann

Wolf

10.02.2019

Herren II mit einer überraschenden Niederlage beim PSV Bochum

PSV Bochum - TSC Eintracht Dortmund II 3:0 (25:23; 27:25; 25:21) 

Mit gerade einmal 8 Spielern ging es für die TSC‘ler nach Bochum zum PSV. Beim Tabellenvorletzten waren trotz der zurzeit sehr dünnen Personaldecke 3 Punkte fest eingeplant. Doch manchmal gibt es Tage an denen läuft nicht viel zusammen und so einen Tag erwischten die Spieler des TSC Eintracht am gestrigen Samstag. 

Im ersten Satz stellte sich der Startsechser fast von allein auf, da viele Stammspieler krankheitsbedingt fehlten oder bei der ersten Mannschaft, wie Mittelblocker Markus Grund, aushelfen mussten. Somit kamen auch Spieler zum Zuge, die sonst nicht so viel Einsatzzeit bekommen. Mit Dennis Butau (Mittelblocker) und Patrick Fasheri (Annahme/Außen) standen direkt zwei Spieler zum ersten Mal in der Startformation. Dass man in dieser Formation nur selten zusammen spielt, merkte man dem Spiel des TSC an. Nach nervösem Beginn lag man schnell mit 5 Punkten zurück, wodurch man die erste Auszeit beim Stand von 4:9 nahm. Doch auch nach der Auszeit sollte es nicht auf Anhieb besser laufen. Ersatzcoach Mirko Zorn sprach den Jungs immer wieder Mut zu. Er kennt seine Mannschaft und weiß, dass sie es viel besser kann als das was sie in diesem Moment aufs Parkett brachte. Nach einer Eingewöhnungszeit, die bis zur Mitte des Satzes dauern sollte, lief das Zusammenspiel immer besser. So startete die Aufholjagd: man zwang den Gegner gleich beide Auszeiten kurz nacheinander zu nehmen (9:12; 12:13). Doch trotz der guten Phase reichte es bis zum Satzende nicht dazu am Gegner vorbei zu ziehen und die entscheidenden Punkte zu machen. Der PSV hielt immer zwei Punkte zwischen sich und den Gästen aus Dortmund. So endete der erste Satz mit 23:25. 

Im zweiten Satz stellte der TSC um und brachte die zwei einzigen mitgebrachten Wechselspieler aufs Feld. Doch auch diese konnten nicht ansatzweise an das gewohnte Leistungsniveau dieser Saison anknüpfen. Auch wenn man im zweiten Satz den Beginn nicht verschlief und das Spiel auf Augenhöhe gestalten konnte, wurden immer mal wieder „dumme“ Netzfehler begangen oder einfach zu wenig Druck im Aufschlag gebracht. So konnte der Gastgeber, der auch wirklich einen Sahnetag erwischt hatte, sein Spiel mit einer stabilen Annahme und guten Zuspiel auf allen Angriffspositionen forcieren. Dies machte es dem Block der Dortmunder nicht leicht stabil zu stehen. Die gegnerischen Mittelblocker hatten eine nahezu 100% Quote. Die weitaus erfahreneren Männer aus Bochum zeigten an diesen Tag wie einfach es sein kann in der Landesliga zu punkten, wenn man den Ball mit etwas Druck und Präzision über das Netz bringt und den Gegner lieber die Fehler machen lässt als selbst Punkte zu verschenken. So kam es auch im zweiten Satz wie es kommen musste: beim Stand von 24:24 schafften es die Mannen um Kapitän Jens Gollnow (Zuspieler) nicht fehlerfrei zu bleiben und der Gastgeber brachte die entscheiden zwei Punkte zwischen sich und den TSC. Bochum gewann Satz 2 mit 26:24. 

Auch im dritten Satz stellte man nochmal um, doch auch jetzt gaben sich die Bochumer mit dem Einen bis jetzt schon gewonnen Punkt nicht zufrieden und schmissen alles rein, um sich den Heimsieg zu holen. Irgendwie hatte man auch in diesen Satz nie das Gefühl, dass beim PSV noch etwas anbrennen könnte. Auch wenn der Satz bis zum Ende knapp war, lief der TSC immer einen Rückstand hinterher. Schlussendlich verlor man auch diesen Satz mit 21:25. 

Leider ist der TSC jetzt in der Tabelle etwas nach unten gerutscht (von 3 auf 5), da allerdings auch der souveräne Tabellenführen CVJM Siegen mit 3:1 gegen TuS Hattingen gewann, bleibt die Tabellensituation spannend und der angestrebte Podiumsplatz bleibt in Reichweite. Jetzt heißt es Mund abputzen, das schlechte Spiel hinter sich lassen und diese Woche hart trainieren. Alle erkältungsbedingten Ausfälle stoßen in dieser Woche wieder zur Mannschaft, was bedeutet, dass im Hinblick auf nächstes Wochenende, welches ganz im Zeichen des runden Lieblingsspielgeräts steht, ein effektives Training möglich ist. Am Samstag, den 16.02.2019, geht es Zuhause gegen die SG 68 Freudenberg (aktuell Platz 4), Aufschlag ist 15:00. Darauf folgt direkt am Sonntag das nächste Highlight in Dortmund, wenn in der ersten Runde des Bezirkspokals die Gegner SG SuS Oberaden Kaiserau (2. Platz Landesliga 7) (KPS) und TuS Halden-Herbeck (7. Landesliga 5)(KPS) heißen. Start in der TSC Halle West ist 11:00. 

Es spielten: Altfeld, Butau, Frasheri, Gollnow, Krötz, Maxeiner, Pischke, Zorn

Zorn

05.02.2019

1. Herren lassen Punkte in Meinerzhagen liegen

Meinerzhagen - TSC Eintracht Dortmund 2:3 (21:25, 23:25, 25:19, 25:20, 11:15)

Nach der deutlichen Niederlage gegen Lünen am vorherigen Wochenende durfte sich die erste Mannschaft zwar wieder über einen Sieg freuen, konnte sich dabei aber erst im Tiebreak durchsetzen.
Die Dortmunder reisten mit einer dünnen Personaldecke an – man musste heute auf zwei Stammkräfte verzichten. So gab es - vor allem auf den Außenpositionen - nicht viele Wechseloptionen für Aushilfscoach Philipp Görts, der zunächst auf der Bank blieb und sein Team von dort aus taktisch einstellte.
Der erste Satz begann unsicher auf Seiten des TSC. Einige anfängliche Eigenfehler führten dazu, dass die Dortmunder einem Rückstand hinterherrannten (1:4, 6:10), der erst Mitte des Satzes egalisiert werden konnte. Dann setzte sich das gewohnt sichere Spiel des TSC endlich durch und besonders Andre Hoffmann konnte den Meinerzhagener Außenblock immer wieder erfolgreich anschlagen und für direkte Punkte sorgen. So ging der erste Durchgang nach 24:17- Führung doch noch relativ deutlich mit 25:21 an den TSC.
Im zweiten Satz ein ähnliches Bild: nach einer mentalen Auszeit seitens der Eintracht, in der man es nicht schaffte sich effektiv gegen den gegenerischen Block durchzusetzen und man Unsicherheiten in der Annahme offenbahrte, lag man wieder zurück (11:15). Gezielte Aufschlagserien von Laczkowski und Lang brachten den TSC spät wieder in die Spur (17:19, 20:20), bevor Görts „von außen“ den Satz gewann: nach seiner genommenen Auszeit (24:23) landete der Meinerzhagener Aufschlag kläglich im Netz.
In Durchgang drei kristallisierte sich immer mehr heraus, wo heute die Achillesferse der Eintracht liegen sollte. Meinerzhagen spielte viele hohe Bälle über die Außenposition und schaffte es immer wieder sich erfolgreich durchzusetzen. Entweder schlug man geschickt an oder der Block war so löchrig, dass den TSC-Spielern kaum Abwehrmöglichkeiten blieben. Zudem nahm der TSC zu sehr die Schärfe aus den Angaben heraus, sodass selbst die vorher schwachen Annahmespieler von Meinerzhagen keine Probleme hatten, den Ball sauber zu ihrem Zuspieler zu bringen. Meinerzhagen setzte sich Stück für Stück ab (12:17). Und auch die Einwechslungen von Görts und Debütant Altfeld konnten den Satz nicht mehr drehen.
Gleiches Bild im folgenden Satz: immer wieder Fehler im Außenblock, und auch die bisher blass gebliebenen Mittelangreifer von Meinerzhagen konnten mit schnellen Bällen in Szene gesetzt werden, weil sowohl in Aufschlägen als auch Angriffen der Dortmunder die Durchschlagskraft fehlte. Zwei Angabenserien (von 7:6 auf 10:17) sorgten bei den verunsicherten Dortmundern, die immer wieder mit der technischen Linie des Schiedsgerichts haderten, für die Vorentscheidung in diesem Satz.
Doch die Dortmunder Eintracht ließ sich auch von diesen beiden enttäuschenden Sätzen nicht unterkriegen, rappelte sich nochmal auf und zeigte tolle Moral. Nach schneller Führung (5:1) stand der Außenblock endlich stabil und punktete mehrmals direkt. Zudem bewiesen vor allem Zuspieler Görts und Kapitän Hoffmann ihre Klasse: einige zweite Bälle und schnelle Angriffe über Außen nutzten die Lücken in der Meinerzhagener Abwehr und schaukelten den Tiebreak relativ sicher nach Hause. So konnte der TSC am Ende doch noch jubeln, obwohl man in weiten Teilen des Spiels nicht die Leistung abrufen konnte, die die Mannschaft in der Hinrunde so oft ausgezeichnet hat.
Es spielten: Altfeld, Austrup, Görts, Grütering, Hoffmann (C), Laczkowski, Lang, Liman, Sulaiman (L)

 

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